Artikel ID: 336           Kategorie: Flowcharts

Rolle und Rollen-Spiele

Dieses Flowchart wurde begonnen von Yvan.
  1. Abhängigkeiten <==> Um schneller an Gewinne zu kommen, <==> sind Verbindungen elementar <==> Doch wenn aus Verbindungen, <==> Abhängigkeiten entstehen, <==> die Mann*, <==> die Frau* nicht mehr einhalten kann, <==> warst Du bereits vorbereitet, <==> mit einem goldenen Fallschirm, <==> die Firma zu verlassen, <==> bevor diese unter geht, <==> unter ging <==> Du hast jedoch übersehen, <==> dass Du einen Vertrag unterschrieben hast, <==> der Dich fesselt, <==> und doch nicht gehen lässt, <==> damit Du, <==> als Kapitän*, <==> als Kapitänin*, <==> mit dem Schiff untergehen musst
  2. Akzeptanz <==> Es ist an der Zeit, <==> Dich dem Hier und Jetzt zu stellen, <==> die Akzeptanz des Seins, <==> des Zustandes, <==> Deines Zustandes, <==> dem, was gerade ist <==> Aus diesem Ist Zustand, <==> die richtigen Entscheidungen zu treffen, <==> um mit der Akzeptanz, <==> als Fundament, <==> die Veränderung anzupassen, <==> die jetzt nötig sind, <==> um in die eigene Kraft zu kommen, <==> um in die eigenen Kraft zu kommen <==> und das Beste für die Menschheit zu kreieren
    1. Wie gut kannst Du akzeptieren?
    2. Warum reagierst Du so?
    3. Was will Dir Deine Reaktion zeigen?
    4. Wo fühlst Du Dich gerade verletzlich?
    5. Möchtest Du Deiner Angst, <==> der Angst der Akzeptanz, <==> jetzt in die Augen schauen?
    6. Ja, <==> es braucht Mut <==> und Willenskraft, <==> sich dem zu Stellen, <==> was Dich schon lange innerlich zerfrisst
    7. Willst Du Dich dagegen wehren <==> und Dich auffressen lassen?
    8. Wenn nicht, <==> freue ich mich, <==> dass Du Deine Angst der Akzeptanz nun angehst, <==> korrigierst <==> und befreist
  3. Anpassen <==> Sich anpassen müssen, <==> um Anderen* zu gefallen, <==> gefallen zu müssen, <==> auch wenn Mann*, <==> auch wenn Frau*, <==> ganz anderer Meinung ist, <==> andere Werte <==> und andere Ziele hat
    1. Gehört diese Anpassung wirklich in Dein Leben?
    2. Wie wäre es, <==> wenn Du Dich sein könntest?
    3. Wie fühlt sich das an?
    4. Möchtest Du Dich in diesem Wohlgefühl baden?
    5. Oder bevorzugst Du das alte Muster, <==> das gewohnte System?
    6. Worauf wartest Du, <==> Du hast ja bekanntlich nur ein Leben
  4. Arbeiten <==> Du hast die Rolle bekommen, <==> ausgewählt, <==> zu Arbeiten, <==> um zu leben, <==> ein lebenslang zu arbeiten <==> Die Arbeit, <==> ist ein Teil Deines Lebens, <==> sie nimmt viel Zeit in Anspruch <==> Nimmt sie jedoch zu viel Zeit in Anspruch, <==> lebst Du, <==> um zu arbeiten, <==> anstatt das Leben in Deinen schönsten Farben zu geniessen, <==> geniessen zu dürfen
  5. Aufdecken <==> Die Zeit der fallenden Masken ist gekommen, <==> der alte Muster, <==> der Fehlinformationen, <==> der Manipulationen, <==> der Verleugnungen, <==> des Angst-Marketings <==> und die Machtspiele aufzudecken, <==> sie zu veröffentlichen, <==> um gemeinsam zu erkennen, <==> daraus zu lernen, <==> um das Leben in Wahrheit, <==> in Klarheit, <==> in Frieden <==> und in Menschlichkeit miteinander zu leben <==> und zu erleben dürfen
  6. Aufgesetzt <==> Was hast Du alles getan, <==> um Deine Ziele zu erreiche, <==> um angesehen zu werden, <==> um geliebt zu werden <==> Alles war nur Schein, <==> aufgesetzt, <==> um die Erwartungen Anderer* zu erfüllen, <==> erfüllen zu können <==> Dabei bist Du ausgenutzt <==> und manipuliert worden <==> Nun ist Schluss mit dem Aufgesetzten <==> Du stellst Dich Deiner Selbst, <==> Du lässt auffliegen, <==> was schon längst hätte auffliegen sollen <==> Du gibst nun endlich zu, <==> dass Du es gewesen bist <==> Lied <==> Alles nur geklaut <==> von den Prinzen
    1. Was an Dir ist echt?
    2. Kannst Du Deine Echtheit leben?
    3. Sind Deine Freunde* echt?
    4. Sind Deine Freundinnen* echt?
    5. Es ist an der Zeit, <==> nur noch das Echte zu leben, <==> um sich von den Masken, <==> dem ausgesetzten Sein zu verabschieden, <==> verabschieden zu dürfen
  7. Aufsteigen <==> Im Negativen Sinne <==> Eine neue Position, <==> eine höhere Stelle bekommen, <==> das bringt mehr Geld, <==> das bedeutet, <==> weniger Privatleben <==> Diese Auswirkungen auf die Familie, <==> hast Du Ihnen jedoch verschwiegen, <==> Du hast es mit Deinem Partner*, <==> Deiner Partnerin* nicht besprochen <==> und eigenmächtig entschieden, <==> so dass die Familie leiden muss, <==> da Du Deinen Arbeitsort wechseln musst <==> Du kommst nur noch an den Wochenenden, <==> nur noch für zwei Tage im Monat nach Hause, <==> da es Zeitlich nicht mehr drin liegt, <==> was gerade ein Grund ist, <==> sich scheiden zu lassen <==> Doch Du ignorierst auch diese Möglichkeiten, <==> und begreifst nicht, <==> willst es nicht begreifen, <==> dass es ein Risiko ist, <==> für Dich <==> und Deine Familie
  8. Aufsteigen <==> Im Positiven Sinne <==> Eine neue Position, <==> eine höhere Stelle bekommen, <==> das bringt Dir mehr Geld, <==> das bedeutet, <==> mehr Arbeit <==> und mehr Verantwortung <==> Diese Auswirkungen auf die Familie, <==> hast Du mit Deinem Partner*, <==> Deiner Partnerin* besprochen, <==> analysiert <==> und miteinander entschieden, <==> so dass es die ganze Familie freut, <==> den zweiten Elternteil, <==> für sich zu Hause haben dürfen
  9. Aus der Rolle <==> Aus der Rolle tanzen, <==> von der Rolle gefallen sein <==> Hast Du schon bemerkt, <==> dass genau diese Menschen Dir etwas vorzeigen, <==> was Du auch bist, <==> was Du erreichen möchtest, <==> wie Du nie sein willst, <==> was Du nie machen würdest <==> Es braucht Menschen, <==> die aus der Norm, <==> was auch immer die Norm ist, <==> treten, sich genau so zeigen, <==> ihre Macht ausspielen <==> und Dir vor Augen führen, <==> was Du als Richtig <==> oder als Falsch ansiehst <==> Wären alle Menschen gleich, <==> wäre das Leben nicht nur langweilig, <==> sondern auch eintönig <==> und humorlos
  10. Authentisch <==> Authentisch sein, <==> sein dürfen <==> Durch den Druck von Aussen, <==> von allen Seiten, <==> musst Du Dich immer wieder anpassen, <==> so, dass Du der/die Beste* bist, <==> von Allen* anerkannt <==> und geliebt wirst <==> So verlierst Du Dein eigenes Gesicht, <==> Du trägst eine Maske, <==> Du bist aus Deiner Lebens-Rolle heraus gefallen, <==> um zu gefallen, <==> anstatt Dich selbst zu sein, <==> Dich zu sein, <==> Dich sein zu dürfen, <==> mit allem, <==> was Du hast und bist <==> Denn so wie Du bist, <==> bist Du ein individueller Mensch, <==> den Mann*, <==> den Frau*, <==> lieben kann, <==> lieben wird
  11. Befreiung <==> Es ist an der Zeit, <==> Dich zu spüren, <==> was wahr ist, <==> was sich richtig anfühlt <==> Meldungen, <==>aus den Sozialen Medien, <==> die Teils mit fehl <==> und falschen Informationen bespickt sind, <==> Deine, <==> unsere Zellen, <==> die diese unbewusst aufnehmen <==> und speichern, <==> abgespeichert haben <==> Befreie Dich von ihnen, <==> auch von den Dir eingegebenen, <==> eingetrichterten, <==> alte Strukturen, <==> von der alten Matrix, <==> von der Hierarchie, <==> von den Machthaber*/innen* <==> Befreie diese auch aus Deinen Gedanken <==> und aus Deinem Verstand <==> Denn diese Befreiung, <==> öffnet Dir die Freiheit, <==> die eigene Freiheit, <==> Deine Freiheit <==> Worauf wartest Du?
  12. Bequemlichkeit <==> Du bist in der Position, <==> in der Du Dich zurücklehnen kannst, <==> da Du Andere* für Dich arbeiten lässt <==> Du kannst Dir während der Woche frei nehmen, <==> zum Golf, <==> Tennis spielen, <==> Ausflüge tätigen, <==> ohne Rechenschaft abgeben zu müssen, <==> da Deine Mitarbeiter*/innen* gewissenhaft für Dich arbeiten <==> Jetzt, <==> wo Du zahlreichen, <==> erfahrenen Arbeitskräften* gefeuert hast, <==> die nicht ersetzt wurden, <==> um Geld zu sparen, <==> merkst Du, <==> was Du verloren hast <==> Keine freien Tage mehr, <==> viel mehr zu kontrollieren, <==> da die vertrauten Kontrollinstanzen fehlen <==> Das hast Du nun davon
  13. Bestechlichkeit <==> Um Deine teuren Hobbys finanzieren zu können, <==> brauchst Du keine Nebenjobs, <==> da Du genau weist, <==> wer Deine Hilfe braucht <==> So verkaufst Du geheime Informationen, <==> Insiderwissen, <==> erpresst Menschen*, <==> um an Geld zu kommen, <==> da Du ein Killerinstinkt in Dir trägst, <==> da Du mit Geld käuflich <==> und bestechlich bist <==> Nun bist Du an den Falschen* geraten, <==> an die Falsche* geraten, <==> diese Person* lässt Dich auffliegen, <==> so, dass Du Deine gerechte Strafe, <==> hinter Gitter verbringen darfst
  14. Betrügen <==> Du hast gelernt, <==> Dich durch zu schlagen <==> Du hast die Lösung gefunden, <==> um alles viel besser <==> und schneller an Dich zu reisen, <==> an Dich reissen zu können <==> Durch lügen <==> und betrügen, <==> hast Du Dich zum Millionär*, <==> zur Millionärin*, <==> hinauf "gearbeitet" <==> Du hast keinen Skrupel <==> und kein Gewissen <==> Du hast auch kleine Freunde*, <==> keine Freundinnen* mehr, <==> die Dich auf Deinem Lebensweg, <==> Deinem letzten Lebensabschnitt begleiten könnten <==> Du könntest keinem Menschen in die Augen schauen <==> Schade nur, <==> um Dein verpasstes Leben
  15. Blind <==> Du hast nur das gesehen, <==> was Du sehen wolltest, <==> nämlich Deine Ziele, <==> Deine Aufstiegsmöglichkeiten <==> und Deinen Verdienst <==> Rücksichtslos <==> und ohne mit der Wimper zu zucken, <==> konntest Du Deine Freunde*/innen* <==> für Dich gewinnen <==> und um den Finger wickeln <==> Sie alle haben Dir geholfen, <==> Dich in Deine Wunschposition zu bringen, <==> doch Deine Freunde*/innen* gingen immer leer aus, <==> bis Du keine Freunde*/innen* mehr hattest <==> Du warst Blind, <==> Du hast es eingesehen <==> und bereut, <==> was Du getan hast <==> Du suchst den Kontakt zu Deinen Freunde*/innen*, <==> die Dir keine Chance geben, <==> die Dir eine letzte Chance geben, <==> zurück in die Menschlichkeit <==> der Freundschaft zu kommen, <==> mit offenen Armen zurück kommen zu dürfen
  16. Börse <==> Der Handel mit Aktien <==> an der Börse <==> Ein auf und ab, <==> direkte <==> und indirekte Einflüsse <==> des Börsenkurses <==> und der Finanzmärkte <==> die auch Dich, <==> uns betreffen <==> Steigende Energiekosten, <==> steigende Lebensmittel, <==> die Ursprünglich viel günstiger sind, <==> an denen die Bauern jedoch den kleinsten Anteil erhalten, <==> da die Zwischenhändler*/innen* <==> und der Börsenmarkt, <==> die Preise nach oben drücken, <==> und dabei fleissig abkassieren
  17. Brille <==> Deine rosa Brille <==> Du bist ein Mensch, <==> der die Welt durch die rosa Brille betrachtet <==> Was die meisten Menschen als Schlecht, <==> schrecklich <==> und unmenschlich ansehen, <==> ist für Dich wie ein Spiel, <==> da Dein Leben immer rosa ist, <==> auch wenn der Tod <==> vor Deiner Tür steht <==> So manchen Sturz <==> und Betrug musstest Du erleben, <==> da Du so oft zu gutmütig <==> und zu gutgläubig bist, <==> gewesen bist <==> Nun hast Du die rosa Brille abgesetzt, <==> um Dich dem Leben, <==> dem Leben im Hier und Jetzt hin zu geben, <==> es zu analysieren, <==> um Gefühlsmässig entscheiden zu können, <==> entscheiden zu wollen
