Mutterkomplex

Dieses Flowchart wurde begonnen von Yvan.
  1. Abgestumpft <==> Du warst eine so tolle <==> und liebevolle Mutter, <==> als ich noch ein Kleinkind war <==> Mit der Zeit, <==> ist die Liebe zu mir abgestumpft, <==> verflossenen <==> und sogar zu Hass über gegangen, <==> nur weil mein Vater, <==> mich von Herzen liebte <==> und verwöhnte <==> Nun bin ich erwachsen, <==> und Du bist mir immer noch fremd, <==> was ich sehr bedaure
  2. Abhängigkeit <==> Du hast Deine Muttermacht völlig missbraucht <==> Ich durfte nur an Deine Brust, <==> wenn es Zeit für Dich war, <==> wen Du einmal Zeit für mich hattest, <==> nie dann, wenn ich effektiv Hunger hatte <==> Alles schreien half nichts, <==> im Gegenteil, <==> je mehr ich nach Essen schrie, <==> und verlangte, <==> um so weniger bekam ich von Deiner Muttermilch, <==> die für mich so lebenswichtig ist, <==> die Du nur für mich hättest ab pumpen können, <==> jedoch nie getan hast <==> Was habe ich Dir angetan?
  3. Alkohol <==> Die schwarze Energie <==> des Alkohols, <==> hat unsere Liebe, <==> und Bindung zerstört <==> Du Hast Dich täglich berauschen, <==> und Dich von andern Männern verführen lassen <==> Zum Glück wurden ich von Dir getrennt, <==> weggenommen, <==> damit ich überleben konnten, <==> um mich vom Alkoholismus <==> und von Dir zu trennen, <==> trennen zu dürfen
  4. Angst <==> Du hast mir immer gedroht, <==> wenn ich was anders machen wollte, <==> als Du es Dir vorgestellt hast <==> Du hast mich im dunkeln Keller eingesperrt, <==> geschlagen, <==> verleugnet <==> und manipuliert <==> Ich hatte Angst, <==> mit irgend Jemanden* darüber zu reden, <==> nicht einmal mit dem Pfarrer, <==> da Du mir eingetrichtert hast, <==> dass ich sonst in's Kinderheim <==> oder in eine Psychiatrie eingeliefert werde <==> Erst jetzt, <==> nachdem ich aus den Krallen von Dir, <==> meiner Mutter befreit wurde, <==> kann ich darüber reden, <==> und anderen Menschen* zur Seite stehen
  5. Arbeit <==> Eigentlich wolltet ihr keine Kinder, <==> doch nun bist ich da <==> Wie im Arbeitsleben, <==> hast Du mich mit eingeplant <==> Windeln wechseln, <==> stillen, <==> ab in's Körbchen, <==> Du gehst jetzt zur Arbeit <==> Zum Mittag <==> und am Abend <==> den selben Trott, <==> den selben Ablauf, <==> ohne Kuscheln, <==> ohne Streicheleinheiten <==> und ohne Küsschen, <==> einfach <==> und schnell abgefertigt <==> und abgeschoben, <==> wie bei einen Computerspiel <==> Hallo, <==> ich bin Dein Kind, <==> ein Lebewesen, <==> ein Teil von Dir
    1. Wo bist Du Mama/Mutter?
    2. Warum hast Du nie Zeit für mich?
    3. Ich brauche Dich <==> und Deine Liebe
  6. Auf bleiben <==> Du bleibst am Abend immer auf, <==> bis ich nach Hause komme <==> Du erzeugst in mir ein schlechtes Gewissen, <==> das mich plagt <==> und Dich nährt <==> Dies alles in der Hoffnung, <==> dass ich mehr zu Hause, <==> unter Deiner Kontrolle bleibe, <==> damit ich ein Andermal <==> eher nach Hause komme,<==> oder erst gar nicht ausgehe <==> "Entschuldigte Mutter, <==> dass ich erst jetzt nach Hause komme" <==> Sie schweigt, <==> und geht in's Bett
  7. Bedingungslose Liebe <==> Deine Liebe war immer gekoppelt, <==> mit Arbeitet, <==> Anerkennung <==> und Fleiss, <==> gegenüber Dir <==> und Deinen Freundinnen* <==> "Ohne Fleiss, <==> keinen Preis, <==> beziehungsweise keine Liebe" <==> Zum Glück hatten wir verständnisvolles, <==> menschliches Personal, <==> die mir ihre Bedingungslose Liebe schenkten <==> Ich genoss jeden Augenblick mit ihnen <==> Zum Dank informierte ich sie immer über das, <==> was meine Mutter im Schilde führte
  8. Befriedigung <==> Befriedigt werden, <==> durch Frauen, <==> die Deiner Mutter-Figur entsprechen, <==> die Anziehungskraft einer Mutter, <==> die Dich befriedigt, <==> die Dich magisch anzieht, <==> Dich befriedigen darf <==> Manchmal entstehen unbewusste, <==> absichtslose, <==> erotische Beziehungen, <==> die die Seelen von beiden streichen, <==> beleben <==> und nähren <==> Selbstbefriedigung <==> Durch die fehlende Mutterliebe, <==> darf, <==> muss eine Ersatzmutter her <==> Da der Mut fehlt, <==> sich auf eine ältere, <==> reife Frau einzulassen, <==> diese zu finden, <==> und sich hin zugeben <==> Da ist die Selbstbefruchtung <==> zu Hause <==> viel einfacher, <==> sich mit der Phantasie, <==> mit S-Heftchen <==> und anderen Hilfsmittel <==> zu befriedigen, <==> befriedigen zu müssen
  9. Besuch <==> Immer, <==> wenn ich auf Besuch komme, <==> wird von euch erzählt, <==> über eure neusten Anschaffungen, <==> Geldgewinn <==> und ihr schwärmt vom Rest der Familie <==> Von Dir, <==> will niemand etwas wissen
