Artikel ID: 347           Kategorie: Flowcharts

Reibereien

Dieses Flowchart wurde begonnen von Yvan.
  1. Absenzen <==> Deine unentschuldigte Absenzen, <==> das Fernbleiben des Unterrichts, <==> der Arbeit <==> und der vereinbarten Termine, <==> bringen Dich in zahlreiche Konflikte, <==> die Du nicht verstehst, <==> denen Du immer ausweichen möchtest <==> "Willkommen in der Realität, <==> in der die Wahrheit, <==> die Klarheit <==> nun Priorität haben"
  2. Abwehr <==> Deine Abwehrhaltung gegenüber allem Neuen, <==> der Technik, <==> der Infrastruktur, <==> die Veränderungen der Menschen* um Dich herum, <==> wie auch die Zeiten, <==> die sich immer je schneller fortbewegt, <==> macht Dich innerlich krank <==> Obwohl Du es spürst <==> und es weist, <==> wehrst Du Dich mit Händen und Füssen dagegen, <==> um in Deiner Komfortzone zu bleiben, <==> bleiben zu dürfen
    1. Wann wirst Du Deine Abwehrhaltung in Offenheit wandeln?
    2. Willst Du tatsächlich so weitergehen?
    3. Sind Veränderungen etwas böses?
    4. Brauchst Du Jemanden*, <==> der Dir den Umgang mit der neuen Technologien zeigst?
    5. Kennst Du Jemanden*, <==> den Du um Hilfe bitten könntest?
    6. Bedeutet für Dich, <==> um Hilfe zu Bitten, <==> Schwäche zeigen?
    7. Wer nichts wagt, <==> gewinnt nichts <==> Worauf wartest Du noch?
  3. Aktualisieren <==> Stehen bleiben, <==> am Alten fest halten, <==> mit der Zeit gehen, <==> der Zeit voraus sein <==> Es ist der Wandel der Zeit, <==> der die Menschheit nach vorne treibt, <==> doch Du willst von allem nichts wissen, <==> da Du genau so gut alleine zurecht kommst, <==> bis an dem Tag, <==> wo Dein Natel/Handy <==> und Dein PC nicht mehr funktionieren <==> Deine Kinder haben es Dir schon 1'000 Mal gesagt, <==> doch Du Sturkopf*, <==> wolltest nichts ändern <==> Da hast Du schon Mal die Rechnung
  4. Anerkennung <==> Jahrelang hast Du Dich täglich darum bemüht, <==> Deine Anerkennung zu verdienen <==> Dein Vorbild, <==> Dein Vater, <==> Deine Mutter, <==> waren sehr schwer zu beeindrucken <==> Auch in der Schule <==> und in der Lehre, <==> musstest Du um Anerkennung "kämpfen", <==> bis Dir ein weiser Mensch* gesagt hat, <==> "dass Du Dir selbst Anerkennung geben darfst, <==> da Du die Anerkennung im Aussen, <==> von Deinen Lieben* erwartest" <==> Nun hast Du Deine innere Reibereien <==> nach Anerkennung ablegen können, <==> um locker <==> mit Deinem ICH <==> nach vorne zu schreiten
  5. Ansichten <==> Andere Ansichten <==> Mann*, <==> Frau* <==> redet <==> und diskutiert <==> offensichtlich über das Selbe, <==> dabei geht es ganz um etwas ganz Anderes, <==> um einer andere Person*, <==> um einen anderen Posten, <==> um eine Ausschreibung, <==> um einen anderen Ferienort, <==> um einen neuen Arbeitsplatz, <==> neue Wohnung, <==> im Ausland <==> "Stopp, <==> so geht des nicht mehr weiter, <==> fangen wir nochmals von vorne an, <==> bevor ich die Geduld verlief!"