  18. Chef*/in* <==> Du bist der Chef*, <==> die Chefin* <==> Du hast das Sagen, <==> was Du sagst, <==> wird auch ohne Kommentar umgesetzt, <==> muss ohne Kommentar umgesetzt werden, <==> auch wenn die Belegschaft anderer Meinung ist <==> Um sich ein Bild der Situation zu verschaffen, <==> hast Du Dich in die Rolle, <==> in die Rolle eines neuen Mitarbeiters*, <==> einer neuen Mitarbeiterin* versetzt <==> So hörst <==> und siehst Du, <==> was Deine Umsetzungen in der Belegschaft auslösen, <==> wie die Stimmung ist, <==> und was eher schlecht <==> oder auch gut angekommen ist <==> Aus dieser neuen Sicht, <==> wirst Du als Chef*/in*, <==> Deine Macht, <==> in Menschlichkeit wandeln, <==> so dass die Belegschaft mit einbezogen wird, <==> um in die Firma, <==> Harmonie hinein zu bringen, <==> die Du mit Diener alten Methoden <==> vergeblich einbringen wolltest
  19. Direkt <==> Du warst schon immer diplomatisch, <==> Du konntest schon immer gut reden, <==> schön reden, <==> um etwas zu erhalten <==> und um es zu erzwingen, <==> genau das, was Du gewollt hast <==> Nun hast Du endlich gemerkt, <==> dass Du immer, <==> alle um den Finger gewickelt <==> und ausgenutzt hast <==> Dadurch hast Du all Deine Freunde* <==> und Deine Freundinnen* vertrieben <==> und verloren, <==> die Du nun vermisst <==> und zurück haben möchtest <==> Durch Deine offene Kommunikation, <==> Deine Ehrlichkeit <==> und Deine Direktheit, <==> hast Du Dich bei allen entschuldigt <==> und so hast Du die Mauer um Dich zerbrochen, <==> um Dich für Deine Freunde* <==> und Deine Freundinnen* zu öffnen, <==> um einander zu vergeben, <==> vergeben zu dürfen
  20. Doppelgänger <==> Erneut wurde ich angesprochen, <==> ein Autogramm zu geben, <==> mich mit unbekannten Personen fotografieren zu lassen <==> Das machte mich stutzig <==> Im Internet fand ich heraus, <==> dass es einen Doppelgänger*, <==> eine Doppelgängerin* von mir gab, <==> der/die berühmt ist <==> Das lies mich nicht mehr los, <==> so, dass ich mich mit dieser Person treffen wollte, <==> treffen durfte <==> Es war eine Unheimliche Begegnung, <==> Dir selbst zu begegnen, <==> obwohl Du doch anders bist, <==> als Dein Gegenüber, <==> oder eben doch gleich aussiehst
  21. Doppelleben <==> Du hast es genossen, <==> ein Doppelleben zu führen <==> Eine Familie zu haben <==> und nebenbei Dein Liebesleben <==> mit anderen Menschen zu teilen <==> Du hast Deinem Liebespartner*, <==> Deiner Liebespartnerin*, <==> Deine Familie, <==> Deine Frau*, <==> Deinen Mann* verschwiegen <==> Du hast Deine Geliebten* vertröstet, <==> Du hast Deine Geliebte* vertröstet, <==> dass eine Scheidung <==> und eine Trennung im Gange sei, <==> obwohl Du genau wusstest, <==> dass es anders ist, <==> damit Du auf zwei Hochzeiten tanzen kannst <==> Durch aufmerksame Bekannten* <==> und Freunde*/innen* <==> Deines Partners*, <==> Deiner Partnerin*, <==> bist Du nun aufgeflogen, <==> endlich aufgeflogen, <==> und hast dabei Deine Familie <==> und Deinen Liebespartner*, <==> Deine Liebespartnerin* verloren <==> In einer Selbsthilfe Gruppe wird Dir bewusst, <==> was Du angerichtet hat <==> Du bittest um Vergebung <==> und um Entschuldigung, <==> um ein harmonisches Leben, <==> in der eigenen Familie, <==> zu leben <==> und neu zu beleben
  22. Druck <==> Du hast bemerkt, <==> dass wenn Du Druck erzeugst, <==> Du auf Gegendruck stösst, <==> was Dich noch mehr motiviert, <==> noch fester zu drücken, <==> bis Dein Gegenüber nach gibt <==> In den Ferien, <==> hattest Du eine Begegnung mit einem Weisen Mann*, <==> mit einer Weisen Frau*, <==> der/die Dir die Augen geöffnet hat <==> Erst jetzt erkennst Du, <==> dass Du zuerst zuhören, <==> hinhören <==> und verstehen musst, <==> bevor Du Dein Gegenüber verurteilst <==> und von Dir weg drückst
  23. Einsamkeit <==> Du kennst Menschen, <==> die einsam sind, <==> sich einsam fühlen, <==> die sich nach Wärme, <==> Geborgenheit <==> und Liebe sehnen <==> Sie weder ernst genommen, <==> noch verstanden <==> Das Leben ist für Dich so einfach, <==> da Du Dich nicht binden willst <==> Erste im Alter, <==> hast Du diese Problematik erkannt, <==> und Dich zum ersten Mal einsam geführt <==> Du hast Dich um orientiert, <==> und hilfst bei Projekten <==> und Kursen mit, <==> Menschen aus ihrer Einsamkeit zu befreien, <==> um Ihnen das Leben <==> in der Gemeinsamkeiten zu ermöglichen <==> Sei mit HerzLicht gegrüsst
  24. Einsicht <==> Du hattest immer Recht, <==> da Du der Boss*, <==> die Chefin* bist, <==> und Mann*, <==> und Frau* <==> Dir nicht zu nahe treten darf, <==> nie Deine Kompetenzen in Frage zustellen darf, <==> da Du das Oberhaupt* bist <==> Du hast die besten Mitarbeiter*/innen* <==> und Deine Besten Freunde*/innen* verloren, <==> da sie mit Dir <==> und Deinem Umgang mit Menschen <==> nicht mehr zu Tun haben wollten <==> Erst jetzt, <==> wo Du alleine da stehst, <==> sich Niemand* mehr mit Dir abgibt, <==> hast Du bemerkt, <==> was für ein Idiot*, <==> was für eine Idiotin* <==> Du gewesen bist <==> Die Einsicht ist der erste Schritt, <==> doch des braucht noch etwas mehr, <==> um Dein Vertrauen zurück zu gewinnen <==> Sprich Dich aus, <==> entschuldige Dich <==> und werde ein besserer Mensch, <==> ein guter Freund*, <==> eine einfühlsame Freundin*, <==> ein menschlicher Chef*, <==> eine emphatische Chefin*, <==> die mit Liebe zu ihren Mitarbeiter*, <==> zu ihren Mitarbeiterinnen* steht, <==> und sie verstehen will, <==> verstehen kann
  25. Erotik <==> Rollenspiele <==> Ist Dein erotisches Leben <==> zum Stillstand gekommen, <==> sind die Gefühle <==> mit den Jahre verflogen, <==> ausgelaufen, <==> nicht mehr wichtig genug, <==> um mit einander die Liebe zu zelebrieren <==> und zu geniessen <==> So könnte Dich ein erotisches Rollenspiel, <==> zu Hause, <==> in einem geschützten Rahmen, <==> in einem Seminar, <==> mit Gleichgesinnten, <==> in einer geschlossenen Gruppe, <==> die Zündung zur eigenen Erotik, <==> zur gemeinsamen Erotik, <==> durch Rollenspiele zu beleben <==> und zu aktivieren
  26. Erwartungen <==> Es sind die Erwartungen, <==> die Dich in eine Rolle, <==> in die Rolle des Erfüllers*, <==> der Erfüllerin* hinein gleiten lässt, <==> da Du Dich nach Anerkennung <==> und Liebe sehnst <==> So glaubst Du, <==> in dieser Rolle, <==> die jedoch nicht Deine ist, <==> das zu erhalten, <==> nach dem Du Dich sehnst <==> Aufgepasst, <==> sie wissen genau, <==> was Du erwartest <==> und nach was Du suchst <==> So füttern sie Dich, <==> wie ein Tier im Zirkus, <==> damit Du genau das tust, <==> was sie wollen, <==> ansonsten wirst Du ausgeschlossen, <==> es wird Dir die Lieben entzogen, <==> damit Du Dich nun in eine neue, <==> in eine andere Rolle schlüpfen musst, <==> um ihnen zu gefallen, <==> gefallen zum müssen <==> So bist und bleibst Du in der Abhängigkeit der Andern*
    1. Willst Du weiter nach Anerkennung streben?
    2. Hast Du das System erkannt?
    3. Willst Du aus diesem Hamsterrad aussteigen?
    4. Was hindert Dich daran?
    5. Du kannst auf die Hilfe Deiner Freunde*, <==> Deiner Freundinnen* zählen, <==> dann ruf uns an
  27. Esel <==> Der Esel sein, <==> die Eselstute sein, <==> da es das Leben vorgegeben hat, <==> Mann*, schon immer der Esel gewesen ist , Frau*, schon immer die Eselstute gewesen ist, <==> da es bequemer ist, <==> zu schweigen, <==> und die Bürden, <==> die fremden Bürden zu tragen, <==> tragen zu müssen <==> Es wird Dir zu viel aufgeladen, <==> Du wirst und bist überlastet, <==> Du wirst ausgenutzt <==> und bist am Ende, <==> dem Tode nah <==> Du stehst wie ein Esel am Berg, <==> ohne Lebens-Sinn, <==> ohne zu wissen, <==> ohne zu fühlen, <==> wo es weiter geht, <==> weiter gehen könnte <==> Öffne Deine Sinne, <==>und auch Du wirst Deinen Weg finden
  28. Familie <==> Das Spiel der Harmonischen Familie, <==> eine Familie, <==> die immer zu einander steht <==> Wenn Mann*, <==> wenn Frau*, <==> jedoch hinter die Kulissen schaut, <==> kommen Intrigen, <==> Verleugnungen, <==> Verschwörungen <==> und vieles mehr zu Vorschein
    1. Wer hat schon eine perfekte Familie?
    2. Was ist eine perfekte Familie?
    3. Wie sieht es in Deiner Familie aus?
    4. Welche Rolle spielst Du darin?
    5. Ist diese Rolle wirklich Deine Rolle?
    6. In welcher Rolle der Familie gehörst Du hin?
    7. Wie fühlt es sich an, <==> sich in der eigenen Rolle zu befinden?
  29. Familie hoch zwei <==> Familienstruktur <==> Hierarchie, <==> das Oberhaupt, <==> schweigen müssen, <==> um zu gefallen, <==> um Liebe zu erhalten <==> Nun bist Du alt genug, <==> endlich das zu sagen, <==> was Du schon langen sogen wolltest, <==> jedoch Angst vor den Konsequenzen gehabt hast <==> Fertig mit Machtspielen <==> und Unterdrückung, <==> jetzt wird alle ausgesprochen, <==> was all die Jahre, <==> unter den Teppich gewischt worden ist <==> Aufarbeitung von alten, <==> unausgesprochenen Themen, <==> Tabu Themen, <==> die nun an’s Licht kommen, <==> um in Frieden <==> und mit Licht gewandelt werden wollen
    1. Was hindert Dich daran, <==> endlich klaren Tisch zu machen?
    2. Hast Du Angst vor den Konsequenzen?
    3. Wenn Du Dir im Klaren bist, <==> hast Du nichts zu befürchten
    4. Worauf wartest Du noch
  30. Faust <==> Die Faust im Sack <==> Wir haben gelernt, <==> ein zu stecken, <==> höflich zu sein, <==> sich zurück zu nehmen, <==> bis Mann*, <==> bis Frau* ausgenutzt <==> und missbraucht wird <==> Sobald Du das System durchschaut hast, <==> merkst Du, <==> dass Du bereits in diesem Netz gefangen bist <==> Verbesserungsvorschläge kommen schlecht an <==> und Sitzungen von der Mitarbeiter*/innen* <==> mit den Chefs*, <==> den Chefinnen*, <==> werden nie durchgeführt, <==> um uns klein zu halten, <==> keine Geständnisse machen zu müssen, <==> um uns zu kontrollieren <==> und unter Kontrolle zu halten <==> So schweigen alle <==> und machen alle die Faust im Sack, <==> mit einem Lächeln im Gesicht, <==> mit einer bösen Miene, <==> die als Schwäche gewertet wird <==> Nun sind die Säcke der Hosen gerissen, <==> der Kragen ist geplatzt, <==> die Fäuste sind los, <==> nicht zum Schlagen, <==> sondern um Kund zu tun, <==> was nun endlich geändert <==> und angepasst werden muss, <==> um gemeinsam das Beste erreiche zu können, <==> erreichen zu dürfen
  31. Festhalten <==> Es ist leichter, <==> sich fest zu halten, <==> sich die Zähne aus zu beissen, <==> anstatt sich dem Leben, <==> den ewigen Veränderungen unbewusst, <==> bewusst an zu passen, <==> um mit den Wellen, <==> den Wellen des Lebens surfen zu dürfen, <==> ohne dabei in den Widerstand zu kommen <==> Wer sich fest beisst, <==> bleibt stehen, <==> da es die Vergangenheit ist, <==> in der Mann*, <==> in der Frau* <==> sich klammert