    1. Bist Du hier am richtigen Ort?
    2. Ist das wirklich Deine Familie?
    3. Wie fühlst Du Dich gerade?
    4. Möchtest Du was ändern?
    5. Schaffst Du es alleine?
    6. Wenn Du Hilfe brauchst, <==> wende Dich an Deine/n besten Freund*/in*
  10. Bindung <==> Unsere Beziehung <==> und Bindung zu einander war, <==> wie eine Mutter/Tochter Beziehung, <==> Mutter/Sohn Beziehung, <==> aus dem Bilderbuch, <==> bis ich mich verliebte <==> Von da an, <==> warst Du gegen alle Beziehungen <==> und Freundschaften, <==> da Du Angst hattest, <==> mich zu verlieren <==> Je mehr Du gegen meine neuen Freunde*/innen* warst, <==> um so mehr trennten sich unsere Wege, <==> bis ich bewusst, <==> unbewusst, <==> ohne Dich geheiratet habe
  11. Brüste <==> Männer*, <==> wie auch Frauen*, <==> die zu wenig lange gestillt worden sind, <==> zu wenig an der Mutter Brust sein dürften, <==> neigen da zu, <==> die Sehnsucht nach Brüsten <==> im Innen <==> und im Aussen, <==> heimlich, <==> in der Sozialen Medien, <==> in käuflicher Liebe, <==> in S-Heftchen zu suchen <==> Das ständige Starren, <==> auf die Brüste <==> von bekannten, <==> und fremder Frauen, <==> ist dabei zur Normalität geworden, <==> auch wenn Du verheiratet bist, <==> oder Du Mal eine Geschmiert bekommst
  12. Busen <==> Die Busen der Mutter, <==> einer Frau, <==> die sich Dir <==> und Deinen Sehnsüchten hin gibt, <==> und Du Dich am Busen erfreuen <==> und aus leben kannst, <==> ausleben darfst, <==> dass ist Balsam für Deine Seele, <==> in Achtsamkeit <==> und in Liebe gebettet zu sein, <==> gebettet zu werden, <==> bis hin zur Heilung <==> Danke, <==> dass ich in Deinen Busen, <==> meinen Frieden <==> zu meiner Mutter finden durfte
  13. Dankbarkeit <==> Durch das Wort <==> "Dankbarkeit", <==> bin ich zurück in mein Leben gekommen <==> Das, was ich mit meiner Mutter erlebte, <==> möchte ich niemandem gönnen <==> Meine Schmerzen, <==> meine Wut, <==> tiefe Erniedrigungen, <==> meine Trauer <==> und meine Tränen, <==> möchte ich mit Dir teilen, <==> um auch Deine negativen Mutter-Anteile, <==> in Heilung zu führen, <==> führen zu dürfen
  14. Egoist <==> Durch Deinen überaus stark ausgeprägten Egoismus, <==> hast Du mir aufgezeigt, <==> was es heisst, <==> nur für sich selbst zu sorgen <==> Du hast mich Ausgenommen, <==> erniedrigt <==> und manipuliert, <==> sowie die Menschen um Dich, <==> um Dich von ihnen bereichern zu lassen <==> Ich habe Deinen Ego studiert, <==> und setze mich bewusst für die Menschen ein, <==> die Du jahrelang ausgenommen hast
  15. Eifersucht <==> Mit Deiner begründeten, <==> unbegründeten Eifersucht, <==> hast Du nicht nur unseren Vater, <==> sondern auch uns in den Wahnsinn getrieben <==> Ein Blick genügte, <==> und der Haussegen war schief <==> und das Familienglück zerrissen <==> Es kam zu einem grossen, bösen Ehestreit, <==> zur Trennung, <==> der zum Schluss zu einem jahrelangen Scheidungskrieg führte, <==> worunter wir alle leiden mussten
  16. Emotionen <==> Umgang mit Emotionen, <==> die im Moment sehr schnell funktionieren <==> Wut <==> kontrollierte Feuer-Energien <==> Kontrolle <==> Kontrolllos <==> Gefängnis <==> Freiheit <==> Haus-Attest <==> Ausgangssperre <==> Frust <==> Euphorie <==> Trauer <==> Freude <==> verlorene Liebe
  17. Ersatzmutter <==> Ich liebe es, <==> Ersatzmutter zu sein, <==> von einer jungen Frau*, <==> einem jungen Mann*, <==> geliebt, <==> gestreichelt <==> und geküsst zu werden <==> So fühle ich mich jung <==> und beschenkt, <==> sowie erotisiert <==> und genäht
  18. Erwartungen <==> Du bist so erzogen worden, <==> dass Du den Erwachsenen, <==> Deiner Mutter <==> immer gehorchst, <==> ohne zu hinterfragen, <==> einfach tun <==> Nun ist Schluss mit Deinen Erwartungen, <==> Erwartungen an mich, <==> ich bin alt genug, <==> selbst zu entscheiden, <==> meinen eigenen Weg zu gehen <==> und für mich zu schauen <==> und zu sorgen <==> Ich wünsche Dir eine schöne Zeit
  19. Familie <==> Ersatz-Familien <==> Die Suche nach Liebe, <==> nach Anerkennung, <==> Geborgenheit <==> und Dazugehörigkeit, <==> haben mir geholfen, <==> für einige Jahre, <==> die verweigerte Mutterliebe, <==> in anderen Menschen*, <==> und in Ersatz-Familien zu finden <==> und es zu geniessen <==> Wo ich auch ging, <==> ich habe nirgendwo meine Bedürfnisse, <==> die Bedürfnisse nach der Mutterliebe stillen können, <==> stillen dürfen <==> Nun weiss ich, <==> was eine richtige Familie ist, <==> wo die Gefühle, <==> die Bedürfnisse ausgesprochen <==> und gelebt, <==> geliebt werden dürfen
  20. Frauen <==> Sich zu ältere, <==> reifen, <==> junge Frauen, <==> Müttern, <==> hingezogen fühlen <==> In diesen Frauen die Mutter suchen, <==> finden, <==> die man haben möchte, <==> die man vermisst <==> und zu wenig, <==> oder gar nicht hatte
  21. Freiheit <==> Bis zu meinem 18. Geburtstag, <==> war mein Leben von meiner Mutter bestimmt <==> und geregelt worden <==> Keine Freizeit, <==> ohne unter der Kontrolle von Dir zu sein <==> Das bemerkten auch meine Mitschüler*/innen*, <==> die sich von mir distanzieren <==> Zu meinem 18. Geburtstag, <==> wurden Deine Freunde*/innen* <==> und Deine Arbeitskollegen*/innen* eingeladenen <==> An meinem Geburtstag war ich fehl am Platz <==> Alle waren mindestens eine Generation älter als ich <==> Was für eine Party, <==> ohne Freunde*/innen* <==> und mit vornehmen Essen, <==> von dem ich weder satt wurde, <==> noch Freude haben konnte
  22. Fremd <==> Wenn sich Kinder, <==> Erwachsende, <==> von der Mutter trennen, <==> und eine andere, <==> bessere Mutter suchen, <==> suchen müssen, <==> finden, <==> gefunden hat, <==> bekommt, <==> da taucht Eifersucht <==> Unverständnis <==> und Wut auf <==> Die Mutter distanziert sich vom Kind, <==> vom Erwachsenen* <==> Schmerzen treten bei der Mutter auf, <==> psychische Probleme, <==> die sie plagen, <==> schwächen, <==> und in ein tiefes Loch ziehen