  6. Anstand <==> Auch wenn wir nicht der selben Meinung sind, <==> ist es unangebracht, <==> Dich so daneben zu benehmen <==> Deine unkontrollierten Handlungen <==> und Deine harten Worte <==> und die ungerechtfertigten Anschuldigungen, <==> bereiten mir grosse Sorgen <==> und versetzen mich in Alarmbereitschaft <==> Andere Personen* hätten in dieser Auseinandersetzung <==> grosse Angst vor Dir, <==> keine Angst vor Dir, <==> und hätten bereits die Polizei gerufen <==> Kontrolliere Dich, <==> Deine Worte, <==> Dein Tun, <==> und bewahre Deinen Anstand,  <==> damit Du diese Impulsive Energien, <==> zum Positiven wandeln darfst
  7. Arbeit <==> Arbeitsplatz, <==> Unzufriedenheit, <==> Machtstrukturen, <==> Intrigen, <==> leere Worte, <==> die Faust im Sack machen, <==> ein Lächeln, <==> zum bösen Spiel, <==> Mittanzen, <==> Arschkriecher*, <==> Unterdrückung, <==> Verstösse <==> gegen die Menschlichkeit <==> und dem Arbeitsgesetz, <==> Ausbeutung, <==> Überheblichkeit, <==> Hierarchie, <==> Manipulation, <==> Dich an Deinem Posten fest beissen, <==> keine Konfrontationen zu lassen, <==> schweigen, <==> auf die Zähne beissen, <==> Überlegungen, <==> zur Konkurrenz zu wechseln, <==> ist das Dein Ziel? <==> "Wenn jeder Mensch, <==> das arbeiten würde, <==> was er kann, <==> was er liebt, <==> was ihm Spass macht <==> und was er mit Hingabe <==> und Liebe erwirken kann, <==> dann stünde die Welt <==> im Einklang <==> der Harmonie" <==> "Arbeite klug, <==> nicht hart" <==> "Ein Lebenslang arbeiten, <==> arbeiten für's Leben"
  8. Arbeit hoch zwei <==> Mit Freunde arbeiten, <==> widerwillig zur Arbeit gehen, <==> gehen müssen, <==> unzufrieden am Arbeitsplatz, <==> wegen der Arbeitssituation, <==> der ausfallenden Dienste, <==> die nie ersetzt werden, <==> durch den Mehraufwand, <==> der weder belohnt, <==> noch Wertschätzt wird, <==> dann die unzufriedenen Arbeitskollegen*, <==> der Arbeitskolleginnen* <==> und das ewige Einspringen <==> Es wird Zeit, <==> etwas zur Verbesserung <==> der Arbeitsmoral zu tun <==> "Der einzige Weg, <==> grossartige Arbeit zu leisten, <==> ist zu leben, <==> was Mann*, <==> was Frau* tut"
  9. Aufdecken <==> Der Vorhang der verdeckten Machenschaften <==> und der Manipulationen gehen auf <==> Deine unter Verschluss gehaltenen Themen, <==> lassen sich nicht mehr länger verstecken <==> Immer je mehr, <==> wirst Du unbewusst <==> mit diesen Themen konfrontiert, <==> als ob die ganze Welt wüsste, <==> was Du noch zu bereinigen <==> und zu transformieren hast <==> So manchem Spiegelbild*, <==> hast Du Deine Meinung aufgezwungen, <==> ohne dabei bemerkt zu haben, <==> Du selbst, <==> dass Spiegelbild* warst, <==> das Spiegelbild* bist
  10. Aufräumen <==> Immer bin ich am Aufräumen, <==> kaum dreht Mann*, <==> dreht Frau*, <==> Dir den Rücken zu, <==> beginnt das Spiel von vorne <==> Nun ist endgültig Schluss damit, <==> entweder Du räumst selbst auf, <==> oder ich bestelle eine Mulde, <==> ich lasse einen Reinigungsdienst kommen, <==> und das alles auf Deine Kosten <==> Je weniger Altlasten Du hast, <==> um so offener bist Du, <==> vom Leben bespielt zu werden
  11. Auseinandersetzung <==> Meinungsverschiedenheiten <==> Unausgesprochenes <==> Missverständnisse, <==> die sich vermehren liessen <==> An einem gewissen Punkt, <==> an einem gewissen Tag, <==> wenn das Mass über voll ist, <==> bricht der innere Vulkan aus, <==> es kommt zur Auseinandersetzung <==> Es ist wie bei einem Kochtopf, <==> der kein Überdruckventil hat, <==> dieser wird auch explodieren
  12. Ausnützen <==> Überfördern, <==> mit dem Minimum, <==> das Maximum heraus pressen, <==> zu Lasten der Mitarbeitenden*, <==> der Frauen*, <==> der Kinder, <==> der Bildung <==> und der Menschlichkeit <==> Wie lange noch, <==> wird das Alte Systeme noch dominieren <==> Eine Konfrontation, <==> ein Dialog, <==> eine Lösung, <==> zwischen Arbeitgebern* <==> und Arbeitnehmern*, <==> zwischen Volk <==> und den Politikern*, <==> muss nun zu Stande kommen, <==> um den Untergang, <==> das Sterben, <==> von Firmen, <==> der Bildung, <==> des Pflegepersonals*, <==> der Politiker* <==> und des Landes zu verhindern
  13. Ausweichen <==> Du bist der Spezialist*, <==> die Spezialistin* <==> im Ausweichen <==> Alles, <==> was Dir nicht gefällt, <==> was Dir zu persönlich ist, <==> was Dich Arbeit kosten könnte, <==> all dem weichst Du geschickt aus <==> und lässt Andere* im Regen stehen <==> Das gibt Mal wider richtig Ärger, <==> zu Hause, <==> in Deinem Freundeskreis <==> und am Arbeitsplatz <==> "Hallo, <==> ist das wirklich nötig" <==> Wie können wir Dir helfen, <==> endlich Deinen Mann*, <==> Deine Frau* zu stehen, <==> so, dass Du Dich, <==> mit uns, <==> weiterentwickeln kannst?
  14. Bedenkzeit <==> Für jede Frage brauchst Du Bedenkzeit <==> Du hast Deine Spontanität <==> durch Deine Angst, <==> in Sicherheit umgetauscht, <==> dass Du nun so schwerfällig, <==> träge <==> und mühsam für Andere* bist <==> Kein Wunder, <==> dass auch Deine erste, <==> zweite, <==> dritte, <==> vierte Beziehung <==> an Deiner Bedenkzeit gescheitert sind