    1. Kannst Du los lassen?
    2. Bist Du bereit, <==> Dein Festhalten von Bord zu werfen?
    3. Wie fühlt es sich an, <==> ohne fest zu halten?
    4. Fühlst Du die Freiheit, <==> die auf Dich wartet?
  32. Festhalten hoch zwei <==> Es ist so schwer, <==> los zu lassen, <==> los lassen zu können <==> Du musst Dir die Zähne aus beissen, <==> an alten Systemen <==> und Werten festhalten, <==> festhalten wollen, <==> um nichts ändern zu müssen, <==> obwohl der Zug, <==> der Zug der Veränderung <==> immer in Bewegung ist <==> Bleibst Du an Altem haften, <==> an Altem kleben, <==> bleibst Du in der Vergangenheit stehen, <==> ganz alleine stehen, <==> da sich die Zeit <==> und der Zug nach vorne bewegen <==> Es liegt nun an Dir, <==> das alte Muster, <==> die alten Gewohnheiten los zu lassen, <==> um auf dem Zug der Zukunft zu steigen, <==> und mit ihm das Neue erleben zu wollen, <==> erleben zu dürfen
  33. Fragen <==> In Deiner Kindheit, <==> waren Fragen nur dann erlaubt, <==> wenn es um bestimmte Themen <==> und um die Schule ging, <==> ansonsten wurden Menschen, <==> die Fragen stellen, <==> als dumm <==> und ungebildet betrachtet <==> Wenn Du keine Fragen stellst, <==> willst Du auf die Antwort verzichten, <==> die Dich weiter bringen könnten, <==> weiter bringen werden <==> "Es gibt keine dummen Fragen, <==> höchstens dumme Antworten" <==> Wie lautet Deine Frage?
  34. Freiheit <==> Gefallen müssen <==> Du hast immer die Wahl, <==> nach links, <==> nach rechts, <==> gerade aus, <==> oder gar um zu kehren <==> Was Dich jedoch daran hindert, <==> ist die Position, <==> die Rolle, <==> in der Du Dich gerade befindest <==> Es steht Dir offenbar nicht zu, <==> Deine Meinung neu zu überdenken <==> und neu anzupassen <==> Immer wieder lässt Du Dich einspannen, <==> obwohl Du seit langen überlastet bist, <==> überlastet wurdest <==> Um in Deine Freiheit zu gelangen, <==> lege Deine Maske des Gefallens, <==> des alle Gefallen zu müssen, <==> endlich ab, <==> um Dich zu sein, <==> und Dich mit Deiner Freiheit zu leben <==> und zu lieben
  35. Gefühle <==> Du musstest Deine Gefühle schon in der Kindheit, <==> unterdrücken, <==> unter Kontrolle halten, <==> um keine Schwächen, <==> Emotionen <==> und Gefühle aufkommen zu lassen <==> Das stumpfte Dich ab, <==> und machte Dich zu einem Engstirnigen, <==> gefühlslosen Menschen, <==> der lieber alleine ist, <==> der sich zurückzieht <==> und ein einsames Leben lebt, <==> leben muss, <==> um sich zu schützen <==> Dank einer Leibe, <==> hast Du Dich öffnen dürfen, <==> um Deine blockierten <==> und fast gestorbenen Gefühle, <==> zum erwecken zu bringen, <==> um in Harmonie <==> und Liebe <==> auf den Wellen des Lebens gleiten zu dürfen <==> Ich Danke Dir für Deine Liebe
  36. Gegensätze <==> Von Zahm <==> zu Wild, <==> von Schwarz <==> zu Weiss, <==> von Negativ <==> zu Positiv, <==> von Gross <==> zu Klein, <==> von Dick <==> zu Dünn, <==> von Reich <==> zu Arm, <==> von Frau* <==> zu Mann*, <==> vom Betrug <==> zur Korrektheit, <==> von Schnell <==> zu Langsam, <==> ein Auf <==> und Ab, <==> ein Hin <==> und Her, <==> vom Innen <==> nach Aussen, <==> von Dunkel <==> zu Hell, <==> vom Wut <==> zu Freude, <==> von Oben <==> nach Unten, <==> vom Krieg <==> zum Frieden, <==> vom Schatten <==> in’s Licht, <==> vom Hass <==> zur Liebe <==> von Berg <==> zu Tal <==> von Stadt <==> zu Land
  37. Geköpft <==> Geköpft worden sein, <==> Geköpft werden <==> Angst <==> Vergangenheit, <==> vor einigen Hundert von Jahren, <==> als Hexe, <==> als Medizinmann, <==> als Heiler, <==> als Heilerin, <==> als Zauberer, <==> als Zauberin, <==> hingerichtet worden sein, <==> aus Angst der Obrigkeit, <==> mehr Macht als die Kirche <==> und die Obrigkeit zu besitzen <==> Schuldig, <==> unschuldig <==> geköpft worden sein <==> Die Trauer kommt hoch, <==> mit Tränen in den Augen, <==> begegnest Du Deinem Tot, <==> erneut Deinem Tod <==> Jetzt ist die Zeit gekommen, <==> Dir, <==> und allen Andern zu vergeben, <==> die Dich verurteilt <==> und umgebracht haben
  38. Geschwindigkeit <==> Immer musst Du mit der Geschwindigkeit Anderer* mitgehen, <==> um dabei zu sein, <==> dabei sein zu dürfen, <==> obwohl Du Dich überfordert, <==> übergangen <==> und zu schwach dafür fühlst <==> und zu schwach bist
    1. Was ist mit Deiner Akzeptanz zu Deiner Geschwindigkeit?
    2. Kannst Du darüber reden?
    3. Möchtest Du so weiter leben?
    4. Willst Du was ändern?
    5. Welche Geschwindigkeit passt zu Dir?
    6. Wie fühlt sich Deine Geschwindigkeit an?
    7. Bist Du nun bereit, <==> etwas zu ändern, <==> damit Du Dich sein darfst?
    8. Worauf wartest Du noch, <==> jeder verlorene Tag, <==> ist ein verlorenes "Ich"
  39. Harte Schale <==> Du musstest schon immer der Harte* sein, <==> die Harte* sein, <==> um zu bestehen, <==> niemals zugeben, <==> niemals schwach zu sein, <==> keine Trauer <==> und keine Wut aufkommen zu lassen <==> Immer gerade stehen, <==> wie eine Eiche, <==> unerschütterlich <==> und stark, <==> Emotionslos <==> und Gefühlslos <==> Wenn Du jedoch alleine bist, <==> verkriechst Du Dich in Dein Schneckenhaus, <==> in die Opferrolle, <==> wo Du Dich mit Alkohol, <==> ungesunden Nahrungsmitteln, <==> Drogen <==> und Medikamenten voll pumpst <==> Zum Glück hast Du Freunde*, <==> die Dich aus diesem Elend herausholen können <==> Lied <==> Herti Schale, <==> weiche Chärn/Harte Schale, <==> weicher Kern <==> von Gölä & Trauffer
  40. Inneres Kind <==> In unserer Kindheit, <==> durftest Du Dich mit Deinem Inneren Kind abgeben <==> Ab einem gewissen Alter, <==> wurdest Du in die Reale Welt geholt, <==> ob Du wolltest <==> oder nicht <==> Durch dieses vernachlässigen des Inneren Kindes, <==> bist Du hart geworden, <==> siehst nur noch das, <==> worauf die allgemeine Menschheit hin arbeitet, <==> nämlich Geld, <==> Anerkennung, <==> Macht <==> und Bewunderung <==> Erst ein herzhaftes Kinderlachen, <==> berührte Dein Herz, <==> das Dich erinnerte, <==> Dein Inneres Kind neu zu entdecken, <==> zu beleben <==> und auch zu leben, <==> in dem Du kindliche Erinnerungen aufleben lässt <==> und diese auch auslebst, <==> wie auf der Seilschaukel zu schaukeln, <==> mit Wasser herum zu spritzen, <==> obwohl Du im Anzug steckst, <==> hinauf in ein Baumhaus klettern, <==> um in Ruhe zu kommen, <==> einmal so richtig viele Süssigkeiten essen, <==> auch wenn die Andern* ihre Augen reiben <==> Lied <==> Aber bitte mit Sahne <==> von Udo Jürgens
  41. KI/Künstliche Intelligenz <==> Du bist immer Online, <==> Du hast auf jede Frage <==> die "richtige" Antwort, <==> die Du aus Deinen Natel/Handy, <==> durch die KI/Künstliche Intelligenz erzeugst, <==> und als Wahrheit betrachtest <==> Dein Freundeskreis hat Dich schon oft dabei erwischt, <==> dass Du anstatt Deinem Herzen zu glauben, <==> heimlich, <==> immer Deine KI/Künstliche Intelligenz um Rat fragst, <==> bis Du endlich begriffen hat, <==> dass die KI/Künstliche Intelligenz mit Antworten gefüttert wird, <==> die zum grössten Teil zu Gunsten von grossen Konzernen, <==> den Staaten <==> und dem Geldfluss dienen, <==> anstatt der Wahrheit <==> und dem wohlergehen der Menschheit, <==> da Mann*, <==> da Frau* daraus kein Geld regenerieren lässt
    1. Wie oft brauchst Du die KI/Künstliche Intelligenz pro Tag?
    2. Könntest Du die Antworten auch anderswo holen?
    3. Vertraust Du der KI/Künstliche Intelligenz?
    4. Warum eigentlich?
    5. Was sagt Deine innere Stimme dazu?
  42. Klarheit <==> Du hast Dir nie den eigenen Kopf zerbrechen müssen, <==> da Du immer Jemanden* an der Seite hattest, <==> der/die für Dich die Entscheidungen getroffen hat <==> Dein Gehirn ist so geschrumpft, <==> dass es Dir sogar schwer fällt, <==> in einem Restaurant <==> eine Essens-Bestellung aufzugeben, <==> ohne Dein Gegenüber* zu fragen <==> Erst Jetzt hast Du es geschnallt, <==> dass Du der Spielball der Andern* warst, <==> dass Mann*, <==> dass Frau*, <==> Dir keine Endscheidungsmöglichkeiten gegeben hat, <==> um Dich klein zu halten <==> damit Du das tust, <==> was Andere* von Dir verlangen <==> Ab Heute nimmst Du Dein Leben, <==> Deine Eigenermächtigung an <==> und lebst diese, <==> egal, ob es Dich Deine sogenannten "Freundschaften" kostet <==> Du wirst sehen, <==> der wahre Freundeskreis steht voll <==> und ganz zu Dir, <==> genau so, wie Du bist, <==> ein Einzigartiger Mensch
  43. Klein halten <==> Immer diese nervigen Angestellten*, <==> die Mitarbeiter*, <==> die Mitarbeiterinnen*, <==> die schon seit Jahren dabei sind <==> Sie wissen mehr als Du, <==> was Du in Deiner Position als Chef*, <==> als Chefin* nie zugeben könntest, <==> nie zugeben darfst, <==> da es als Schwäche angesehen werden könnte <==> So drückst Du diese Personen, <==> in dem Du sie an der kurzen Leine führst, <==> immer wieder Änderungen, <==> kurzfristige Änderungen vornimmst, <==> ohne Anfrage, <==> ohne zu informieren, <==> aus Machtgründen, <==> um so zu zeigen, <==> wer hier das Sagen hat <==> Nun bist Du schwer krank, <==> zu Hause, <==> Du liegst im Spital <==> Du hast Dich überfordert, <==> da Du die Grenzen, <==> die gesetzlichen <==> und die körperlichen Grenzen weit überschritten hast <==> Jetzt hast Du Zeit, <==> Dein weiteres Vorgehen zu überdenken, <==> um Dich <==> und Deine Angestellten* <==> zurück in die eigene Kraft kommen zu lassen, <==> damit alle in der Gemeinsamkeit, <==> am selben Strick ziehen, <==> ziehen dürfen, <==> damit es allen besser geht
  44. Kommunikation <==> Frauenwelt* <==> Du erschleichst Dir Arbeiten, <==> viel Arbeit, <==> die Du wegen des zusätzlichen Geldes, <==> freiwillig annimmst <==> Du bist ein Mann*, <==> in einer Position <==> in einer Frauenwelt* <==> in der Du Deine männliche Sprache anpassen musst <==> Du willst <==> und kannst Dich damit beweisen, <==> was Du drauf hast <==> Du tust so, <==> als ob Du alles im Griff hast, <==> Du nutzt alle Kommunikationsmittel, <==> vergisst jedoch dabei, <==> die angekündigten Anhänge an zu hängen, <==> die richtigen Daten zu setzen, <==> alles immer auf dem letzten Drücker herauslassen, <==> so dass sich die Angestellten* ärgern, <==> sich beschweren, <==> was Dich nervt <==> und zusätzliche Arbeit bedeutet <==> Durch Mitarbeiter*/innen*, <==> die für die Firma das Beste wollen, <==> hat Mann*, <==> hat Frau*, <==> Dich einer weniger hohen Position versetzt, <==> damit die Kommunikation in Fluss kommt, <==> und die Angestellten* rechtzeitig über Änderungen <==> und Anpassungen informiert werden, <==> informiert sind
  45. Kommunikation <==> Männerwelt* <==> Du erschleichst Dir Arbeiten, <==> viel Arbeit, <==> die Du wegen des zusätzlichen Geldes, <==> freiwillig annimmst <==> Du bist eine Frau*, <==> in einer Position <==> in der Männerwelt* <==> in der Du Deine feine, <==> intuitive Sprache anpassen musst <==> Du willst <==> und kannst Dich damit beweisen, <==> was Du drauf hast <==> Du tust so, <==> als ob Du alles im Griff hast, <==> Du nutzt alle Kommunikationsmittel, <==> vergisst jedoch dabei, <==> die angekündigten Anhänge an zu hängen, <==> die richtigen Daten zu setzen, <==> alles immer auf dem letzten Drücker herauslassen, <==> so dass sich die Angestellten* ärgern, <==> sich beschweren, <==> was Dich nervt <==> und zusätzliche Arbeit bedeutet <==> Durch Mitarbeiter*/innen*, <==> die für die Firma das Beste wollen, <==> hat Mann*, <==> hat Frau*, <==> Dich einer weniger hohen Position versetzt, <==> damit die Kommunikation in Fluss kommt, <==> und die Angestellten rechtzeitig über Änderungen <==> und Anpassungen informiert werden, <==> informiert sind
  46. Komponist*/in* <==> Deine Kompositionen <==> begeistern die Musikwelt, <==> die Filmwelt <==> und Deine Zuhörer*/innen* <==> Dein klassischer Stil, <==> der Rockige Sound, <==> den Du komponiert <==> und speziell für diesen Film, <==> und für andere Filme angepasst hast <==> Bei geschlossen Augen, <==> kann Mann*, <==> kann Frau* sich vorstellen, <==> was für eine Szene sich gerade abspielt, <==> wo Du Dich gerade befindest, <==> in welche Stimmung Du gerade hast <==> und was auf Dich zukommt, <==> zukommen wird
  47. Langsamkeit <==> Es muss immer alles schneller, <==> weiter <==> und effizienter sein, <==> um zu bestehen, <==> um bestehen zu können <==> Es stellt sich die Frage, <==> ist das wirklich so? <==> Du hast Dich entschieden, <==> Dein Leben zu ändern, <==> um aus dem Hamsterrad <==> der Geschwindigkeit <==> und des Müssens aus zu treten <==> Du hast eine Stelle gefunden, <==> die zu Dir passt, <==> die Menschlich ist, <==> in der Du Dich einbringen kannst, <==> einbringen darfst, <==> einbringen sollst, <==> damit alle von Deinem Wissen "profitieren" dürfen, <==> um miteinander, <==> in Langsamkeit, <==> das Leben zu gestalten <==> und zu geniessen
  48. Leben <==> Lebensrolle <==> Jeder Mensch hat, <==> darf seine Rolle im Leben annehmen, <==> sie ausleben, <==> oder sie unterdrücken <==> Manchmal sind es auch die Eltern, <==> die Chefs*, <==> die Familie <==> und die Partner*/innen*, <==> die Dich in eine andere Rolle drücken, <==> um in ihren Rollen mit zu spielen, <==> mitspielen zu müssen