    1. Hast Du das bemerkt?
    2. Hast Du reagiert?
    3. Konntest Du ihr helfen?
    4. Fehlte Dir der Mut dazu?
  23. Fremd gehen <==> Ja, <==> nein, <==> der Mutterkomplex, <==> ist keine Entschuldige, <==> sollte keine Entschuldigung sein, <==> um Fremd zu gehen <==> Wer geht hier Fremd?
    1. Der Vater*?
    2. Der Sohn*?
    3. Die Tochter*?
    4. Die Mutter selbst?
  24. Geborgenheit <==> Auf der Suche nach der Geborgenheit, <==> die "nur" eine Mutter an ihrem Kind, <==> an andere Kinder schenken kann <==> Die achtsame Liebe, <==> der Schutz <==> und die Geborgenheit bietet, <==> wird vermisst, <==> auch noch im Erwachsenen*-Alter, <==> Diese will gestillt <==> und genäht werden
  25. Gefühle <==> Du hast mit meinen Gefühlen gespielt, <==> diese manipuliert <==> und zu Deinen Gunsten ausgenutzt <==> Ich liebe Dich immer noch, <==> ich kann mich von Dir nicht trennen, <==> da ich ein Teil von Dir bin, <==> das hast Du mir gesagt <==> Als ich jedoch herausfand, <==> dass Du gezielt, <==> und bewusst mit meinen Gefühlen spielst, <==> konnte ich Dich, <==> und die Welt nicht mehr verstehen <==> In zahlreichen Selbsthilfegruppen, <==> lernte ich zu verstehen, <==> zu begreifen, <==> wie Du mich hintergangen hast <==> Nun habe ich mich bewusst von Dir getrennt, <==> um ein neues, <==> gefühlvolles <==>und eheliches Leben zu geniessen
  26. Gefühle <==> Negative Gefühle <==> vom Kind, <==> vom Erwachsenen*, <==> zur Mutter <==> Warum hast Du meine Bedürfnisse nach Deiner Brust, <==> nach Deiner Nähe <==> und Liebe, <==> nie stillen wollen, <==> können <==> Ich bin immer noch auf der Suche, <==> nach Geborgenheit, <==> Liebe <==> und Deiner wärmenden Brüste
    1. Wo warst Du?
    2. Ich sehne mich nach Dir?
    3. Ich sehne mich nach all dem, <==> was ich gebraucht hätte, <==> und was Du mir hättest geben dürfen
  27. Gefühle <==> Negative Gefühle <==> von der Mutter <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* <==> Eigentlich haben die beiden schon Recht, <==> ich habe sie zu wenig lange gestillt, <==> ich habe mich immer mit etwas anderem Beschäftigten, <==> was mir wichtiger war, <==> als meine Kinder <==> Es tut mir im Nachhinein leid, <==> dass ich euch nie meine ganze Aufmerksamkeit, <==> meine Brust, <==> meine Liebe <==> und genügend Geborgenheit gegeben habe, <==> geben konnte <==> Ich bitte Euch hiermit um Verzeihung
  28. Gefühle <==> Positive Gefühle <==> vom Kind, <==> vom Erwachsenen*, <==> zur Mutter <==> Wir danken Dir, <==> dass wir so lange in Deiner Obhut, <==> an Deinem Körper <==> liegen dürften <==> Deine Küsse <==> und Streicheleinheiten, <==> haben uns zu liebevollen Menschen geformt <==> Dafür sind wir Dir von Herzen Dankbar
  29. Gefühle <==> Positive Gefühle <==> von der Mutter <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* <==> Ich liebe es, <==> wie mein Kind, <==> auch noch als Erwachsener*, <==> auf meine Brüste schauen, <==> und diese sanft berühren, <==> streicheln, <==> und mich lieben <==> So weiss ich, <==> dass ich als Mutter, <==> meine Liebe weiterhin verschenken darf, <==> will
  30. Geld <==> Du hast mich abhängig von Dir, <==> und Deinem Geld gemacht <==> Alles, was ich für die Schule, <==> für Zwischendurch, <==> für Veranstaltungen <==> und Ausflüge an Geld benötigte, <==> musste ich bei Dir hart abverdienen <==> Nicht einmal den Schulausflug, <==> hast Du übernommen, <==> obwohl Du mehr als 6'000 SFR./Euro pro Monat verdienst <==> Nun arbeitete ich auswärts, <==> wo mein Stunden Ansatz um das Dreifache höher ist, <==> als der Deinige Ansatz <==> Nun brauchst Du zum Arbeiten einen Ersatz, <==> eine/n Haushälter*/in*, <==> der/die mich liebt, <==> und mich verwöhnt, <==> gegen über Dir
  31. Grenzen <==> Abgrenzen <==> Sich nie abgrenzen können, <==> nie abgrenzen dürfen <==> Du hast mich nie gelernt, <==> mich für mich einzusetzen, <==> um meine Grenzen zu setzen, <==> setzen zu dürfen <==> So hast Du die Kontrolle über mich, <==> und zeigt mir Deine Grenzen, <==> die Grenzen, <==> die ich gegen über Dir einhalten musste, <==> um offenbar mich selbst zu schützen <==> Das ist, <==> das war Deine Manipulation, <==> um Dein Ego, <==> durch mich zu stillen <==> und durch mich zu erfüllen