    1. Wie reagierst Du, <==> wenn Andere* ständig von Dir Bedenkzeit fordern?
    2. Warum hast Du Deine Spontanität verloren?
    3. Wo ist Deine Eigenverantwortung?
    4. Bist Du noch selbst bestimmend?
    5. Musst Du zuerst alles Hinterfragen?
    6. Höre auf Deine innere Stimme, <==> und handle umgehend danach
  15. Befürchtungen <==> Mit Deinen ewigen Befürchtungen <==> und Vorstellungen, <==> was alles passieren könnte, <==> blockierst Du nicht nur Dein Leben, <==> da mein Leben mit Dir ebenfalls eingeschränkt wird, <==> eingeschränkt ist <==> Mit Deinen Befürchtungen <==> und Vorstellungen, <==> in Gedanken <==> und Worten, <==> hast Du all die Negativitäten angezogen, <==> die wir gemeinsam versucht haben, <==> zu lösen <==> Unsere Reibereien <==> und Streitereien <==> haben mich dazu bewegt, <==> meinen eigenen Weg zu gehen <==> Falls Du bereit bist, <==> an Dir zu arbeiten, <==> bin ich bereit, <==> weiterhin mein Leben mit Dir zu teilten
  16. Beifahrer*/in* <==> Bewusste <==> und unbewusste Kommentare, <==> Äusserungen <==> Feststellungen <==> und Belehrungen: <==> "Achtung, <==> es ist Rot, <==> Achtung, ein Kind, <==> ein Igel, <==> fahr nicht so schnell, <==> fahr nicht immer so links, <==> fahr nicht so nahe an die Randsteine, <==> Achtung, die bremsen, <==> gib doch Mal Schub, <==> Du fährst ja wie eine lahme Ente, <==> so kommen wir Morgen nicht an, <==> wo hast Du Deinen Fahrausweis gekauft?" <==> "Du hast nun drei Möglichkeiten:
    1. Du schweigst
    2. Du fährst
    3. oder Du steigst aus"
  17. Bekleidung <==> Ob ich zur Schule, <==> in den Ausgang <==> oder zum Vereinsanlass laufe, <==> immer hast Du an meiner Bekleidung etwas zu meckern <==> Es sind die falschen Schuhe, <==> unpassende Socken, <==> ein Hemd sieht Dir besser aus als Dein Pullover <==> Die Stümpfe <==> passen nicht zu Deinem Rock, <==> die Krawatte <==> passt nicht zu diesem violetten Hemd, <==> der braune Gurt ist stimmiger, <==> die rosa Handtasche würde dazu passen <==> "Wenn Du mich immer so auseinander nimmst, <==> dann erkläre mir Mal Deine Strategie, <==> Dein System"
  18. Bereuen <==> Die Wahrheit heraus lassen, <==> ohne die Konsequenzen in Betrachtet zu ziehen <==> Es ist die Tat, <==> das Unterlassen der Hilfeleistung gegenüber Dir, <==> Deinen Liebsten* <==> und auch anderen Menschen* gegenüber, <==> die Dich im Innern zerreissen, <==> da Du nicht, <==> noch nicht bereit bist, <==> zu bereuen, <==> was Du getan <==> und Andere* Dir angetan haben <==> "Es gibt Menschen*, <==> die bereuen, <==> was sie getan haben <==> Es gibt andere Menschen*, <==> die nichts bereuen, <==> da sie alles getan haben" <==> Lied <==> Bereue nüt/nichts <==> von Sandee <==> Lied <==> I hät nu viu blöder to/Ich hätte noch viel blöderes getan <==> von Gölä
  19. Bewusstsein <==> Die in Bewusstsein beeinflusst Dein Denken <==> und Deine Handlungen, <==> im Innen <==> wie im Aussen <==> Du stehst in der Kritik, <==> nicht richtig gehandelt zu haben, <==> obwohl Dein Bewusstsein diesen Weg, <==> Deinen Weg aufgezeigt hat
    1. Willst Du trotzdem Deinen Weg weiter gehen?
    2. Musst Du Deinen bewusst, <==> unbewusst ausgewählten Weg  verlassen?
    3. Wer zwingt Dich da zu?
    4. Was zwingt Dich da zu?
    5. Was ist Deine Bestimmung?
    6. Wie fühlt es sich an, <==> selbst bestimmt zu handeln?
    7. Brauchst Du das "JA" von Aussen?
    8. Spürst Du Dein "JA" in Deinem Inneren?
    9. Wie fühlst Du Dich jetzt?
  20. Beziehungen <==> Wenn Mann*, <==> wenn Frau* <==> das Gefühl hat, <==> zu wenig geliebt <==> und begeht zu werden, <==> und dies der besten Freundin*, <==> dem besten Freund* erzählt, <==> und Du es einige Zeit später, <==> über eine Dritte Person* erfahren musstest, <==> das stellt die Beziehung auf die Probe <==> Wie wäre es, <==> endlich mit offenen Karten zu spielen <==> und über Deine Gefühle <==> und Wünsche <==> sachlich zu diskutieren