    1. Fühlst Du Dich wohl dabei, <==> Jemand* anders spielen zu müssen?
    2. Lebst Du Dich selbst?
    3. Warum passt Du Dich immer an?
    4. Warum sollen alle nach Deiner Pfeife tanzen?
    5. Was ist Deine Bestimmung?
    6. Was ist Dein Lebensinhalt?
    7. Willst Du nun etwas ändern?
    8. Die Zeit ist reif, <==> wenn nicht Jetzt, <==> wann dann?
    9. Lied <==> Wen nicht Jetzt, <==> wann dann? <==> von Sina
  49. Lebensmittel <==> Du hast immer nur Nahrungsmittel, <==> Fertigprodukte <==> und Fast Food <==> in Dich gestopft, <==> um zu funktionieren, <==> um schneller an Deine Ziele <==> und an Deine Arbeit zu gelangen, <==> um der Beste*, <==> um die Beste* zu sein, <==> sein zu wollen <==> Dabei hast Du vergessen, <==> dass Nahrungsmittel bloss das Bedürfnis nach Nahrung stillt, <==> und Dir das Bewusstsein <==> zu Lebensmitteln fehlt, <==> das Dir die Verbindung <==> von der Natur, <==> zu Deinem Körper, <==> Deinem Geist <==> und Deiner Seele herstellt <==> und diese belebt
    1. Kannst Du kochen?
    2. Weisst Du, <==> von wo Deine Lebensmittel kommen?
    3. Hast Du bemerkt, <==> dass wenn Du kochst, <==> Du Dich mit den Lebensmitteln verbindest <==> und dem Essen von Deiner Leibe schenkst?
    4. Wenn Du kochst, <==> dann mit Freude <==> und Liebe, <==> ansonsten lass es lieber sein
  50. Leitlinien <==> Die vorgegebenen Leitlinien, <==> entsprechen der Vorstellungen Deiner Vorgesetzten* <==> Um Ihnen zu gefallen, <==> um aufsteigen zu können, <==> befolgst Du diesen Anweisungen, <==> ohne nach zu denken, <==> obwohl Du weist, <==> dass vieles davon falsch, <==> unehrlich <==> und widersprüchlich ist <==> Dein Widerstand gegen diese Leitlinien wurden so gross, <==> dass Du Dich entschieden hast, <==> Dich aus dieser Firma zu verabschieden, <==> um Dich <==> und Deine Seele zu befreien, <==> um mit Menschen auch menschenwürdig um zu gehen, <==> umgehen zu dürfen <==> Zum Wohle von Dir, <==> zum Wohle Aller*
  51. Lernen <==> Es gibt mehrere Schulsysteme <==> Die meisten davon sind veraltet <==> und entsprechen nicht mehr der neuen Zeit <==> Sie haben die Menschen, <==> die Schüler* <==> und Schülerinnen* getrimmt, <==> zu gehorchen, <==> genau das zu lernen <==> und ihre Aufgaben zu machen <==> Die Kreativität der Kinder*, <==> wurde ausser Acht gelassen, <==> da sie für das Arbeitsleben eingeschult wurden, <==> werden, <==> werden müssen <==> Es ist Wunderbar, <==> wenn es jedoch Lehrer* <==> und Lehrerinnen* gibt, <==> die das Potential der Kinder* erkennen, <==> diese fördern, <==> damit diese der Arbeit nachgehen können, <==> für das ihr Herz <==> und ihre Seele schlägt
    1. Was hältst Du dazumal gelernt?
    2. Wer hat Dich daran gehindert?
    3. Wer wollte Dich fördern?
    4. Warum ist es gescheitert?
  52. Liebe <==> Es war eine vorgespielte Liebe, <==> um Dich herum zu kriegen, <==> um mit Dir in’s Bett zu steigen, <==> um mich von Dir verwöhnen <==> und bedienen zu lassen <==> Jetzt, wo Du kein Geld mehr hast, <==> findet Deine "Liebe" ein plötzliches Ende <==> Du zeigst Dein wahres Gesicht, <==> was Dein Gegenüber* schwer verletzt, <==> schmerzt <==> und in ein tiefes Loch sinken lässt <==> Dank Deinem Freundeskreis, <==> hast Du aus diesem Schwarzen Loch heraus gefunden, <==> Dich neu orientiert, <==> Dich geöffnet <==> und ohne Absicht, <==> die wahre Liebe gefunden <==> Schön, <==> dass es Dich gibt
  53. Lieder <==> Es gibt zahlreiche Lieder, <==> die liebevoll klingen, <==> sich lustig "anfühlen", <==> da sie stimmig sind, <==> stimmig wirken ,<==> da Du den Text nicht verstehst, <==> da dieses Lied in einer Fremdsprache gesungen wird <==> Lass Dir die Lieder-Texte übersetzen, <==> damit Du auch weisst, <==> um was es geht <==> und was Du da singst <==> So manches Lied hast Du mit Freude gesungen, <==> obwohl es Themen betrifft, <==> die Dich schmerzen, <==> wenn Du sie verstehen würdest <==> Willst Du es ausprobieren, <==> Du wirst staunen, <==> was für Texte Du bis anhin mit Leidenschaft gesungen hast
  54. Lohn <==> Lohn-Gerechtigkeit <==> Lohn-Ungerechtigkeit <==> Wie kann es sein, <==> dass ein/e Manager*/in*, <==> ein Chef*, <==> eine Chefin* <==> so viel mehr Geld verdient, <==> so viel mehr Lohn bekommt, <==> als die Menschen, <==> die die Arbeiten, <==> die Drecksarbeiten ausführen <==> Die hoch Verdienenden*, <==> habe Menschen, <==> haben Mitarbeiter*innen*, <==> die ihnen die Arbeit abnehmen <==> Sie brauchen nur noch zu unterschreiben <==> Wo ist da die Logik <==> der Lohn Schere? <==> Niemand möchte Anderen* den Dreck aufräumen <==> und weg putzen <==> und die WC’s reinigen, <==> doch genau diese Menschen, <==> die diese Reinigungen ausführen, <==> erhalten einen geringen Lohn, <==> einen Wert-Lose Lohn, <==> obwohl es die Hoch-Verdienenden leisten könnten <==> bessere Löhne aus zu bezahlen <==> Es ist jedoch den Reichen wichtig, <==> alles Sauber zu haben, <==> diese zu zeigen <==> und zu präsentieren <==> Ist das logisch?
  55. Macht <==> Es ist die Macht des Geldes, <==> die Macht der Worte, <==> die macht der Gedanken, <==> die Macht der Verbindungen, <==> der Abhängigkeiten, <==> die Dich, <==> die uns in Masken herumlaufen lassen <==> Es ist einfacher, <==> nicht zu wissen, <==> nicht zu wissen wollen, <==> was für Informationen von Dir abgezogen werden, <==> durch Deine Einkäufer <==> mit der Kreditkarte, <==> die Anfragen <==> über das Natel/Handy, <==> die zahlreichen und aktivierten Apps, <==> denen Du freien Zugriff <==> auf Deine Systeme gegeben hast
    1. Welche Systeme halten Dich im System?
    2. Willst Du was ändern?
    3. Oder ist es Dir egal, <==> was mit Deinen Daten passiert?
    4. Hast Du Deinen Standort aktiviert?
    5. Bist Du immer online?
    6. Wie kannst Du Dich erholen, <==> wenn Du immer und überall erreichbar bist?
    7. Wie wäre es, <==> bewusst ein und aus zu schalten, <==> was Du gerade brauchst?
    8. Ja, <==> es ist mir mehr Aufwand verbunden, <==> jedoch bist Du freien, <==> da Du nicht immer verbunden bist
  56. Maske <==> Fasnacht/Fasching <==> Du trägst eine Maske, <==> um Jemand* anders zu sein, <==> sein zu dürfen, <==> um endlich sagen zu dürfen, <==> was Sache ist, <==> um zu flirten, <==> auch wenn Du vergeben, <==> verlobt, <==> verheiratet bist <==> Eine Maske, <==> um Dich frei zu fühlen, <==> unerkannt zu sein, <==> unerkannt zu bleiben, <==> aus Angst, <==> Jemand* könnte Dir zu nahe kommen, <==> aus Freude, <==> Dich so zeigen zu dürfen, <==> um Erfahrungen, <==> Lebenserfahrungen zu sammeln <==> und zu erleben
  57. Maske hoch zwei <==> Macht <==> Du trägst eine Maske, <==> Deine Maske, <==> die Maske eines Anderen*, <==> um Dich zu schützen, <==> um unbekannt zu bleiben, <==> um zu herrschen, <==> ohne getadelt zu werden, <==> ohne dass Dir Jemand* auf die Schliche kommt, <==> ohne dass Mann*, <==> ohne dass Frau*, <==> Dein wahres Gesicht sieht, <==> erkennt <==> und wieder erkennt, <==> wer Du in Wirklichkeit bist
  58. Musik <==> Schliesse Deine Augen, <==> so dass Du die Musik, <==> nur mit den Ohren wahrnehmen kannst, <==> aufnehmen darfst <==> Du wirst stauen, <==> wie gut Du spüren <==> und erfahren wirst, <==> welche Emotionen <==> in dieser Musik stecken, <==> die Du bis anhin, <==> nur oberflächlich, <==> Deine Musik angehört hast <==> Gehe eine Schritt weiter <==> und füge Deine inneren Bilder hinzu, <==> die Du durch die Musik empfängst, <==> oder die aus Deiner Erinnerung erscheinen <==> So wird ein Musikstück, <==> zu einem Kinoerlebnis
  59. Muster <==> Du hast das Muster <==> und das System erkannt, <==> das Dich schwächt <==> Doch Du kannst Dich nicht davon trennen, <==> da es ein Teil von Dir, <==> von Deinem Leben ist <==> "Es war schon immer so" <==> Etwas an Dir zu ändern, <==> fällt Dir schwer, <==> so schwer, <==> dass Dich ein Rückfall zwingt, <==> in Dich zu kehren, <==> zu reflektieren <==> und zu verstehen, <==> in welchen alten, <==> veralteten Mustern Du feststeckst, <==> da Du Dich immer noch daran klammerst <==> Wenn Du es begriffen hast, <==> ändere Dein Leben, <==> wenn nicht, <==> können Dir einige Korrekturen mit CQM wohl kaum schaden
  60. Mutter <==> Schon als junges Kind, <==> musstest Du die Mutter, <==> Deine Mutter ersetzen, <==> da sie verschwunden ist, <==> da sie verstorben ist, <==> da sie von der Familie ausgestossen wurde, <==> musstest Du sie ersetzen <==> Du warst selbst noch ein Kind, <==> und musstest, <==> unter der Herrschaft <==> Deines Vaters, <==> die Geschwister betreuen, <==> die Wäsche machen, <==> kochen <==> Schulaufgaben kontrollieren <==> und den Haushalt in Ordnung halten <==> Daher kümmerst Du Dich im längst Erwachsenen Alter <==> um Alle*, <==> als ob Du die Mutter von Allen* bist, <==> was viele Menschen stört, <==> jedoch aus Liebe zu Dir, <==> es nicht ansprechen, <==> es nicht aussprechen <==> Du merkst immer je mehr, <==> dass irgend etwas da ist, <==> da eine gewisse Ablehnung zu spüren ist <==> Dank eines Freundes*, <==> danke einer Freundin*, <==> wurde nun endlich dieses Thema, <==> das Thema der Bemutterung ausgesprochen, <==> Dein Unterbewusstsein angesprochen, <==> um Dich in Dein Leben, <==> in Dein wahres Leben, <==> das Dir zusteht, <==> zurück zu holen.