  32. Kompensation <==> Deine Mutterliebe war spärlich, <==> kaum zu spüren <==> Ein Kind braucht diese Mutterliebe, <==> die Du mir nie geben konntest, <==> geben wolltest <==> So suchte ich bei anderen Frauen, <==> diese Zuneigung, <==> die Geborgenheit <==> und die Liebe, <==> die ich bekommen <==> und gefunden, <==> und geniessen durfte <==> Es waren Deine Mutter, <==> Deine Schwestern <==> und Deine Freundinnen, <==> die mich fürsorglich verwöhnten, <==> und denen ich heute noch, <==> von ganzem Herzen dankbar bin
  33. Kompromisse <==> Alles, was Du wolltest, <==> hast Du bekommen <==> und erreicht, <==> dies alles, weil ich Deine Arbeiten machen musste <==> Du hast die Lorbeeren erhalten, <==> während ich mich, <==> für Dich, <==> zu Tode ackerte <==> Für Kompromisse warst Du nie bereit <==> Der Preis war hoch, <==> zu hoch, <==> so dass ich Dich, <==> von Heute auf Morgen, <==> verlassen habe, <==> verlassen musste, <==> um mich von Dir, <==> und Deinen narzisstischen Systemen zu trennen, <==> trennen zu können
  34. Kontakte <==> Es gibt nur die Kontakte, <==> die von Dir, <==> meiner lieben Mutter, vorgegeben sind, <==> alle andern Kontakte werden untersagt <==> oder so manipuliert, <==> dass diese Personen, <==> nichts mehr mit mir zu tun haben wollen <==> So habe ich nur Narzissten*, <==> Mutters Gleichgesinnten* <==> im Haus, <==> die es verstehen, <==> mich in ihrem Bann zu ziehen <==> und mich darin zu behalten
  35. Kontrolle <==> Du hast mich mit Deiner Liebe eingewickelt <==> und manipuliert, <==> so, dass ich es nie bemerkt habe, <==> dass Du mich mit Deiner Liebe, <==> von der ich abhängig wurde, <==> abhängig bin, <==> mich voll unter Deiner Kontrolle hast <==> Aus Liebe zu Dir, <==> habe ich "freiwillig", <==> unter Druck, <==> unter zwang, <==> unter Deiner Herrschaft*, <==> Deiner Frauschaft*, <==> auf so manche Freundschaft, <==> Feiern, <==> Ausgang <==> Verabredungen <==> und Ferien verzichtet <==> Nun bin ich erwachsen, <==> und Du kontrollierst mich immer noch <==> Bis eines Tages der Mann*, <==> die Frau* meines Lebens auftauchte, <==> und mich mit achtsamer Liebe überschüttete <==>Nun weiss ich, <==> dass Deine Liebe zu mir, <==> nur Deiner Kontrolle diente <==> Ich wünsche Dir ein schönes Leben, <==> jedoch ohne mich, <==> ohne uns
  36. Körperkontakt <==> Der Körperkontakt, <==> die körperliche Wärme, <==> sorgen beim Kind <==> und Erwachsenen*, <==> für Ruhe, <==> Geborgenheit <==> und Schutz <==> Bekommt ein Kind zu wenig von dieser lebenswichtigen Körperkontakt, <==> sucht es diesem bei anderen Menschen, <==> das zu einer Trennung, <==> weg von der Mutter, <==> führen kann, <==> führen wird
    1. Willst Du das?
    2. Kannst Du das verantworten?
    3. Hörst Du meinen Hilfeschrei?
    4. Wann nimmst Du mich endlich in Deine Arme?
  37. Krankheit <==> Krank sein, <==> krank spielen, <==> ständig über Migräne klagen, <==> sich zurückziehen, <==> um nicht teilnehmen zu müssen, <==> zu können, <==> zu wollen, <==> um zu Hause bleiben dürfen, <==> zu können, <==> nicht mitmachen zu müssen, <==> um sich aus dem Unangenehmen, <==> den Aufgaben <==> und Verpflichtungen zu drücken, <==> und Dich herausnehmen, <==> ein Krankheitsspiel, <==> das durch Mitgefühl gefüttert <==> und unterstützt wird
    1. Bist Du wirklich krank?
    2. Möchtest Du Dich erneut drücken?
    3. Warum spielst Du mit mir?
    4. Wo ist Deine Liebe zu mir?
  38. Krankheit <==> Mit Deiner Krankheit, <==> Deiner vorgetäuschten Krankheit, <==> hast Du uns alle um den Finger gewickelt <==> und uns in den Wahnsinn getrieben <==> Du hast uns unsere Kindheit <==> und unsere Freiheit gestohlen, <==> uns ausgenutzt, <==> und zu Deinen Gunsten <==> und Bedingungen <==> bei Dir "leben" lassen <==> Wir hatten Bedauern <==> und Mitleid mit Dir <==> und Deiner Krankheit <==> So hattest Du uns immer unter Kontrolle
  39. Liebe <==> Die Liebe von der Mutter <==> zum Kind, <==> ist unersetzlich, <==> unersättlich, <==> und es ist trotzdem möglich, <==> dieses Kind, <==> diesem Erwachsenen*, <==> die Liebe <==> und die Geborgenheit zu schenken, <==> durch Menschen, <==> die wissen, <==> wie man mit Achtsamkeit <==> und Geborgenheit, <==> diese Liebe vermitteln kann, <==> um Heilung <==> in diese Wunden, <==> in die tiefen Liebeswunden zu bringen <==> Für diese Menschen bin ich von Herzen dankbar
  40. Liebesentzug <==> Nur, weil ich Dich zu intensiv Liebe, <==> und ständig an Deine Brust möchte, <==> hast Du mich auf Liebesentzug gesetzt <==> Nun leiden mein Vater <==> und ich miteinander