    1. Warum hast Du mir nicht’s gesagt?
    2. Weisst Du, <==> wie ich mich fühle?
    3. Was brauchst Du genau?
    4. Hast Du einen Vorstellung, <==> wie wir unsere Beziehung harmonisieren können?
    5. Bist Du bereit, <==> unsere Beziehung zu retten?
  21. Dankbarkeit <==> Anstatt dankbar zu sein, <==> hast Du an Allem etwas auszusetzen <==> Du bist unzufrieden <==> und merkst nicht einmal, <==> wie schön Du es hier zu in Europa, <==> im Land …….. hast <==> Dankbarkeit fängt schon bei Kleinigkeiten an, <==> die wir als Selbstverständlichkeit <==> in die Wiege gelegt bekommen haben <==> Frieden, <==> genug zu Essen und Trinken, <==> Freundschaften, <==> ein geregeltes Einkommen, <==> Freizeit <==> und die Möglichkeiten, <==> unsere Ferien <==> Weltweit geniessen zu dürfen <==> "Dankbarkeit, <==> in diesem Leben, <==> auf dieser Welt, <==> leben zu dürfen"
  22. Definition <==> Freundschaft <==> Du behauptest, <==> in Deinem grossen Freundeskreis, <==> beliebt <==> und begehrt zu sein <==> Doch Deine Mutter*, <==> Dein Vater* <==> sehen das ganz anders <==> Sie sprechen Dich darauf an, <==> was sich für Dich beleidigend anfühlt <==> Ihre Argumente sind, <==> dass sie Dich nur mögen, <==> da Du immer alles bezahlst <==> Nach diesem Streitgespräch, <==> wollte ich es wissen <==> Für einmal lies ich andere bezahlen, <==> was laut Gesichtsausdruck, <==> eher schlecht an kam <==> Nach einer Woche war ich alleine im Ausgang <==> Der zweite Test war die Anfrage, <==> mir beim Zügeln zu helfen <==> Da stand lediglich ein wahrer Freund*, <==> ein wahre Freundin*, <==>  vor der Tür <==> Nun weiss ich, <==> was wahre Freundschaft bedeutet, <==> was echte Freundschaft ist
    1. Wie gross sind Deine Freundschaften?
    2. Sind sie nur im Natel/Handy so gross, <==> oder auch im Ganzen?
    3. Welchen Freunden* kannst Du blind vertrauen?
    4. Können sie Dir ebenso vertrauen?
    5. Ist die Freundschaft ausgeglichen?
    6. Wie fühlt sich die gegenseitige Wertschätzung an?
    7. Hast Du noch Freundschaften*, <==> von denen Du Dich trennen möchtest?
    8. Am besten beginnst Du gleich damit, <==> Deine Freundschaften aus zu misten, <==> um in den Energien der wahren Freundschaften ein zu tauchen <==> und mit zu schwingen
  23. Der Liebe wegen <==> Du hast der Liebe wegen, <==> auf so vieles verzichtet, <==> Du hast geschwiegen, <==> weg geschaut, <==> beide Augen zu gedrückt <==> und vorgespielt, <==> als ob Du nichts wüsstest <==> und nichts mitbekommen hättest <==> Du hast immer, <==> auch wenn es ungerecht war, <==> zu Deinem Lebensgefährten*, <==> zu Deiner Lebensgefährtin* gehalten, <==> dabei bist Du unbewusst, <==> bewusst <==> das Risiko eingegangen, <==> Dein Kind ab zu stossen <==> und ein Keil zwischen euch zu schieben, <==> da es für Dich bequemer ist, <==> zu schweigen, <==> anstatt Dich für das eigene Kind einzusetzen <==> Schade nur, <==> dass wir dieses Thema nie zu Lebzeiten unter Einander* besprechen konnten, <==> da Du meinen Willen, <==> endlich dieses Thema an zu gehen, <==> immer blockiert hast
  24. Eifersucht  <==> Die Eifersucht kann, <==> zu einer schmerzhaften Krankheit werden <==> Deine Eifersucht macht mich krank <==> Es war nur eine ehemalige Mitschülerin*, <==> Mitschüler*, <==> mein Ex Freund*, <==> meine Ex Freundin*, <==> ein Fotomodell*, <==> ein Sport Kollege*, <==> eine Sport Kollegin*, <==> ich hab nur geholfen, <==> es war mein Bruder* <==> es war meine Schwester*, <==> Lied <==> Im er wenn ich Josy seh <==> von Peter Orloff
  25. Energieverlust <==> Es gibt Menschen*, <==> die bewusst, <==> die unbewusst <==> in Dein Energiefeld steigen, <==> um von Deinen Energien zu zerren <==> und Dich aus zu saugen <==> Du hast bemerkt, <==> dass immer nach dem Treffen, <==> mit einer gewissen Person*, <==> einer nahestehende Person*, <==> immer müde nach Hause gehst <==> Du hast es angesprochen <==> Nun ist Dein Gegenüber* wütend auf Dich <==> und kann die Welt nicht mehr versteht