  61. Mutter Ersatz<==> Du hattest keine Mutter, <==> eine Mutter, <==> der jedoch nicht für Dich da war <==> Es fehlte Dir die weibliche Energie, <==> die Geborgenheit, <==> die Zärtlichkeit <==> und die Sicherheit, <==> die Du als Kind, <==> als jugendliche Person* von der Mutter gewünscht <==> und benötigt hättest <==> Heute ziehen Dich ältere Frauen* an, <==> reife Frauen *, <==> die Deinem Mutterbild entsprechen an, <==> Frauen*, <==> die Deine Mutter sein können, <==> die Du als Mutter möchtest, <==> die Du vergötterst, <==> die Du lieben möchtest, <==> jedoch noch mehr liebst, <==> als eine Mutter <==> Es ist der Mutter Ersatz, <==> den Du in Dir trägst <==> Dein Inneres Kind sehnt sich danach, <==> eine Mutter zu haben <==> Gehe erneut in den Schmerz des Getrennt Seins, <==> keine Mutter zu haben, <==> haben zu können <==> Vergebe Dir <==> und vergebe Deiner Mutter, <==> damit Ihr beide in Frieden leben dürft
  62. Mutter werden <==> Unerwartet Mutter werden, <==> in die Mutterrolle gedrängt worden sein, <==> von den Eltern, <==> den Schwiegereltern, <==> der Freundin*, <==> der Frau*, <==> von der Gesellschaft <==> Sich in der Rolle als Mutter zu Recht finden, <==> sich der Mutter Rolle bewusst sein, <==> sich freuen, <==> Mutter zu werden, <==> Mutter zu sein
  63. Nicht normal <==> Aus der Rolle tanzen, <==> aus der Rolle gefallen sein, <==> anders Denkend, <==> es ist unlogisch, <==> für die meisten Menschen zu kompliziert, <==> unverständlich, <==> ein wirr warr, <==> nicht vorstellbar, <==> einfach unmöglich, <==> Phantasie, <==> ein Hirngespinst, <==> Dummheit, <==> eine Schraube locker, <==> ein Irre*, <==> eine Irrin*, <==> hohl im Kopf, <==> nicht’s in der Birne, <==> nicht’s im Kopf, <==> ausser heisser Luft <==> und Stroh, <==> abgewertet sein, <==> von der Gesellschaft verstossen werden, <==> als Aussenseiter*/in*, <==> als Spinner*/in*, <==> als nicht Normal abgestempelt <==> und weggesperrt worden sein, <==> weggesperrt sein, <==> ohne zu Hinterfragen, <==> ohne Deine Situation zu verstehen, <==> verstehen zu wollen, <==> verstehen zu können, <==> aus Angst, <==> ebenfalls in der Psychiatrie zu landen, <==> eingesperrt zu sein <==> und dort zu Enden, <==> alleine Enden zu müssen
  64. Offenheit <==> Du hast einen Arbeitsplatz, <==> der Dir gefällt, <==> da Du alles bereits blind erledigen kannst <==> Doch bei der Umstrukturierung, <==> stellst Du Dich quer, <==> da es unbequem ist, <==> Neues zu lernen, <==> die Arbeiten anders ausführen zu müssen <==> und das zu tun, <==> was Dein neuer Chef*, <==> Deine neue Chefin* <==> Dir in Auftrag gibt <==> Durch die Verbindung zum Universum <==> und die Bitte um Hilfe, <==> bekamst Du die Information, <==> Dich für das Neue <==> und das Unbekannte zu öffnen, <==> damit Du im Fluss des Lebens mitschwingen darfst <==> Schliesslich bist auch Du ein Teil des Universums, <==> dass Dir zur Seite steht, <==> wann immer Du sie um Hilfe bittest
  65. Opfer* <==> Opfer* sein, <==> in der Opferrolle gefangen sein, <==> um Mitleid zu regenerieren, <==> zu erhalten, <==> erhalten zu dürfen <==> Für Dich ist Mitleid die Energie, <==> in der Du Dich badest ,<==> wo Du Dein Glück empfindest, <==> da sie Dich so sehr nährt, <==> dass Du immer wieder das Opfer* spielen willst, <==> spielen kannst, <==> sein darfst <==> Du hast ein Ultimatum, <==> von Deinem Freundeskreis erhalten <==> Entweder kommst Du zurück in den Freundeskreis, <==> oder Du darfst in Zukunft, <==> alleine das Opfer* spielen
  66. Opfer* hoch zwei <==> Opfer* <==> Dreieck <==> Drama <==> Drama-Dreieck <==> Ich danke dafür, <==> dass mir die Augen geöffnet wurden, <==> da ich mich im Drama-Dreieck befand, <==> unbewusst, <==> bewusst <==> als Opfer*, <==> unbewusst, <==> bewusst <==> als Täter*/in* <==> unbewusst, <==> bewusst <==> als Retter*/in* <==> Ich stieg bewusst aus diesem Drama-Dreieck aus, <==> um mich mit offenen Armen, <==> in die Fülle des Lebens zu begeben, <==> dort zu sein <==> und mich vom Leben positiv überraschen zu lassen
  67. Planeten <==> Planetenstellungen <==> Die Einflüsse <==> der Planeten auf die Menschheit, <==> ob wir es glauben, <==> oder nicht, <==> sie haben ihre Rolle <==> und ergänzen einander, <==> so dass es für uns spürbar ist <==> Planeten: <==> Neptun <==> Pluto <==> Saturn <==> Uranus <==> Jupiter <==> Siryus <==> Chiron <==> Mond <==> Sonne <==> Mars <==> Lilith <==> Priapus <==> Venus <==> Merkur <==> Sedna <==> und viele andere Planeten
  68. Position/Posten <==> In der alten Zeit, <==> wurden Menschen eingestellt, <==> die jung, <==> frech <==> und frisch, <==> unbeschwert <==> und formbar sind <==> So wird der Wille, <==> etwas gutes zu Tun, <==> mit einer falschen Maske, <==> einem veralteten System <==> und mit der Einhaltung der Hierarchie, <==> schmackhaft gemacht <==> Um weiter zu kommen, <==> sind Fragen unerwünscht, <==> da Fragen als Misstrauen betrachtet werden <==> So wurden die alten Strukturen aufrecht erhalten <==> Nun haben sich die Fragen so sehr gestaut, <==> dass diese eigenhändig recherchiert werden, <==> um die Systeme <==> und Verstrickungen auf zu decken, <==> um zu merken, <==> dass Deine Position, <==> das Dein Posten nur dazu diente, <==> das alte System aufrecht zu erhalten, <==> was der Alte Welt, <==> dem alten System dient, <==> diente <==> In der neuen Welt, <==> werden Fragen beantwortet, <==> um Licht in’s Dunkel zu bringen, <==> bringen zu dürfen
  69. Qualität <==> Es spielt länger je mehr eine Rolle, <==> ob Du Qualität, <==> oder Billigwaren kaufst, <==> diese brauchst, <==> diese ersetzen musst, <==> da sie viel schneller defekt sind <==> Durch Qualität kannst Du, <==> können wir, <==> Ressourcen sparen <==> und sind weniger Abhängig <==> von Rohstoffen <==> und Lieferketten <==> Mit nachhaltigen <==> und hochstehenden Lebensmitteln, <==> wie Bio <==> und Demeter, <==> steigerst Du, <==> steigern wir, <==> unsere Lebensqualität, <==> die auch in Alltag, <==> im Innen, <==> wie auch im Aussen <==> zu spüren <==> und zu fühlen sind
    1. Hast Du es schon Mal aufprobiert?
    2. Hast Du Dich schon mal mit Qualität auseinander gesetzt?
    3. Willst Du etwas in Deinem Leben ändern?
    4. Wann beginnst Du damit?
  70. Quereinsteiger*/innen* <==> Viele Menschen haben die Einstellung, <==> dass Quereinsteiger*/innen*, <==> weniger Wert sind, <==> als sie <==> Obwohl sie am Anschlag sind, <==> halten sie am Alten fest, <==> wehren sich dagegen <==> Auch in der Gesetzgebung ändert sich nicht, <==> will sich nicht’s anpassen, <==> obwohl die Quereinsteiger*/innen* bereit sind, <==> diese Aufgaben zu übernehmen <==> Wann wird eingesehen, <==> dass Quereinsteiger*/innen*, <==> die mit Liebe <==> und Leidenschaft <==> diese Arbeiten ausführen wollen, <==> sogar noch besser sein können, <==> als Menschen, <==> die nur das Tun, <==> was ihnen vorgegeben ist, <==> vorgegeben wird <==> Es gibt zahlreiche Berufsgruppen, <==> die so behandelt werden, <==> wie Pflegepersonal*, <==> Lehrer*/innen* <==> und viele mehr
  71. Sabotage <==> Sabotage Programm <==> Du macht beim Sabotage Programm, <==> bewusst mit, <==> um Dich zu beweisen, <==> beweisen zu dürfen, <==> mit System, <==> die Mitarbeiter*, <==> die Mitarbeiterinnen* zu kontrollieren, <==> sie mit Ängsten zu steuern <==> und zu schauen, <==> dass keine "dummen" Fragen gestellt werden
    1. Glaubst Du an ein Sabotage Programm?
    2. Hast Du schon bemerkt, <==> dass nach Umfragen, <==> sich die Arbeit strenger <==> und komplizierter werden, als gewünscht?
    3. Wie sieht das Verhältnis aus, <==> zwischen Mitarbeiter*/innen*, <==> und dem Büropersonal?
    4. Ist das Logisch?
    5. Kannst Du etwas daran ändern?
  72. Sänger*/innen* <==> Es gibt Sänger* <==> und Sängerinnen*, <==> die zwar schöne Lieder singen, <==> die jedoch eintönig, <==> monoton, <==> emotionslos <==> und flach tönen, <==> flach klingen <==> Es fehlt die Seele, <==> das Herz, <==> die Emotionen, <==> Deine Leidenschaft, <==> die Gefühle, <==> die das Lied, <==> die Deine Lieder, <==> den Zuhörer*/innen* näher bringen, <==> um sie zu stimulieren, <==> in Schwung zu bringen, <==> oder sie zum Nachdenken zu animieren <==> Achte Dich auf die Sänger* <==> und Sängerinnen*, <==> in Deiner Lieblingsmusik, <==> wie sie wirklich tönen