    1. Warum entziehst Du uns Deiner Liebe?
    2. Was habe ich Dir angetan?
    3. Ist Liebesentzug wirklich die richtige Lösung?
    4. Was bezweckst Du damit?
  41. Macht <==> Du hast Deine Macht missbraucht <==> Statt mich zu lieben, <==> hast Du mich weitergegeben, <==> zu fremden Menschen, <==> die ich kaum kannte, <==> weit weg von zu Hause, <==> in der Ferne <==> Heimweh nach der Liebe, <==> der Liebe der Mutter, <==> vom Vater <==> und den Geschwistern <==> Kaum zu Hause, <==> musste ich wieder unten durch, <==> arbeiten, <==> gehorchen, <==> wie ein Hündchen <==> seiner Herrin <==> Das war eine kalte, <==> harte <==> und traurige Zeit für mich, <==> die mich bis Heute noch verfolgt, <==> und beschäftigt
  42. Machtlosigkeit <==> Deine Machtlosigkeit, <==> Dich zwischen mir, <==> und meinem Vater zu entscheiden, <==> entscheiden zu müssen, <==> viel Dir leicht, <==> viel Dir schwer <==> Genau diese eine Entscheidung, <==> hat uns getrennt <==> Ich war Hilflos, <==> und brauchte Deine Unterstützung, <==> doch Du hast Dich gegen mich entschieden, <==> da Du Dich dieser Situation nicht stellen wolltest <==> Nun sind wir getrennt, <==> und wir leiden beide darunter <==> Es gab nur einen Versuch, <==> Dich aus der Macht Deines Mannes zu lösen, <==> es anzusprechen, <==> um endlich Frieden <==> in unsere Familie zu bringen
  43. Mutterenergie <==> Wer nur wenig <==> oder klar keine Mutterenergie, <==> in sein Leben mitnehmen dürfte, <==> wird diese unersetzliche Mutterenergie überall suchen, <==> was zu negativen Neigungen, <==> in Beziehungen, <==> zur Folge haben könnte <==> Wird diese vom Partner*/in* abgelehnt, <==> wirst Du weiter suchen, <==> es in anderen Frauen suchen, <==> oder Dich so zurückziehen, <==> dass weder Dein Leben, <==> noch Dein Sexualleben, <==> einen Sinn ergeben <==> Das ist deprimierend <==> Suche Dir Hilfe, <==> in einer Selbsthilfegruppen, <==> denn dort wirst Du gehört, <==> gesehen, <==> akzeptiert <==> und verstanden
  44. Nähe <==> Ein wichtiger Faktor, <==> der Bindung <==> zwischen Mutter <==> und Kind, <==> ist die Nähe, <==> die Distanz, <==> die geherrscht hat <==> Die Nähe, nach der man sich sehnt, <==> Liebe <==> Geborgenheit <==> Schutz <==> und Zärtlichkeiten <==> Endlich wieder Mal an die Mutterbrust, <==> an die Brust einer Frau, <==> um sich zurück in die Kindheit zu versetzen, <==> um den seelischen Schmerz nach Nähe, <==> zu befriedigen, <==> neu anzuheizen, <==> um ihn zu erlösen, <==> endgültig erlösen zu dürfen
  45. Peinlich <==> Ja, <==> es ist peinlich, <==> mein 3 jähriges Kind noch zu stillen <==>, stillen zu wollen <==> Es macht mir Spass, <==> mich meinem Kind voll und ganz hinzugeben, <==> da die Zärtlichkeiten meines Kindes, <==> mir und meiner Seele guttun, <==> auch wenn das mein Umfeld <==> und die Öffentlichkeit anders sieht <==> Ich weiss, <==> dass mein Mann*, <==> meine Partnerin* auch darunter leidet, <==> doch auch das hat irgendwann ein Ende
  46. Psychische Probleme <==> Medikamente <==> und die Einlieferung in die Psychiatrie, <==> habe ich Dir zu verdanken <==> Du hast mich mit Worten, <==> mit nieder schwingenden Mantras <==> und schwarzer Magie verzaubert, <==> verwirrt <==> und in den Wahnsinn getrieben <==> Ich habe Dir vertraut, <==> und alles für Dich getan, <==> schreckliches für Dich getan, <==> was ich erst Jahrzehnte später erfahren habe, <==> was mir nie bewusst war <==> Erst als die Psychiatrie verlassen durfte <==> kam alles wieder hoch <==> Zum Glück gibte es Menschen, <==> in meinem Umfeld, <==> die mir helfen, <==> dieses Trauma zu verarbeiten <==> und zur Heilung zu bringen
  47. Retten <==> Du hast es nie geschafft, <==> auf eigenen Beinen zu stehen, <==> Finanziell, <==> weder mit Suchtmittel <==> noch beim Sex <==> Zahlreiche Rettungen hast Du erhalten, <==> die Dein Leben gerettet haben <==> Du bist immer nur kurz aufgestanden, <==> und kurzerhand bist Du in das nächste Loch, <==> die nächste Kreise gestürtzt
    1. Hast Du mich, <==> als Dein Kind vergessen?
    2. Warum hast Du auf die falschen Prioritäten gesetzt?
    3. Wie stark war Deine Liebe zu mir wirklich?
  48. Scheuklappen <==> Seit Dein narzisstischer Mann*, <==> Deine narzisstische Frau*, <==> krankheitshalber auf Deine Hilfe abgewiesen ist, <==> hat er/sie noch den grösseren Machtanspruch auf Dich, <==> als zuvor <==> Wir Kinder sind nur noch Beilage, <==> da wie das Spiel durchschaut haben <==> Doch Du bist Deiner Ehe verpflichtet, <==> Deinem Partner*/in*, <==> immer und zu jeder Tageszeit <==> zur Verfügung zu stehen, <==> was diese Gnadenlos ausnützt <==> Obwohl Du weisst, <==> dass wir Recht haben, <==> gehst Du weiterhin mit Scheuklappen durch Dein Leben <==> Völlig unter Kontrolle des Ehepartners*, <==> lässt Du alles über Dich ergehen, <==> was Dich krank, <==> schmerzt <==> und traurig stimmt <==> Du hast nicht einmal den Mut, <==> Dich mit Jemanden zu verarbreden, <==> einen Tag frei zu nehmen, <==> endlich mal Ferien zu machen, <==> um Dich zu erholen, <==> erholen zu dürfen, <==> ohne dabei schlechtes Gewissen zu bekommen, <==> zu haben