    1. Wie geht es weiter?
    2. Kannst Du Dich abgrenzen <==> und schützen?
    3. Willst Du Dich abgrenzen <==> und schützen?
    4. Was ist mit Deinem Eigenschutz?
    5. Willst Du Dich weiterhin aussaugen lassen?
    6. Was hast Du für Möglichkeiten, <==> Dich zu schützen?
    7. Kommt eine Trennung in Frage?
    8. Seid Ihr bereit, <==> gemeinsam eine Lösung zu finden?
  26. Entscheidungen <==> Du weichst geschickt jeder Entscheidung aus, <==> um nicht der Schuldige*, <==> die Schuldige* zu sein, <==> sein zu müssen <==> Aus diesem Grund hast Du vergessen, <==> was Verantwortung heisst, <==> die Verantwortung für Dein Tun, <==> Dein nicht Tun <==> und dessen Konsequenzen zu tragen <==> Du wirst in Deiner Partnerschaft, <==> in einem Verein <==> und in der Schule, <==> zu Entscheidungen gedrängt, <==> was immer wider zu Auseinandersetzungen führt <==> Lerne jetzt, <==> Eigenverantwortung <==> und Verantwortung <==> gegenüber anderen Menschen* zu übernehmen, <==> um in Deine Kraft <==> der Selbstermächtigung zu gelangen, <==> gelangen zu dürfen
  27. Entsorgen <==> Es wird Zeit, <==> Deine Altlasten zu entsorgen, <==> damit Neues <==> und Wachstum Platz bei Dir finden <==> Obwohl Du zugestimmt hast, <==> bleibt alles liegen <==> "Wenn Du keine Lust dazu hast, <==> kein Problem, <==> ich bestellte für morgen eine Mulde" <==> Erst jetzt hast Du begriffen <==> und Dich bewegt <==> und widmest Deiner dem Entsorgung Deiner Altlasten zu <==> Mindestens täglich eine  halbe Stunde, <==> eine Stunde <==> Es ist erstaunlich zu spüren, <==> dass Du freier <==> offener, <==> glücklicher <==> und aufgestellter wirst <==> als zuvor <==> Entsorgen hat noch Niemandem* geschadet
    1. Wann fängst Du mit Ausmisten an?
    2. Warum zögerst Du?
    3. Müssen eines Tages, <==> Deine Lieben*, <==> Deine Altlasten entsorgen?
    4. Je weniger Mann* hat, <==> je weniger Frau* hat, <==> um so leichter wird das Leben
  28. Erziehung <==> Der Vater sagte Ja, <==> sagte Nein, <==> die Mutter sagte Ja, <==> sagte Nein <==> Wir Eltern werden von den eigenen Kindern ausgespielt <==> und geraten deswegen Einander* in die Haare <==> Klare Verhältnisse <==> und Ansagen <==> helfen Allen*, <==> Missverständnisse <==> und Reibereien zu verhindern
  29. Feige <==> Mutlosigkeit <==> Ratlosigkeit <==> Angst <==> Unmut, <==> die Faust im Sack machen, <==> Unzufriedenheit <==> Du bist zu feige, <==> endlich für Dich <==> und Deine Anliegen ein zu stehen, <==> das ein zu fordern, <==> was Dir Zusteht <==> Statt dessen lässt Du Dich noch ausnehmen, <==> von allen ausnehmen <==> und über den Tisch ziehen
    1. Wo ist Dein Stolz?
    2. Wo ist Deine Ehre?
    3. Wo ist Dein Selbstwert?
    4. Es wird Zeit, <==> in Deine Selbstermächtigung zu kommen, <==> damit Du das bekommst, <==> was Dir Zusteht
  30. Fokus <==> Du hast den Fokus aus Deinen Augen verloren, <==> immer kommen von Aussen neue Ideen hinzu, <==> so, dass Du Deine Inspiration durch andere Impulse verloren <==> und ersetzt hast <==> Deine Sponsoren sind ungeduldig <==> und erwarten innert Kürze, <==> Resultate von Dir <==> "Entweder Du lieferst, <==> oder Du kannst Dir andere Freunde*, <==> andere Freundinnen*, <==> andere Sponsoren* <==> und Abnehmende* suchen" <==> Es liegt ganz alleine bei Dir
    1. Bist Du nun bereit, <==> ehrlich zu Dir zu sein?
    2. Warum hast Du Dich verloren?
    3. Wo hast Du jetzt gerade Deinen Fokus gerichtet?
    4. Ist das wirklich Dein Ziel?
    5. Hast Du noch andere Verpflichtungen?
    6. Kannst Du endlich den Fokus auf das Richten, <==> was Dir Freude <==> und Spass bereitet?
    7. Was benötigst Du dazu?
    8. Fehlt Dir die Muse*?
    9. Öffne Dich, <==> sprich Klartext, <==> damit die Andern* wissen, <==> warum <==> und wo Du den Fokus verloren hast
    10. Jetzt ist es Zeit, <==> für Deinen Neuanfang, <==> mit einem klaren Fokus, <==> einem gesetzten Ziel
  31. Fragen <==> "Du mit Deiner ewigen Fragerei" <==> Fragen stellen, <==> Fragen stellen dürfen, <==> Fragen beantworten <==> Dich schämen, <==> es nicht zu wissen <==> "Es gibt keine dummen Fragen, <==> höchstens dumme Antworten" <==> "Wer sich des Fragend schämt, <==> der schämt sich des Lernens" <==> von Christoph Lehmann <==> Wenn Du fragst, <==> stehen Deine Chancen bei 50 zu 50%, <==> wen Du jedoch nicht fragst, <==> hast Du bereits zu 100% verloren