    1. Stimmt Deine Lieblingsmusik noch?
    2. Gibt es noch eine andere Version von diesem Lieblingslied?
    3. Kannst Du das eine oder andere Lied löschen?
    4. Achte darauf, <==> wie diese Lieder Deine Stimmung beeinflussen, <==> beeinflussen werden
  73. Schauspieler*/innen* <==> Als Schauspieler*, <==> als Schauspielerin*, <==> hast Du Dich über Jahrzehnten bewiesen <==> In zahlreichen Ländern, <==> hat man Dich mit der Kamera eingefangen, <==> in’s Kino <==> und in’s Fernsehen gebracht <==> Du wurdest berühmt, <==> durch Dein Aussehen, <==> Deine Stimme, <==> Seinen Mut, <==> mit Deinem Gesang, <==> Dein Talent, <==> Dich im selben Film, <==> als mehrere Schauspieler*/innen* auszugeben, <==> diese charakterlich so zu spielen, <==> dass es den wenigsten Zuschauern*, <==> wenigsten Zuschauerinnen* aufgefallen ist, <==> dass Du mehrmals mitspielst <==> Auch im hohen Alter, <==> bist Du der Leinwand treu geblieben <==> Sophia Loren <==> Sean Connery <==> Bruno Ganz <==> Christiane Hörbiger <==> Walter Roderer <==> Clint Estwood <==> Mario Adorf <==> Didi Hallervorden <==> Robert De Niro <==> Senta Berger <==> Arnold Schwarzenegger <==> Marlen Dietrich <==> Iris Berben <==> Louis de Funès <==> Terence Hill <==> Thekla Carola Wied <==> Roger Moore <==> Peter Alexander <==> Freddy Quinn <==> Heinz Rühmann <==> Silvester Stallone <==> Elisabeth Taylor <==> Pierre Brice <==> Uschi Glas <==> und viele mehr
  74. Scheu-Klappen <==> Seit Kindheit, <==> trägst Du die Scheu-Klappen, <==> die Scheu-Klappen, die Dir von Deinen Eltern, <==> von Deinen Vorgesetzten* aufgesetzt wurden, <==> die Dir Deine Sicht nahmen <==> und Deinen Weitblick eingeschränkt <==> und genommen haben, <==> um Dich zu steuern <==> und Dich unter Kontrolle zu halten, <==> halten zu können <==> Jetzt ist es Zeit, <==> die Scheu-Klappen ab zu legen, <==> bewusst ab zu legen, <==> um in Deine Kraft zu gelangen <==> und um in Deine Selbstermächtigung zu aktivieren, <==> sie zu leben <==> und Dich zu leben
  75. Schlucken <==> Verschlucken, <==> hinunter schlucken, <==> hinunter schlucken müssen, <==> hinunter würgen, <==> daran fast ersticken, <==> daran ersticken, <==> daran erkranken, <==> müde werden, <==> da Dir die Energie abgezogen wird, <==> mit den Aufgaben, <==> die Du widerwillig, <==> bewusst, <==> unbewusst aufgenommen hast, <==> die Dir aufgezwungen worden sind <==> Es wird Zeit, <==> Deinen Hals zu befreien, <==> das zu sagen, <==> was längst schon überfällig ist <==> Die Zeit ist reif, <==> für Klarheit <==> und Wahrheit, <==> die beide gelebt werden wollen, <==> in Dir <==> und auch mit allen Anderen* dieser Welt
  76. Schulden <==> Schulden haben, <==> aus den Schulden heraus zu kommen, <==> heraus kommen können <==> Es fehlen helfende Hände, <==> Systeme, <==> die diese Menschen aus den Schulden befreien, <==> nicht mit Geld, <==> sondern mit der Erkenntnis, <==> wie Mann*, <==> wie Frau*, <==> dort hinein geraten ist, <==> wie man sich aus dieser Schuldenspirale selbst befreien kann, <==> um in die eigene Freiheit zu kommen, <==> kommen zu dürfen, <==> ohne von Andern* abhängig zu sein, abhängig zu werden
    1. Brauchst Du Hilfe, <==> für den Umgang mit Deinen Finanzen?
    2. Kannst Du Jemandem* helfen, <==> sich aus dieser Schuldenspirale zu befreien?
    3. Wenn ja, <==> dann melde Dich
  77. Schuldig <==> Die Schuldfrage, <==> eine Schuldzuweisung, <==> einen Schuldigen* suchen, <==> einen Schuldigen* finden <==> und verurteilen, <==> verurteilen wollen, <==> eine Schuldige* suchen, <==> eine Schuldige* finden <==> und verurteilen, <==> verurteilen wollen, <==> da Jemand* Schuld sein muss <==> Das war die alte Welt, <==> in der neuen Welt, <==> werden die Ursachen gesucht, <==> die zu diesem Unfall, <==> zu diesem Zwischenfall, <==> zu dieser Katastrophe geführt haben, <==> damit Mann*, <==> damit Frau*, <==> daraus lernen kann, <==> um die Ursache an den Wurzeln zu packen, <==> diese zu behandeln, <==> und das zu ändern, <==> um das zu verbessern, <==> was zu verbessern ist, <==> damit es keine Wiederholungen mehr gibt
  78. Schwul <==> Die Schwulen Menschen*, <==> die Schulen Männer*, <==> haben einen besseren Umgang mit Frauen*, <==> zu Frauen* <==> Der Grund dafür sind, <==> das diese Männer* Dich weder anmachen, <==> berühren, <==> und verführen wollen <==> Das sind genau die Gründe, <==> warum die Frauen*, <==> die Schwule Männer* lieben, <==> Denn sie sehen Dich als Frau*, <==> als ein Wesen*, <==> das auf Händen getragen werden darf, <==> wie es früher ein Gentleman getan hat
    1. Bist Du ein Gentleman?
    2. Bist Du ein gewöhnlicher Mann*?
    3. Kannst Du die Frauen* verstehen?
    4. Willst Du Deine Einstellung zu Frauen* anpassen?
    5. Wir Frauen* lieben es, <==> auch Mal verwöhnt zu werden
    6. Wann fängst Du damit an?
  79. Sexualität <==> Du wolltest es schon immer, <==> Du hast es immer nur unterdrückt, <==> aus Liebe <==> gegenüber Deinem Partner*, <==> gegenüber Deiner Partnerin* unterdrückt <==> Du hast es nie ausgesprochen, <==> Deine Sehnsüchte, <==> Deine Wünsche, <==> nach viel mehr Leibe, <==> nach tiefer Geborgenheit, <==> nach noch mehr, <==> als Dir eine Person* geben kann <==> Du möchtest neue Menschen kennen lernen, <==> um Deine Erotik <==> und Deine Sexualität neu zu beleben <==> und erleben zu dürfen, <==> doch es fehlt Dir der Mut, <==> Dich für Deine Sehnsucht, <==> Deine inneren Wünsche einzustehen, <==> und diese zu äussern, <==> aus Angst, <==> abgelehnt, <==> unverstanden <==> und weg gewiesen zu werden <==> Heute ist ein guter Tag, <==> Deine Maske, <==> die Maske der eigenen Unterdrückung, <==> fallen zu lassen, <==> Dein Herz auszuschütten, <==> egal was passiert, <==> da Dich dieser Zustand schon seit Jahren innerlich auffrisst <==> und von Deiner Energie zerrt <==> Ich Danke Dir, <==> dass Du mir zuhörst, <==> dass Du mir die Gelegenheit gibst, <==> mich selbst zu sein, <==> mich selbst sein zu dürfen, <==> um mich zu finden, <==> finden zu dürfen <==> Danke
  80. Sichtweisen <==> Es gibt zahlreiche Sichtweisen, <==> die uns vorgegeben werden, <==> die vorgegeben sind, <==> die Mann*, <==> die Frau*, <==> nicht in Frage stellen darf <==> Es ist schliesslich "Alles" Wissenschaftlich bewiesen <==> Doch was ist mit Dingen, <==> die nicht messbar sind, <==> gewisse Energien, <==> und Universelle Verbindungen, <==> deren Auswirkungen <==> und Einflüsse auf den Menschen? <==> Dass Frauen* <==> auch Männer*-Jobs ausüben können <==> Dass Frauen*, <==> auch in hohen Positionen, <==> die Führung übernehmen können <==> Warum werden Menschen*, <==> die anders Denken, <==> die mehr empfingen, <==> die hinterfragen, <==> abgestempelt <==> und als Verschwörungstheoretiker*/innen* abgestempelt? <==> Wie weit wäre wohl die Welt, <==> wenn die Andersdenkenden*, <==> die Erfinder*, <==> die Erfinderinnen* <==> nicht hinterfragt <==> und ausprobiert hätten? <==> Nah, <==> hast Du noch eine Frage?
  81. Spaltung <==> Getrieben durch die Angst, <==> die Stelle zu verlieren, <==> weil Du nicht geimpft bist, <==> weil Du eine andere Ansicht hast <==> und Deine Einstellung nicht in das System, <==> das System der Kontrolle passt, <==> kommst Du zur Einsicht, <==> aus diesem "Verein", <==> aus dieser Firma aus zu steigen, <==> um das wirkliche Leben, <==> in der Gemeinschaft <==> und der Vereinigung zu leben <==> und zu geniessen, <==> geniessen zu dürfen
  82. Spiel <==> Das Spiel des Lebens <==> Mitspieler*/innen* <==> Würfel <==> Geld <==> Macht <==> Karten <==> Beruf <==> Regeln <==> Ernsthaftigkeit, <==> das Spiel, <==> dass das wahre Leben darstellt, <==> Banken, <==> Hotels <==> Geld einfordern, <==> Geld ausgeben müssen, <==> kaufen, <==> verkaufen, <==> verkaufen müssen, <==> um zu überleben, <==> überleben zu können
    1. Welche Rolle spielst Du in Deinem Leben?
    2. Ist das Deine wahrhaftige Rolle für Dein Leben?
    3. Möchtest Du herausfinden, <==> welche Rolle zu Dir gehört?
    4. Hast Du sie gefunden?
    5. Wenn ja, <==> wie fühlt sich Deine Echte Lebens-Rolle an?
    6. Bist Du nun bereit, <==> Deine Rolle an zu nehmen?
    7. Ich helfe Dir gerne dabei
    8. CQM hilft Dir dabei
  83. Stark <==> Stark sein, <==> Stark sein müssen, <==> ja keine Schwäche zeigen <==> Gefühle <==> und Emotionen <==> wurden in der alten Zeit als Schwäche tangiert <==> und bewertet <==> In der Neuen Zeit, <==> ab Jetzt, <==> ist es gefragt, <==> Gefühle zu zeigen, <==> zeigen zu dürfen, <==> sich zu offenbaren, <==> so, wie Mann*, <==> so, wie Frau* sich gerade fühlt, <==> verletzlich, <==> gekränkt <==> und gedemütigt <==> bis auf die Knochen, <==> um in Heilung zu kommen, <==> kommen zu dürfen <==> Gefühle zu zeigen <==> ist Stärke, <==> ist Herzblut, <==> das gelebt <==> und geteilt werden will, <==> um die Menschheit <==> in ihre heilenden Stärke zu bringen <==> Denn Teilen, <==> ist Heilen
  84. Sterbebett <==> Du hast es schon so oft erfahren müssen, <==> dass Mann*, <==> dass Frau*, <==> Dich nach Hause holen wollte, <==> nur aus dem Grund, <==> da Papa*, <==> da Mama*, <==> da ein Familienmitglied am sterben ist, <==> und zwar auf dem Sterbebett liegt <==> Wohl oder Übel, <==> lässt Du die schwarze Vergangenheit hinter Dir, <==> und begibst Dich zum "Sterbebett", <==> was sich erneut als Lüge <==> und Intrige herausstellte <==> Du brichst den Kontakt komplett ab, <==> um aus der Rolle des Familien-Narzissmus heraus zu treten, <==> was Dich zwar Überwindung kostet, <==> um Dich endgültig aus diesem System verabschieden zu können, <==> verabschieden zu dürfen
  85. Täuschung <==> Ich habe Dir geglaubt, <==> nie an Dir gezweifelt, <==> immer nur das Gute in Dir gesehen, <==> immer daran geglaubt, <==> dass Du das Wahre <==> und das Richtige lebst <==> und ich Dein bester Freund*, <==> Deine beste Freundin* bin <==> Dann kam der Tag, <==> an dem Du Dich bewusst, <==> unbewusst verraten hast, <==> dass Du nie die Qualität gelebt <==> und umgesetzt hast, <==> die Du mir, <==> die Du uns vorgegaukelt hast <==> Schade nur, <==> dass ich Dir vertraut habe, <==> Dir so viel von mir Preis gegeben habe, <==> um Dein Leben <==> und Deine Arbeit zu vereinfachen <==> Stattdessen fällst Du mir nun in den Rücken <==> Ich vergebe Dir, <==> da ich durch diese Lektion, <==> neue Erfahrungen sammeln konnte, <==> um an mir arbeiten zu dürfen
  86. Theater <==> Schon als Kind, <==> mussten wir Theater spielen, <==> es so aussehen zu lassen, <==> dass es uns allen gut geht, <==> dass wir zusammen stehen, <==> dass wir reich sind, <==> dass wir eine Gemeinschaft sind <==> Nun ist endlich Schluss mit dem Theater <==> Du kannst nicht mehr, <==> Du willst nicht mehr <==> Aus und fertig mit lügen, <==> betrügen <==> und mit einer falschen Fassaden, <==> mit einer Maske herum zu laufen <==> Das ist meine Familie, <==> der ich nun endlich den Rücke zukehren darf, <==> um mein eigenes Leben zu leben, <==> leben zu dürfen, <==> ohne Maske, <==> ohne lügen zu müssen <==> und ohne auf alle Andern* Rücksicht nehmen zu nehmen, <==> nehmen zu müssen
  87. Tiere <==> Die Tiere spüren viel schneller, <==> und intensiver, <==> als wir Menschen, <==> ob Du eine Rolle spielst, <==> oder ob Du Dich selbst bist, <==> Dich selbst sein darfst <==> Wenn Du identisch bist, <==> kommst Du bei Tieren viel besser an, <==> und Du darfst Dich mit ihnen <==> und mit ihrer Liebe verbinden, <==> was Dein Herz, <==> was Eure Herzen höher schlagen lässt
  88. Über rollen <==> Sich über rollt fühlen, <==> über rollt werden, <==> über rollt worden sein, <==> von einem Auto, <==> dem Zug, <==> einem LKW, <==> einer Walze, <==> eines Panzers, <==> von einem Angriff, <==> einer Flutwelle, <==> einer Pandemie, <==> einer Maschine, <==> von einer Feuerwalze, <==> von der Arbeit, <==> von der Medizin, <==> von einem Befund, <==> von den Sozialen Medien, <==> vom Stress, <==> vom Druck von Aussen, <==> vom Widerstand der Anderen*, <==> von Deinem Widerstand, <==> Widerstand zum Neuen, <==> über rollt von den Lügen <==> und Intrigen, <==> überrollt durch die Wahrheit, <==> die nun ans Licht kommt, <==> kommen wird <==> und alles flach macht, <==> was auf Lügen aufgebaut wurde, <==> aufgebaut worden ist
  89. Überleben <==> Überleben zu können, <==> überleben wollen <==> Mit Deinem Mut <==> und Deinem eisernen Willen, <==> Sie*, <==> Ihn*, <==> wider zu sehen, <==> hast Du Dich über Wasser gehalten <==> Du hast Dich durch gebissen, <==> um zu überleben, <==> und mit Dir, <==> ja, <==> mit Dir, <==> ein neues Leben zu beginnen, <==> beginnen zu dürfen
  90. Umgang <==> "So, wie Du in den Wald hinein rufst, <==> in die Berge schreist, <==> so tönt es zurück" <==> "Druck, <==> erzeugt Gegendruck" <==> Achte darauf, <==> dass Du nun Deinen Umgang mit Worten kontrollierst <==> und dem Druck, <==> den eigenen Druck, <==> dem Druck gegenüber Andern*, <==> unter Kontrolle hast, <==> damit es keinen Überdruck gibt <==> So steigst Du bewusst, <==> aus dem Druckbereich aus