  49. Schutz <==> Der Körper, <==> der nackte Körper der Mutter, <==> ist der Ort, der Geborgenheit <==> der Liebe, <==> und des Schutzes <==> Hier fühlt sich ein Kind wohl, <==> genäht durch die Wärme des Körpers, <==> und die Liebe des Herzens <==> von der eigenen Mutter, <==> von der Ersatzmutter* <==> von der Ehefrau, <==> der Partnerin*, <==> der Freundin*
  50. Seele <==> Als ich noch ganz klein war, <==> hast Du mich verwöhnt <==> mit achtsamen Berührungen, <==> meine Seele gestreichelt <==> Als dann meine Geschwister <==> auf die Welt kamen, <==> war ich für Dich unwichtig <==> und abgestempelt <==> Ich habe mich immer bemüht, <==> Deine Liebe zurück zu gewinnen, <==> stattdessen hast Du mich ausgenutzt, <==> für den Haushalten, <==> als Baby-Sitter, <==> zum Kochen <==> und zum Einkaufen benutzt <==> Unsere Seelen haben sich getrennt, <==> was mich immer wieder zum Weinen bringt, <==> brachte <==> und mich zwingt, <==> mich zwang, <==> mein eigenes Leben zu leben, <==> ohne Dich <==> und ohne Familie, <==> ganz weit weg von zu Hause, <==> wo mich niemand mehr verletzen kann, <==> mich niemand verletzen wird
  51. Sozialer Kontakt <==> Durch, <==> und mit Deiner Liebe, <==> hast Du mich erdrückt <==> Du wolltest mich für Dich alleine haben <==> Jeglicher Kontakt nach draussen, <==> war, <==> und ist untersagt <==> Nie hatte ich Freunde*, <==> da ich von Dir in der Schule abgeholt <==> und kontrolliert wurde <==> Den Sozialen Kontakt zu meinen Mitschüler*/innen* <==> und Freundinnen* <==> und Freunden*, <==> konnte ich nie leben, <==> erleben <==> Deshalb schlich ich mich Abends aus dem Haus, <==> aus der Wohnung, <==> um noch was vom Leben zu haben, <==> und leben zu dürfen
  52. Starre <==> Ich bin still gestellt worden, <==> habe einen Maulkorb verpasst bekommen, <==> weil ich unangenehm war, <==> bin, <==> ich immer hinterfragte, <==> und nicht immer das tat, <==> was meine Mutter will, <==> wollte <==> Ich habe meinen eigenen Kopf durchgesetzt, <==> und wurdest danach bestraft, <==> mit Ausgangs verbot, <==> Telefon verbot <==> und sozialen Medien Sperre
  53. Steinzeitlich <==> Du hast mich immer klein gehalten, <==> mir das Minimum an Liebe <==> Geborgenheit <==> und Gegenstände gegeben <==> So musste ich, <==> ohne Taschenrechner, <==> ohne Natel/Handy, <==> Turnschuhe <==> oder PC, <==> zur Schule <==> Eine alte Handtasche, <==> war mein Schulsack <==> Ich wurde in der Schule gehänselt <==> und verstossen, <==> da ich immer noch so steinzeitlich gekleidet bin, <==> war, <==> und ich mich mit der neuen, <==> neusten Technik nicht auskenne, <==> auskennen konnte
  54. Stillen <==> Wie lange muss, <==> soll ich dem Kind noch meine Brust geben <==> Die ewige beisserei <==> in meinen Brustwarzen, <==> machen mich wütend, <==> so dass ich das Stillen umgehend abbreche <==> Ab nun an, gibt es nur noch Milch ab der Flasche, <==> um meine Brüste zu schonen <==> und zur Heilung zu bringen
  55. Suche <==> Mann*, <==> Frau* ist bewusst, <==> unbewusst, <==> auf der Suche nach einer Mutter Figur, <==> die Mutter Figur, <==> die das Kind vermisst hat, <==> und die man sich nun als Erwachsene Person* wünscht, <==> ersehnt <==> und sich an die gefundene Frau klammert, <==> fest klammert, <==> so, dass es der Frau zu viel wird, <==> unangenehm, <==> und peinlich wird <==> Dies führt soweit, <==> dass sie Dich verlässt, <==> und Du eine andere Frau suchen wirst, <==> oder Dich entlsich dem Problem stellst, <==> stellen willst
  56. Teilen <==> Merke Dir, <==> dass durch Dein Teilen,<==> Heilung entstehen kann, <==> entstehen darf <==> Denn durch Deine Schilderungen, <==> Erfahrungen <==> und Gefühle, <==> zeigt Du der Welt, <==> was geschah, <==> was es mit Dir gemacht hat, <==> und wie Du damit umgegangen bist, <==> und wie Du aus diesem Schmerz herausgefunden hast <==> denn Teilen ist Heilen
  57. Testament <==> Erben <==> Ich habe Dich jahrelang gepflegt, <==> für Dich gesorgt, <==> und dies fast rund um die Uhr <==> Nun bist Du friedlich eingeschlafen, <==> von uns gegangen <==> Im Testament, <==> hast Du alle berücksichtigt, <==> ausser mich, <==> mit der Ausrede: <==> "Du hast ja genug, <==> Du konntest gratis bei mir wohnen, <==> Du kannst eh nicht mit Geld umgehen" <==> Das ist der Dank, <==> dass ich mein Leben für Dich geopfert habe