    1. Darf ich Dir eine Frage stellen?
    2. Darf ich Dir eine persönliche Frage stellen?
    3. Wie reagierst Du auf die zweite Frage?
    4. Wagst Du Dich, <==> Fragen zu stellen?
    5. Warum bist Du so zögerlich?
    6. Durftest Du in Deiner Kindheit Fragen stellen?
    7. Wurden diese Fragen auch beantwortet?
    8. Warum hat Mann*, <==> hat Frau*, <==> Dich zurück gewissen?
    9. Jetzt, <==> in Deiner Selbstermächtigung, <==> darfst Du jede Frage stellen, <==> wenn Du der Antwort nicht scheust
  32. Freiheit <==> Die Freiheit des Mannes* <==> wird anders definiert, <==> als die Freiheit der Frauen* <==> Kein Wunder, <==> dass sich die Männer*, <==> dass sich die Frauen*, <==> alles erlauben können <==> Damit ist jetzt Schluss
    1. Was ist mit Gleichberechtigung?
    2. Warum dürfen Männer* ihre Freiheit voll geniessen?
    3. Warum dürfen Frauen* ihre Freiheit nicht geniessen?
    4. Warum dürfen Männer* ihre Freiheit nicht geniessen?
    5. Warum dürfen Frauen* ihre Freiheit voll geniessen?
    6. Bei einem offenes Gespräch, <==> kannst Du, <==> könnt Ihr Eure Wünsche <==> und Vorstellungen von Freiheit präsentieren, <==> damit sich die Wogen <==> der Reiberei bereinigen lassen
  33. Gäste <==> Du bringst immer Deine Vorgesetzten*, <==> Deine Vereinskollegen*, <==> Deine Vereinskolleginnen*, <==> Diene Kunden*/innen*, <==> Menschen* aus der Politik <==> und dem Spot mit, <==> die ich nicht kenne <==> Jedes Mal muss ich für Euch kochen <==> und dann alles alleine abwaschen <==> und aufräumen <==> Wenn Du die nächste Woche, <==> für meine Freundinnen*, <==> meine Arbeitskolleginnen*, <==> kochst und aufräumst, <==> dann geht es in Ordnung, <==> ansonsten empfehle ich Dir ein Restaurant <==> in der Umgebung
  34. Geduld <==> Deine Geduld ist am Ende, <==> immer die ewige Warterei, <==> auf den Besuch, <==> die Abschlussnoten, <==> auf den Lohn, <==> die Ferien, <==> den Zug, <==> auf das erlösende Telefonat, <==> auf das Resultat des Schwangerschaft Test, <==> auf die Bestellung, <==> bis endlich die Ampel auf Grün schaltet, <==>  bis Du endlich überholen kannst<==> und Du Dir, mit Deinem Ersparten, <==> das ultimative Velo/Fahrrad leisten kannst
  35. Geheimnistuerei <==> Du liebst es, <==> gewisse Andeutungen zu machen, <==> und mir nicht zu verraten, <==> um was es geht, <==> wie viele Gäste sich angemeldet haben, <==> wohin die Reise geht, <==> was Du mir morgen kochen wirst, <==> wie es mit Deiner Bewerbung ausgegangen ist, <==> ob Du die praktische Prüfung bestanden hast, <==> ob das Dein Velo/Fahrrad ist <==> In gewissen Punkten gebe ich Dir Recht, <==> es geheim zu halten <==> Wenn Du jedoch so gemein weiter machst, <==> interessiert mich Deine Geheimnistuerei nicht mehr <==> Es liegt nun alleine bei Dir
  36. Gelassenheit <==> Du kannst immer und überall, <==> bei jeder Situation gelassen bleiben, <==> gelassen sein, <==> während ich wütend, <==> bedrückt <==> oder traurig werde <==> Deine Gelassenheit geht sogar so weit, <==> dass es Dich nicht einmal stört, <==> dass Du das Examen, <==> den Fachausweis nicht bestanden hast <==> Du bist Abgestumpft <==> und Gefühllos geworden <==> Jetzt gehen wir über die Bücher, <==> zum Wohle von Dir, <==> zum Wohle Aller*
  37. Geld <==> Die Macht des Geldes <==> zog Dich schon immer an <==> Spielautomaten, <==> Sportwetten <==> und Aktien, <==> in der Hoffnung, <==> auf das Schnelle Geld <==> und den Reichtum <==> Stattdessen fliegst Du aus Deiner Wohnung, <==> da Du schon so hoch verschulde bist, <==> dass Mann*, <==> dass Frau*, <==> für 2 Wochen in die Malediven <==> in die Ferien könnte <==> Lerne endlich mit Geld um zu gehen, <==> damit Dein Leben ein stabiles Fundament bekommt <==> Es ist keine Schande, <==> eine Budgetberatung in Anspruch zu nehmen, <==> nehmen zu dürfen <==> Budgetberatungen findest Du bestimmt in Deiner nähe, <==> oder doch lieber etwas weiter weg?