    1. Wie fühlst Du Dich, <==> wenn Du unter Druck stehst?
    2. Wie fühlst Du Dich, <==> wenn Du Andere* unter Druck stellst?
    3. Wie fühlst Du Dich, <==> wenn Du Dich aus dem Druckbereich begibst?
    4. Muss Du es immer mit Druck versuchen?
    5. Welche Möglichkeiten lassen Dich ohne Druck weiterkommen?
  91. Unbekanntes <==> Du tust Dich mehr als nur schwer, <==> Dich dem Neuen zu öffnen, <==> und Dich von neuen Produkten <==> und Möglichkeiten begeistern zu lassen <==> Dabei vergisst Du, <==> dass Du ein Teil der neuen Zeit, <==> der neuen Welt bist, <==> in der Wahrheit, <==> Frieden, <==> Licht, <==> die Menschlichkeit <==> und die Begeisterung gelebt, <==> gefeiert <==> und geehrt werden
  92. Ungefragt <==> Du bist das letzte Glied, <==> das letzte Glied an der Kette, <==> in der Familie, <==> in der Firmenstruktur <==> Alles, <==> was entschieden wird, <==> wird über Deinem Kopf entschieden, <==> da Du zu gehorchen hast, <==> und schliesslich von ihnen abhängig bist <==> Es wird Macht demonstriert, <==> um Dich einzuschüchtern, <==> um zu zeigen, <==> wer hier das Sagen hat <==> Dadurch kann und wird sich Deine Situation, <==> Deine Arbeitssituation nie verbessern, <==> da Du, an der Front nichts, <==> absolut nichts zu Melden hast, <==> weil es die in den Büros besser wissen, <==> was für Dich <==> und die Kunden gut ist <==> Nun liegt es an Dir, <==> Dich dagegen zu wehren, <==> es zu akzeptieren <==> und die Arbeiten, <==> laut Vorgaben aus zuführen, <==> oder Dich vom System, <==> von der Familie, <==> von der Firma zu trennen, <==> trennen zu dürfen, <==> um in eine harmonischere Familie zu gründen <==> und in eine neue Arbeitswelt eintauchen zu dürfen, <==> wo Du Dich einbringen darfst
  93. Unterdrücken <==> Du musstest Deine Wünsche, <==> Deine Träume <==> und Deine Prioritäten immer zurückhalten, <==> um es allen Andern* recht zu machen, <==> um zu gefallen, <==> um Anerkennung <==> und Liebe zu erhalten <==> Dabei hast Du Dich, <==> Deinen Körper, <==> Deinen Geist <==> und Deine Seele "verkauft" <==> Durch Deinen Freundeskreis, <==> ist es Dir gelungen, <==> in Deine Stärke zurück zu kommen, <==> um Deinem Körper, <==> Deinem Geist <==> und Deiner Seele <==> von Deiner Zeit zu schenken <==> und ihnen den nötigen Platz zu geben, <==> um Dich zu entfalten <==> und zu einem liebevollen, <==> selbstbewussten Menschen zu kommen, <==> zu sein
  94. Vater <==> Schon als junges Kind, <==> musstest Du den Vater, <==> Deinen Vater ersetzen, <==> da er verschwunden ist, <==> da er verstorben ist, <==> das er von der Familie ausgestossen wurde, <==> ersetzen <==> Du warst selbst noch ein Kind, <==> und musstest, <==> unter der Herrschaft <==> unter der Frauschaft, <==> Deiner Mutter, <==> die Geschwister zu betreuen, <==> Dich um das Einkommen zu kümmern, <==> der Mann* im Hause zu sein, <==> Dich um die Technik <==> und die Erziehung zu kümmern <==> Daher kümmerst Du Dich im längst Erwachsenen Alter <==> um Alle*, <==> als ob Du der Vater von Allen* bist, <==> was viele Menschen stört, <==> die jedoch aus Liebe zu Dir, <==> es nicht ansprechen, <==> es nicht aussprechen <==> Du merkst immer je mehr, <==> dass irgend etwas da ist, <==> da eine gewisse Ablehnung zu spüren ist <==> Dank eines Freundes*, <==> danke einer Freundin*, <==> wurde nun endlich dieses Thema, <==> das Thema der Vaterrolle ausgesprochen, <==> Dein Unterbewusstsein angesprochen, <==> um Dich in Dein Leben, <==> in Dein wahres Leben, <==> das Dir zusteht, <==> zurück zu holen.
  95. Vater Ersatz <==> Du hattest keinen Vater, <==> einen Vater, <==> der jedoch nicht für Dich da war <==> Es fehlte Dir die männliche Energie, <==> die Brandung, <==> der Halt <==> und die Sicherheit, <==> die Du als Kind, <==> als jugendliche Person*, <==> vom Vater gewünscht <==> und benötigt hättest <==> Heute ziehen Dich ältere Männer* an, <==> reifen Männer*, <==> die Deinem Vaterbild entsprechen, <==> Männer*, <==> die Dein Vater sein können, <==> könnten, <==> die Du als Vater möchtest, <==> die Du vergötterst, <==> die Du lieben möchtest, <==> jedoch viel mehr, als einen Vater <==> Es ist der Vater Ersatz, <==> den Du in Dir trägst <==> Dein Inneres Kind sehnt sich danach, <==> einen Vater zu haben <==> Gehe erneut in den Schmerz des Getrennt Seins, <==> keinen Vater zu haben, <==> haben zu können <==> Vergebe Dir <==> und vergebe Deinem Vater, <==> damit Ihr in Frieden leben dürft
  96. Vater werden <==> Unerwartet Vater werden, <==> in die Vaterrolle gedrängt worden sein, <==> von den Eltern, <==> den Schwiegereltern, <==> von der Freundin*, <==> von der Frau*, <==> von der Gesellschaft <==> Sich in der Rolle als Vater zu Recht finden, <==> sich der Vater Rolle bewusst sein, <==> sich freuen, <==> Vater zu werden, <==> Vater zu sein
  97. Verbindungen <==> Da Du Dich zu sehr um die Mitarbeiter*/innen* <==> und um ihre Anliegen beschäftigst, <==> so werden Dir diese Verbindungen vorgeworfen, <==> dass Du dieser Position nicht mehr würdig bist <==> und Du Dich zu wenig auf das Konzentrierst, <==> was von Deiner Position erwartet wird <==> Das zeigt Dir auf, <==> wie viel Menschlichkeit <==> in diesem System steckt <==> So suchst Du Dir einen anderen Job, <==> in der der Mensch*, <==> an oberster Stelle steht
    1. Wie menschlich geht Mann*,<==> geht Frau*,<==> in Deiner Firma um?
    2. Wie menschlich geht Mann*,<==> geht Frau*,<==> an Deinem Arbeitsplatz um?
    3. Findest Du diese Situation menschenwürdig?
    4. Kannst Du etwas für die Menschlichkeit tun?
    5. Brauchst Du Hilfe dazu?
    6. Schaue Dich um,<==> mit Wem* Du Dich zusammenschliessen kannst, u<==>m die Menschlichkeit zurück zu holen,<==> dort, wo sie auch hin gehört
  98. Vergangene Leben <==> Ohne es gewusst zu haben, <==> muss Du Deine Vergangenheit, <==> der vergangenen Inkarnationen aufarbeiten, <==> da Dein Körper reagiert, <==> Dich unruhig <==> und traurig macht
    1. Was ist geschehen?
    2. Welche Rolle hast Du gespielt?
    3. Fühlst Du Dich schuldig?
    4. Warst Du das Opfer?
    5. Warst Du der/die Täter/in?
    6. Warst Du der/die Richter/in?
    7. Warst Du die ausführende Person, <==> der/die Henker/in?
    8. Warst Du die ausführende Person, <==> der/die Vollstrecker/in?
    9. Was löst es bei Dir aus?
    10. Fühlst Du Dich noch schuldig?
    11. Wenn ja, <==> dann vergebe Dir <==> und vergebe allen Anderen*
  99. Vergangenheit <==> Du betrachtest Dein Leben, <==> schaust Dir Dein Leben in der Vergangenheit an, <==> die Rollen, <==> die Du gespielt hast, <==> spielen musstest, <==> um zu überleben, <==> um dazu zu gehören <==> Heute bist Du in Deiner Kraft, <==> in Deiner Klarheit, <==> in Deiner Selbstermächtigung, <==> um Dich von den Rollen <==> der Vergangenheit <==> zu lösen <==> und zu befreien, <==> befreien zu dürfen,<==> befreit zu sein
  100. Vergleichen <==> Es steht Dir nicht zu, <==> mich, <==> als Dein Boss*, <==> als Deine Chefin*, <==> mich mit Anderen* zu vergleichen, <==> mir Vorwürfe zu machen, <==> dass ich zu wenig für meine Angestellten* mache, <==> nicht für sie einstehe, <==> ihnen nie zuhöre <==> und dass auch keine Kompromisse zu Stande kommen <==> Durch Deine klaren <==> und ehrlichen Worte, <==> die mich tief verletzten, <==> hast Du mir aufgezeigt, <==> wie egoistisch, <==> ich wirklich bin <==> Bei einem Gespräch, <==> unter vier Augen, <==> während der Arbeitszeit, <==> wollte ich genau wissen, <==> was Dich <==> und die Belegschaft plagt, <==> um auch die Rolle der Mitarbeitenden* zu verstehen <==> und ihre Anliegen wahr zu nehmen, <==> um mich und meine alten Einstellungen an zu passen, <==> so, dass alle zufrieden sind <==> Zum Wohle Aller*, <==> zum Wohle von Allem,<==> jetzt macht die Arbeit richtig Spass
  101. Verleugnung <==> Jahrelang musstest Du das Leben leben, <==> das Dir aufgezwungen wurde <==> Aus Tradition, <==> der Familie zu liebe, <==> auch Angst, <==> ausgestossen <==> und ungeliebt zu werden, <==> ungeliebt zu sein <==> Nun ist der Zeitpunkt gekommen, <==> Dich der Wahrheit zu öffnen, <==> der Angst in die Augen zu schauen, <==> um endlich zu dem zu stehen, <==> was Mann*, <==> was Frau*,<==> schon immer sein wollte, <==> was Du schon immer gewesen bist, <==> ein sensitiver Mensch*, <==> mit Gefühlen, <==> zu Gleichgesinnten Menschen*, <==> zu Menschen*, <==> die Dich lieben, <==> genau so, <==> wie Du bist <==>Das ist wahre Leibe
  102. Verlierer*/in* <==> Egal was Du mit uns spielst, <==> Du gehst immer als Sieger*, <==> als Siegerin* <==> vom Platz <==> Dank der Intuition einer aussenstehenden Person*, <==> entdeckten wir Deine fiesen Tricks, <==> mit denen Du uns manipuliert <==> und zum Narren gehalten hast <==> Stillschweigend drehten wir den Spiess um, <==> so, dass Du nun jedes Mal gegen uns verlierst, <==> was Dich ärgert <==> Es zeigt sich schnell, <==> dass Du Dich als schlechter Verlierer*, <==> als schlechte Vermieterin*, <==> zurück ziehst, <==> und Dich mehrere Wochen nicht mehr blicken lässt <==> Offenbar hat Dir diese Lektion gut getan