    1. Hast Du Dein Testament bereits verfasst?
    2. Hast Du wirklich alle mit einbezogen?
    3. Willst Du Dein Testament neu anpassen?
    4. Was hindert Dich daran?
    5. Wer hindert Dich daran?
    6. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, <==> Dich Deinem Testament zu widmen
  58. Tod <==> Du hast mich, <==> als Dein Kind, <==> und als Erwachsene Person*, <==> ignoriert <==> und immer meine Geschwister bevorzugt <==> und diese unterstützt <==> Mich hast Du weggesperrt, <==> mich nie akzeptiert, <==> mir nie nachgefragt, <==> wie es mir geht <==> und war ich heute bin <==> Du wolltest nur oberflächliche Gespräche, <==> nie Gespräche mit Tiefgang <==> Auch der Tod, <==> war für Dich ein Tabuthema, <==> wo Du nun auch ohne mich, <==> hingehen darfst
  59. Toleranz <==> Das Wort Akzeptanz <==> und Toleranz, <==> existierte nur auf Deiner Seite <==> Worte, <==> die verdreht wurden, <==> falsche Aussagen <==> und Anschuldigungen, <==> wurden zur Normalität <==> Ich konnte ja nicht anders, <==> als Dir zu glauben, <==> an Dich zu glauben <==> Du, meine Schöpferin <==> meines Lebens <==> Mit Dir bin ich für immer <==> und ewig verbunden, <==> bis zum jetzigen Zeitpunkt <==> Ich verzeihen Dir, <==> und ich verabschiedet mich jetzt, <==> nicht von meinem Leben, <==> sondern von unserer Beziehung
  60. Trauer <==> Ich traure um meine Mutter, <==> die noch lebt, <==> die verstorben ist, <==> die mir nie das geben konnte, <==> was ein Kleinkind, <==> ein Kind, <==> ein jugendlicher Mensch* braucht, <==> gebraucht hätte <==> Mit dieser Situation, <==> über Jahre hinweg umzugehen, <==> machte mich krank, <==> psychisch krank, <==> so dass ich im Alkohol, <==> in Drogen <==> und im Sexmillieu abgestürzt <==> und ertrunken bin, <==> und es mich schlussendlich mein Leben kostete <==> Das einzige, <==> was Dich an mich erinnert, <==> ist der Friedhof, <==> der Friedhof der verlorenen Kinder
  61. Trauer-Phase <==> Alles, was ich mit Dir erleben musste, <==> hat mich abgehärtet <==> geprägt <==> und gestärkt <==> Und trotzdem, <==> wenn ich unsere Vergangenheit nochmals betrachte, <==> spüre ich, <==> dass ich mich jetzt in einer Trauer-Phase, <==> in meiner tiefen Trauer-Phase befinde, <==> die mich schmerzt, <==> traurig stimmt, <==> und mich zu Tränen rührt <==> "Was Dich nicht um haut, <==> das macht Dich stark" <==> Danke für all das, <==> was ich mit Dir erleben, <==> durchleben musste, <==> erleben durfte
  62. Über flutet <==> Weil Du überall Deine Finger im Spiel hattest, <==> überall Dich präsentieren musstest <==> und mitmachen wolltest, <==> wurdest Du so sehr von Aussen überflutet, <==> dass Du mich vergessen hast <==> Kaum zu Hause, <==> schon klingelte das Telefon, <==> jemand holte Dich ab, <==> oder Du kamst erst morgens spät nach Hause, <==> so, dass ich alleine zur Schule musste <==> Ich schwor mir, <==> nie so zu werden wie Du, <==> völlig über flutet von Andern, <==> die, die menschlichen <==> und die mütterlichen Prioritäten <==> aus den Augen verloren zu haben
  63. Übungen <==> Den Kopf zwischen die Brüste, <==> zwischen den Oberschenkel <==> Deiner Frau, <==> einer Frau legen, <==> sich der weiblichen Energie hingeben, <==> sich fällen lassen, <==> geniessen, <==> den Schmerz des abgetrennt Sein, <==> erneut aufblühen, <==> erleben, <==> und diesen mit Vergebung zu verabschieden,<==> mit Liebe <==> Licht <==> und Frieden <==> Danke, <==> dass ich mit Dir diese Übung machen durfte
  64. Unverständnis <==> Wie blind, <==> verschlossen, <==> musst Du gewesen sein, <==> dass Du nie mitbekommen hast, <==> wie es mir wirklich geht <==> Alles drehte sich immer nur um Dich, <==> um Deine Firma, <==> Deine Pferde <==> und Deine Rennen <==> Mich hast Du zurück gelassen, <==> wie ein kleiner Vögel, <==> im Käfig, <==> der eh nichts zu sagen, <==> zu pfeifen hat <==> Heute hast Du vergessen, <==> den Käfig abzuschliessen, <==> was mich dazu bewog, <==> mich endgültig von Dir zu trennen, <==> und Dich zu verlassen <==> Für immer <==> und ewig <==> Lied <==> von Sina <==> Immär und ewig
  65. Verbundenheit <==> Die Verbundenheit der Mutter <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* bleibt bestehen, <==> ob im Guten, <==> wie auch im Negativen <==> All das, was Du von Deiner Mutter vermisst hast, <==> nimmst Du unbewusst, <==> bewusst <==> mit in Dein Leben <==> Irgend wann kommt alles hoch, <==> und bringt Dir den alten, <==> längst vergessenen Schmerz zurück
    1. Willst Du Dich nun diesem Schmerz hingeben?
    2. Willst Du ihn weiter hin verdrängen?
    3. Fühlst Du Dich bereit, <==> Dich dieser Aufgabe zu stellen?
    4. Brauchst Du Hilfe
  66. Verhungern <==> Du hast unsere Haustiere verwöhnt, <==> verhätschelt <==> und geliebt <==> Ich hingegen war für Dich, <==> seit Anfang an, <==> nur eine Last, <==> ein ungewollter Anhang, <==> einer verflossenen Liebe, <==> einer Affäre <==> Das hast Du mich jeden Tag zu spüren gegeben <==> Ich bekam nie genug zu Essen, <==> immer nur alte Resten <==> und hartes Brot <==> Es gab weder Butter, <==> noch Käse, <==> Konfitüre, <==> frisches Gemüse <==> oder Obst, <==> auch keine Fruchtsäfte, <==> Tee, <==> oder Kaffee, <==> nur Wasser <==> Um mich am leben zu behalten, <==> habe ich täglich Tierfutter gegessen, <==> essen müssen, <==> in fremden Gärten genascht <==> und bei meinen Freunden <==> meinen Freundinnen <==> um Essen gebettelt
  67. Verpasst <==> Ich musste mich Deinem Leben hingeben, <==> das tun, <==> was Du wolltest, <==> was Du für mich bestimmt hast <==> Das alles sei zum Wohle von mir, <==> hast Du mir täglich eingetrichtert <==> Im Nachhinein betrachtet, <==> hast Du mir all meine Chancen, <==> die sich in meinem Leben boten, <==> mutwillig zerstört, <==> und mich an Deinen Visionen gebunden <==> So verpasste ich meine Jugend, <==> meinen eigenen Willen durch zu setzen, <==> durchsetzen zu können, <==> mein Leben selbst zu gestalten <==> und in die eigene Hand nehmen zu können, <==> nehmen zu dürfen