  38. Geniessen <==> Den Moment geniessen, <==> bei einem Ausflug, <==> in einer Feier, <==> bei einem Essen, <==> bei einer tiefgehenden Berührung <==> Auch wenn Du einmal unpünktlich ankommst, <==> ankommen wirst <==> Du hast die Möglichkeit, <==> Dich per Natel/Handy zu melden, <==> doch lieber bist Du pünktlich, <==> als die positiven Energien zu geniessen <==> die in diesem Moment für uns das sind <==> Es sind immer das selbe Thema, <==> an dem Du wohl nie etwas ändern willst, <==> nie ändern wirst, <==> um der geliebte, <==> pünktlichste Mensch* auf der Welt zu sein <==> und zu bleiben
  39. Gewohnheiten <==> Es sind Deine Gewohnheiten, <==> die Du selbst nicht merkst, da Du sie unbewusst lebst <==> und dementsprechend reagierst <==> Schon oft haben wir das Thema angesprochen, <==> doch Du hast kein Gehör, <==> keine Zeit, <==> keine Einsicht, <==> endlich etwas an Dir zu ändern <==> Stattdessen suchst Du andere Menschen*, <==> die Du beschuldigen kannst, <==> die Du bewusst beschuldigst <==> Damit ist jetzt Schluss, <==> gemeinsam gehen wir Deinen unbeliebten Gewohnheiten an den Kragen, <==> auf den Grund, <==> um sie zu korrigieren <==> und zu transformieren
  40. Glauben <==> Du scheinst zu Glauben, <==> zu Wissen, <==> dass die andere Person* weiss, <==> um was es geht, <==> wie Du Dich fühlst <==> und was Du gerade möchtest <==>  Dabei sehnst Du Dich nach Wäre, <==> Geborgenheit <==> und Ruhe <==> Dein Partner*, <==> Deine Partnerin* <==> jedoch mag es wild <==> und laut, <==> auswärts <==> und zu Hause, <==> was den Haussegen durcheinander bringt <==> Es ist höchste Zeit, <==> Miteinander* Klartext zu sprechen <==> um von Euren Vorstellungen, <==> zur Realität zu wechseln
  41. Glücklich <==> Glücklich werden, <==> glücklich sein, <==> anstatt zu Nörgeln <==> Wer Glück schenkt, <==> wird Glück erhalten, <==> jedoch nur Bedingungsloses schenken, <==> da sonst Dein Glück Jemanden* anders zu fallen könnte, <==> zu fallen wird <==> "Glück ist, <==> was passiert, <==> wenn Vorbereitung <==> auf Gelegenheit triff" <==> von Lucius Annaeus Seneca
    1. Warum kannst Du Dich für nichts begeistern?
    2. Hast Du wirklich das Gefühl, <==> die ganze Welt ist gegen Dich?
    3. Woher kommt dieser Pessimismus?
    4. An was kannst Du Dich erfreuen?
    5. Bist Du JETZT bereit, <==> etwas zu ändern?
    6. Warum zögerst Du?
  42. Grillieren <==> Gas Grill <==> Holzkohle Grill <==> Elektrischer Grill <==> BBQ Smoker <==> Charcoal Smoker <==> Für diesen Grill <==> hätte ich für fünf Monate Lebensmittel kaufen können <==> Selbst gemachte Marinade, <==> XXL Steak, <==> Wüste,  <==> jedoch kein Gemüse, <==> Grill Käse <==> oder Vegi Burger <==> Mit Bier <==> oder Wein ab löschen, <==> das macht Spass, <==> denn Grillieren ist Männer* Sache, <==> ist Frauen* Sache <==> "Wenn Du kein Gemüse ,<==> Grill Käse<==> und Vegi Burger für uns Grillieren willst, <==> dann kaufe ich mir einen eigenen Grill, <==> doch für Heute <==> reicht der Grill des Nachbarn*
  43. Grösse <==> Die Grösse der Feier, <==> Deiner Geburtstagsfeier, <==> der Party, <==> des Vereins, <==> das Quertierfestes, <==> des Firmenjubiläums, <==> des Ledigen Abschieds <==> und der Hochzeit, <==> treiben Euch beide auseinander <==> Eure Ansichten sind gegensätzlich <==> Niemand will nachgeben <==> Zum Glück ist diese neutrale Person*, <==> die den Anlass organisiert, <==> anwesend, <==> auch Meister*, <==> Meisterin* <==> im Schlichten <==> und Kompromisse schmieden, <==> so, dass unser Fest, <==> ein unvergessliches Fest wird
  44. Grundlos <==> Ohne Grund, <==> suchst Du immer und überall Streit, <==> da Du gerne im Mittelpunkt steht <==> und genau weist, <==> dass Du überlegen bist, <==> dass Dich diese negative Energien innerlich glücklich machen, <==> da Du von der schwarze Magie besessen bist <==> Du hast jetzt gerade ein Gegenüber*, <==> der/die sich von Dir nicht provozieren lässt, <==> der/die mit Liebe <==> und Respekt <==> vor Dir stehen bleibt <==> Jetzt kommst Du in Bedrängnis, <==> mit Deinem Ego  <==> Es breitet sich eine unerklärliche Angst in Dir aus, <==> in der eine Ladung Wut auftaucht, <==> die Dich sehr viel Energie kostet <==> Erst jetzt hast Du begriffen, <==> dass es noch stärkere Energien gibt, <==> die Dir so nahe kommen, <==> dass sie Dir unbewusst, <==> bewusst <==> mit Liebe, <==> neue Wege aufzeigen