    1. Bist Du nun bereit,<==> ein Ehrliches Spiel mit uns zu spielen?
    2. Bist Du immer noch beleidigt <==> und gekränkt?
    3. Wenn Du Dich bereit fühlst,<==> wir sind für Dich da
  103. Verlockungen <==> Du bist schön, <==> attraktiv, <==> jung, <==> erotisch, <==> ein erfahrener Mann*, <==> eine reife Frau*, <==> und weist ganz genau, <==> wie verlockend <==> und verführerisch Du auf Frauen*, <==> auf Männer* wirkst <==> und bist <==> Du liebst diese Rolle, <==> und Du nützt sie jedes Mal aus, <==> zu Deinen Gunsten aus <==> Es gibt Menschen, <==> immer je mehr Menschen, <==> die Dich nicht sehen, <==> nicht sehen wollen, <==> weil Du sie ausgenützt <==> und hintergangen hast <==> Nun spürst Du die Demütigung, <==> wie es ist, <==> als Mensch, <==> nicht beachtet <==> nicht gesehen <==> und nicht geliebt zu werden <==> Erst jetzt bereust Du es, <==> dass Du jahrelang, <==> nur der Schönheit, <==> der Schönheit im Aussen gefolgt bist, <==> und den wahren Menschen über sehen hast
  104. Verstecken <==> Sich hinter einem Pseudonym, <==> einem anderen Namen, <==> einem falschen Foto verstecken, <==> um nicht auf zu fallen, <==> um das zu sein, <==> was Mann*, <==> was Frau*, <==> eigentlich sein möchte, <==> sein wollte, <==> jedoch nicht ist
    1. Hast Du es wirklich nötig, <==> Dich hinter einem Pseudonym zu verstecken?
    2. Warum eigentlich?
    3. Schämst Du Dich, <==> Dich zu sein?
    4. Öffne Dich, <==> denn Jetzt ist Deine Zeit gekommen, <==> Dich zu sein, <==> Dich sein zu dürfen <==> und Dich zu zeigen, <==> wer Du wirklich bist
    5. Worauf wartest Du noch?
  105. Verteilung <==> Egal wo wir uns befinden, <==> es werden immer wider Rollen verteilt, <==> ob Du willst, <==> oder nicht <==> In der Kindheit, <==> bekommst Du eine Rolle, <==> die von Deinen Eltern bestimmt worden ist <==> In der Schule, <==> drücken die die Lehrer*/innen* <==> und Mitschüler*/innen*, <==> Dich bewusst <==> und unbewusst in eine Rolle hinein <==> Auch im Arbeitsleben, <==> wirst Du nicht gefragt, <==> in welche Rolle Du schlüpfen möchtest, <==> da es Dir zu gut gehen könnte, <==> wenn Du wirklich Deine Rolle, <==> Deine Stärken ausleben könntest <==> Schade nur, <==> um das Potential, <==> das da verloren ging <==> In der neuen Welt, <==> werden Deine Stärken gesehen, <==> und Du darfst Dich dort hingeben, <==> wo Du Dich mit Freude <==> und Leidenschaft beweisen kannst, <==> uns zeigen darfst, <==> was Du uns zu bieten hast
  106. Von der Rolle <==> Drei Worte, <==> ein Nachname, <==> ein Adeliges Geschlecht, <==> Von der Rolle, <==> Von Roll, <==> von der Rolle gefallen sein, <==> Rollen los, <==> ab der Spur, <==> ab dem vorgegeben Weg, <==> Du hast Deine Rolle verlassen, <==> verlassen wollen, <==> verlassen müssen, <==> um für jemanden Anders* den Kopf hin zu halten, <==> hin halten zu müssen, <==> um unfreiwillig aus der Rolle zu treten, <==> zu Fall gebracht worden sein, <==> fallen gelassen worden sein, <==> da es ungemütlich wurde, <==> Du zu viel mitbekommen hast, <==> dass Du alles hättest aufdecken können, <==> die Gesellschaft zu verraten <==> Mann*, <==> Frau*, <==> hat Dich als unzurechnungsfähig bezeichnen <==> und Dich endmächtigen lassen <==> Deine Einlieferung in die psychiatrische Klinik, <==> ins Irrenhaus, <==> mit dem Gelben Wagen, <==> nach Königsfelden, <==> nach Malévoz <==> um Dich unschädlich zu machen, <==> doch die Wahrheit kommt,<==> früher oder später,<==> immer an’s Licht
  107. Vorgesetzte* <==> Immer wider kommt es vor, <==> dass Du aus Deiner Position,<==> immer Deine Vorgesetzte*, <==> Deinen Vorgesetzten* fragen musst, <==> da der Vorgang so vorgegeben ist <==> Diese*/r* wiederum, <==> muss die nächste, <==> höhere Instanz fragen, <==> wie Mann*, <==> wie Frau* <==> auf diese Fragen antworten muss <==> Übernimmst Du Eigenverantwortung, <==> gibst Antworten, <==> ohne Rückfrage, <==> wird dies als Kompetenz Überschreitung angekreidet <==> und im Lohnsystem <==> nach unten angepasst <==> Ab jetzt nimmt Du kein Blatt mehr vor den Mund, <==> egal, <==> ob Du gefeuert wirst <==> Da Du die Falschheit nicht mehr ertragen kannst, <==> verabschiedest Du Dich von dieser Firma
  108. Weg <==> Wegweiser <==> Du nimmst immer den einfachsten <==> und den bequemsten Weg, <==> da Du einfach <==> und schnell an Deine Ziele zu kommen <==> Auf die Frage, <==> ob es Dir gut geht, <==> antwortest Du mit einem leisen <==> "Nein", <==> da Du unzufrieden <==> und alleine bist <==> Komme zu Dir, <==> gehe in die Stille, <==> gehe in Dich hinein <==> und frage nach Deinem Weg, <==> den Du einschlagen darfst, <==> da Du in Deinem Leben, <==> die anderen Wegweiser übersehen hast <==> Glaube daran, <==> dass mit CQM, <==> sich Deine Wege zeigen <==> und öffnen <==> Ich freue mich auf Dich
  109. Weltbild <==> Unser Weltbild ändert sich von Jahr zu Jahr, <==> von Monat zu Monat, <==> von Tag zu Tag <==> Es liegt an uns, <==> das alte Weltbild hinter uns zu lassen, <==> das Jetzige Weltbild zu betrachten, <==> das Neue willkommen zu heissen, <==> um daraus eine friedliche, <==> lichtvolle <==> und harmonische Welt zu schaffen, <==> miteinander zu erschaffen, <==> erschaffen zu dürfen
  110. Wesen <==> Geistwesen <==> Gespenster <==> Geister <==> Seelen <==> Arme Seelen, <==> die sich noch auf der Erde befinden, <==> um zu Büssen, <==> um etwas in Ortung zu bringen, <==> bringen zu müssen, <==> sich von der Welt <==> und den Menschen, <==> den geliebten Menschen nicht trennen können, <==> nicht trennen wollen <==> Gefühle von Rache, <==> Streiche, <==> Spiele, <==> Angst einflössen, <==> Erschrecken, <==> Spuk, <==> das Unfassbare, <==> Schrecken, <==> Gruselig, <==> Abschreckend, <==> aus Spass, <==> Menschen zu ärgern, <==> ärgern zu dürfen,<==> da sie gefangen sind, <==> gefangen gehalten werden, <==> von sich selbst <==> und ihren vergangenen Taten
  111. Widerstand <==> Du hast gelernt, <==> in Deiner Position zu schweigen, <==> um Dich an die Internen Vorschriften <==> und an Deinem Posten zu halten, <==> halten zu können <==> "Zusammen sind wir stark", <==> was ja sein mag, <==> doch wenn Andere*, <==> mit ihren Meinungen <==> und Ansprüchen Recht haben, <==> musstest Du sie immer abweisen <==> und vertrösten, <==> was Dir Sorgen bereitete <==> und in Dir eine Innere Unruhe auslöste <==> Dein Widerstand, <==> Dich an gewisse Internen Vorschriften, <==> die an Deinem Sessel, <==> Deiner Position gebunden sind, <==> zu halten, <==> halten zu müssen, <==> sind nun zu gross, <==> dass Du nachgibst <==> Du zeigst Deine Menschliche Seite, <==> Du kommunizierst nun auf Augenhöhe, <==> und hilfst den Menschen, <==> das zu erhalten, <==> was ihnen zusteht <==> Du hast eingesehen, <==> dass die Lösung im Miteinander liegt, <==> dass macht Dir Freude <==> und so richtig Spass
  112. Wunsch <==> Schon immer, <==> musstest Du Deine Wünsche zurück schieben, <==> auslassen, <==> verschieben,<==> da die Arbeit vor geht,<==> aus finanziellen Gründen, <==> weil Dir das Wohl der Anderen* wichtiger war, <==> als auch Mal auf Dein Wohl, <==> auf Deine Wünsche zu beharren <==> und sie für Dich in Anspruch zu nehmen, <==> in Anspruch nehmen zu dürfen <==> Du sehnst Dich nach Harmonie, <==> Liebe <==> und nach einer offenen Tür, <==> die bis anhin verschlossen war <==> Lied <==> Wunsch <==> von Beata Bereuter & Tibillts
  113. Wunschdenken <==> Der grosse Wunsch von Dir, <==> wie der künftige Partner*, <==> die zukünftige Partnerin* sein, <==> und aussehen sollte <==> Dass sich diese Situation, <==> die schon seit Jahren andauert, <==> sich endlich ändert, <==> ändern darf <==> Doch Du merkst nicht, <==> dass es nur ein Wunschdenken von Dir ist, <==> dass Du die andern Menschen <==> und die Systeme nicht ändern kannst <==> Es ist Zeit, <==> Dein Wunschdenken <==> und Deine Erwartungen an Andere* <==> und deren Systemen, <==> bei Dir zu ändern, <==> bei Dir zu korrigieren, <==> damit Du frei wirst, <==> von all dem, <==> was Du unbewusst, <==> bewusst, <==> immer wieder durch Dein Wunschdenken <==> und Deine Erwartungshaltungen anziehst <==> und manifestiert hast
  114. Zeit <==> In der Alten Welt, <==> ist die Zeit Geld, <==> ist die Zeit Wertvoll, <==> stressig <==> und gemein <==> Mann*, <==> Frau*, verkauft Dir die Zeit, <==> als Gewinn, <==> um Zeit zu sparen, <==> um schneller zu sein, <==> um aus der ersparten Zeit, <==> noch mehr heraus zu holen <==> Dabei ist die Zeit eine Erfindung, <==> um uns zu zwingen, <==> schneller <==> effizienter <==> und produktiver zu werden, <==> welche jedoch meistens über die Körperlichen <==> und Geistigen Grenzen hinaus gehen <==> Daher werden Krankheiten wie Krebs, <==> AllergienA <==> Ausschlag <==> und andere psychische Erkrankungen erzeugt, <==> die wir vermeiden sollten, <==> vermeiden wollen <==> Daher ist es wichtig, <==> Deine Zeit, <==> Deine Lebenszeit, <==> mit der richtigen Arbeit, <==> mit den richtigen Menschen zu verbringen <==> In Ruhe, <==> Stress frei, <==> in Frieden, <==> im Miteinander, <==> mit Licht <==> und Liebe
  115. Zucker <==> Mit Zucker wachsen wir auf, <==> der Zucker versüsst unser Leben, <==> doch er ist auch ein Treiber, <==> ein Treiber für Krankheiten, <==> Sucht <==> und Abhängigkeiten <==> Du hast Dich bewusst vom Zucker, <==> vom weissen Zucker getrennt, <==> um herauszufinden, <==> was es mit Dir macht <==> Tatsächlich, <==> je weniger Zucker Du zu Dir nimmst, <==> um so ruhiger <==> und gelassener bist Du <==> Die Lust auf Süsses ist gesunken, <==> der bewusste Konsum von Süssigkeiten, <==> im kleinen Mass, <==> versüsst Dir nun bewusst das Leben <==> Mann* kann, <==> Frau* kann, <==> auch Kuchen, <==> Desserts <==> und Fruchtaufstriche, <==> ohne Zucker produzieren <==> und geniessen <==> Viel Spass beim ausprobieren
  116. Zugeben <==> Zugeben können <==> Um keine Schwächen zu zeigen, <==> hast Du immer recht <==> Spruch: <==> Artikel 1 <==> "Der Chef*, <==> die Chefin*, <==> hat immer recht" <==> Artikel 2 <==> "Und hat er/sie Mal nicht recht, <==> so tritt Artikel 1 in Kraft" <==> Das sind alte Muster <==> und Hierarchien, <==> die sich nun der neuen Zeit unter ordnen, <==> unter ordnen müssen, <==> die ihre Zeit abgelaufen ist <==> Denn in der Neuen Zeit, <==> ist das Zugeben, <==> keine Schwäche mehr, <==> sondern Charakterstärke <==> Kannst Du zugeben?
  117. Zwang <==> Zwingen, <==> gezwungen werden <==> Eingeklemmt worden sein <==> Sich in einer Sackgasse befinden, <==> keinen Ausweg mehr finden, <==> ausser endlich zu zu geben, <==> aus der Rolle, <==> der alten Rolle des Zwangs zu steigen, <==> um endlich das zu tun, <==> was Du schon immer tun wolltest, <==> was Dich <==> und Andere* glücklich macht, <==> glücklich machen wird <==> Mit Leichtigkeit, <==> Licht, <==> Frieden <==> und Liebe, <==> durch Dein Leben zu gleiten, <==> gleiten zu dürfen
  118. Zwillinge <==> Es macht richtig Spass, <==> eine Zwillings-Schwester*, <==> einen Zwillings-Bruder*, <==> eine Zwilling* zu haben <==> Wir lieben es, <==> unsere Familie, <==> die Verwandtschaft, <==> und die Lehrer*/innen*, <==> unsere Freunde*/innen, <==> hinter’s Licht zu führen, <==> da sie uns nicht genau unterscheiden können, <==> da wir alles daran setzen, <==> identisch zu erscheinen <==> und zu sein <==> Nah, <==> wer <==> ist hier wer?

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