  68. Verstossen <==> Du, als meine Mutter, <==> hast mich verstossen, <==> weg gesperrt, <==> weg gegeben <==> und in's Ausland verfrachtet <==> Nur zu Weihnachten <==> und zu meinem Geburtstag, <==> habe ich etwas von Dir bekommen, <==> jedoch immer ohne Absender <==> Ich vermisse Dich, <==> trotz meiner Schmerzen, <==> die Du mir zugeführt hast <==> Ich habe erst nach Deinem Tod herausgefunden, <==> weshalb ich von Dir verstossen worden bin, <==> was ich nicht begreifen konnte, <==> und was meinen Schmerz auch nicht lindern konnte
  69. Vertrauen <==> Vertrauensmissbrauch <==> Jahrelang, <==> habe ich Dir alles gegebenen, <==> Du, mein Vorbild, <==> ich habe Dir blind vertraut, <==> und bin mit Dir, <==> auf Deinem, <==> unseren gemeinsamen Lebensweg gegangen <==> Du hast mich immer wieder vertröstet, <==> andere, und Deine Prioritäten durchgesetzt, <==> und sie durch mich ausführen lassen <==> Jetzt erst bin ich erwacht, <==> spüre Deine Manipulativen <==> der Gesten <==> Deiner Worte <==> und Deiner Ziele, <==> die Du nur durch mich erschaffen hast, <==> erschaffen konntest <==> Das Vertrauen zu Dir ist zerbrochen, <==> von Dir zerschmettert worden <==> Nun ist Schluss mit unserer Beziehung, <==> ich habe gelernt, <==> Dir nie mehr zu vertrauen <==> Das ist die Realität, <==> das ist meine Realität <==> und meine Konsequenzen daraus
  70. Vorbilder <==> Du warst, <==> und bist bis heute noch, <==> für mich eine vorbildliche, <==> liebevolle <==> und fürsorgliche Mutter <==> Auch die andern Frauen <==> um Dich herum, <==> wurden zu meinen Vorbildern, <==> zu denen ich hinauf schaute <==> Einmal versteckte ich mich, <==> und konnte so Eure Gespräche mithören <==> Traurig <==> und abschreckend, <==> was meine Kinder Ohren zu hören bekam, <==> und mich zum Nachdenken brachte <==> Macht <==> Geld <==> Schönheit <==> Sex <==> und Gier <==> Wer ihr nächstes Opfer wird, <==> und wie Mann*, <==> wie Frau*, <==> das Opfer am besten manipuliert <==> und gegen über anderen ausspielt <==> Das bewog mich dazu, <==> mich still und leise, <==> von Dir zu verabschieden, <==> um mich von Dir, <==> und meinen Ex-Vorbildern <==> zu trennen, <==> trennen zu können
  71. Weiblichkeit <==> Die Suche nach der mütterlichen Weiblichkeit <==> Egal, was für eine Figur diese Frau hat, <==> das Gefühl, <==> dass sie Dir die Mutter ersetzen, <==> für sie einspringen kann, <==> macht Dich ganz nervös, <==> heiss <==> und glücklich <==> Hast Du diese Frau gefunden, <==> wird zuerst der Busen berührt <==> und geknutscht, <==> bevor es zum Küssen über geht <==> Natürlich lässt Du es zu, <==> wenn auch sie Dich streichelt <==> und befriedigt
  72. Werte <==> Du meine Mutter, <==> Du hast Dich von Deinen Werten, <==> zu den fremden Werten hinziehen <==> und Dich von ihnen verführen lassen <==> Nun bist Du berühmt, <==> auf Welttournee <==> und ich bin beim Kindermädchen, <==> das mich liebt <==> und verwöhnt <==> Deine Mutterliebe, <==> ist unersetzbar, <==> doch ich habe mich an mein Kindermädchen so sehr verliebt, <==> dass ich sie heiraten möchte
  73. Wiederholungen <==> Musik <==> Geschichten <==> Immer wieder die selbe Leier, <==> die selben Lieder, <==> die selben alten Geschichten, <==> aus längst vergangenen Zeiten <==> Ich musste sie täglich mehrmals hören, <==> zuhören, <==> ertragen, <==> bis ich sie so intus hatte, <==> so dass ich es glaubte, <==> mich mit ihnen identifizieren konnte <==> und mich voll und ganz dem Dienen zu meiner Mutter, <==> zu meinem Vorbild, <==> zu meiner Liebe, <==> zu meiner Lehrmeisterin, <==> zu meiner Ernährerin <==> zu meine Beschützerin <==> und zu meiner Machthaberin hingab, <==> ohne Bedenken <==> an die Folgen, <==> für mich, <==> mein zukünfitges Leben <==> und für Andere
  74. Worte <==> Ausgleich <==> Gerechtigkeit <==> Widerstand <==> Liebe <==> Furcht <==> Leidenschaft <==> Geborgenheit <==> Wut <==> Freude <==> Einsamkeit <==> Frust <==> Harmonien <==> Musik <==> Wasser <==> Feuer <==> Erdung <==> Luft, <==> goldener Käfig, <==> Freiheit <==> Dankbarkeit <==> und Licht
  75. Zärtlichkeit <==> Streicheleinheiten <==> Küsse, <==> liebe Worte, <==> sich am Busen der Mutter erfreuen, <==> an ihm saugen <==> und ihn berühren dürfen <==> Genügend Zeit, <==> zu wenig Zeit für Dich, <==> Deine Bedürfnisse nach Liebe <==> und Zärtlichkeit zu stillen, <==> stillen zu wollen, <==> stillen zu können
  76. Zeit <==> Die Zeit ist relativ, <==> jedoch nicht, <==> wenn man zu jung ist, <==> um selbstständig leben zu können <==> Du hattest immer mehr Zeit, <==> mehr Zeit für Deine Karriere, <==> Dein Ansehen, <==> Deine Freunde*/innen* <==> und Deine Hobbys <==> Hallo, <==> ich brauche Deine Liebe, <==> Deine Zuneigung <==> und Deine Geborgenheit
  77. Zu Hause <==> Du hast mir nie das Gefühl gegeben, <==> zu Hause zu sein, <==> zu dieser Familie zu gehören, <==> dazu zu gehören, <==> ein Teil von Euch zu sein <==> Das hat mich von Dir, <==> von Euch weg getrieben, <==> da ich bei Euch nicht mehr willkommen bin <==> Ihr braucht weder mich, <==> noch brauche ich Euch <==> Funkstille, <==> über Jahre, <==> ist die Folge
  78. Zweifel <==> Ich habe nie an Dir gezweifelt, <==> da Du meine Mutter bist, <==> und immer das Beste für mich willst <==> Per Zufall, <==> konnte ich ein Telefongespräch mithören, <==> aus einem Brief entnehmen, <==> dass ich eines Tages etwas sehr grosses Erben würde, <==> und sie schon alles daran setzte, <==> an mein zukünftiges Erbe zu kommen <==> Der Zweifel lüftete sich, <==> als sie sich versprach <==> So leitete ich umgehend die nötigen Schritte ein, <==> um mein rechtmässiges Erbe, <==> Geld <==> und noch viel mehr, <==> für mich zu sichern, <==> und abzusichern


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