  45. Haus <==> Ein neues Haus, <==> eine neue Wohnung bauen lassen, <==> mit allem Schnigg Schnagg, <==> alles vom Feinsten, <==> vom eigenen KI Agenten überwacht <==> gesichert <==> und kontrolliert, <==> alles Smart, <==> alles dem neusten Standards angepasst <==> und integriert <==> "Stopp, <==> das willst ich nicht, <==> dass Dein KI Agent Zugriff auf unser Haus <==> und deren Infrastruktur hat <==> Es mag für Dich von Vorteil sei, <==> doch ich fühle mich wie in einem Science Fiction Film, <==> in dem ich nur eine Nebenrolle besetze <==> Ich bevorzuge ein Bauernhaus <==> auf dem Lande, <==> mit einer Holz Heizung, <==> mit einem Steinholzofen zum Hinliegen, <==> mit Umschwung, <==> mit Sicht <==> auf die Berge, <==> auf den See, <==> hinunter ins Tal <==> Aus dieser Konfrontation ergab sich eine Lösung, <==> die für Veränderungen bei Dir <==> und mir sorgen <==> Zum besten Wohle unserer Beziehung
  46. Herkunft <==> Die Herkunft der Produkte, <==> aus der Ferne, <==> aus Europa, <==> aus dem eigenen Land, <==> aus der Region, <==> vom eigenen Dorf <==> Hier spalten sich unsere Einstellungen, <==> da Dir der Preis wichtiger ist, <==> als die Umweltverträglichkeit <==> Menschen* <==> Es geht hier nicht um die Herkunft, <==> sondern um den Menschen* <==> Du siehst, <==> dass seine Arbeit sauber <==> und korrekt ausgeführt sind <==> Mir spielt es keine Rolle, <==> von wo dieser Mensch* herkommt, <==> die Hauptsache ist, <==> diesen Menschen* eben würdig zu behandeln <==> und zu respektieren
  47. Hobbys <==> Du hast zahlreiche, <==> teure Hobbys, <==> wie das Sammeln von Bildern, <==> seltenen Münzen, <==> Skulpturen, <==> Oldtimer <==> und andere Fahrzeuge <==> Antiken Möbel, <==> die Du restaurieren <==> und behalten willst <==> Unser Erspartes investiert Du in Deine Hobbys, <==> während ich mir Geld borgen muss, <==> um das Nötigste ein zu kaufen <==> Zum Glück haben wir einen Budget Berater*, <==> eine Budget Beraterin* <==> in der Familie <==> In gut zwei Stunden, <==> haben wir gemeinsam eine ausgewogene Finanzierung zustande gebracht, <==> die für Alle* akzeptabel ist
  48. Informationen <==> Wie oft gab es bei Dir schon Auseinandersetzungen, <==> wegen Kleinigkeiten, <==> da Du zu schlecht kommuniziert hast, <==> zu wenig genau hingehört hast <==> Ihr Beide* habt unterschiedliche Informationen bekommen <==> Nach dem Vergleich der Dokumente, <==> hat sich das Techtelmechtel in Luft aufgelöst, <==> da Mann*, <==> da Frau*, <==> jetzt vom Selben spricht
  49. KI Agent <==> Ein neues Haus, <==> eine neue Wohnung bauen lassen, <==> mit allem Schnigg Schnagg, <==> alles vom Feinsten, <==> vom eigenen KI Agenten überwacht <==> gesichert <==> und kontrolliert, <==> alles Smart, <==> alles dem neusten Standards angepasst <==> und integriert <==> "Stopp, <==> das willst ich nicht, <==> dass Dein KI Agent Zugriff auf unser Haus <==> und deren Infrastruktur hat <==> Es mag für Dich von Vorteil sei, <==> doch ich fühle mich wie in einem Science Fiction Film, <==> in dem ich nur eine Nebenrolle besetze <==> Ich bevorzuge ein Bauernhaus <==> auf dem Lande, <==> mit einer Holz Heizung, <==> mit einem Steinholzofen zum Hinliegen, <==> mit Umschwung, <==> mit Sicht <==> auf die Berge, <==> auf den See, <==> hinunter ins Tal <==> Aus dieser Konfrontation ergab sich eine Lösung, <==> die für Veränderungen bei Dir <==> und mir sorgen <==> Zum besten Wohle unserer Beziehung
  50. Kinder Namen <==> Wir werden Eltern <==> Ich bekomme ein Kind, <==> ich werde Mutter*, <==> ich werde Vater* <==> Ein ungewollter Streit ist ausgebrochen, <==> ausgerechnet beim auslesen des Kinder Namen <==> Traditionell, <==> ein moderner Name, <==> aus verschiedenen Gründen wie diese Person*, <==> Prominent, <==> Ahnen Linie, <==> Vaters* Seite, <==> Mutters* Seite, <==> Doppelnamen, <==> auf Deutsch, <==> Italienisch, <==> RomaReibereiennisch, <==> Französisch, <==> Englischen <==> oder eine andere Sprache <==> Es ist zum verzweifeln, <==> Niemand* will nach geben <==> "Das Kind wird in wenigen Tragen zur Welt kommen, <==> getauft werden <==> und Ihr seid immer noch am Streiten <==> Schämt Ihr Euch nicht, <==> das unschuldige Kind nimmt Eure negativen Schwingungen wahr <==> und nimmt sie unfreiwillig an"!
  51. Kinderwunsch <==> Du hast den Kinderwunsch immer für Dich behalten, <==> da Du Dich noch zu jung fühlst <==> und zuerst noch Karriere machen willst <==> Dein Partner*, <==> Deine Partnerin* <==> geht davon aus, <==> dass das Abkommen, <==> Kinderlos zu bleiben, <==> Kinder zu bekommen, <==> immer noch gilt <==> Als Du dies im Schlafzimmer angesprochen hast, <==> rutschte die Stimmung in den Keller <==> Statt einer heissen Liebesnacht, <==> gab es furchterregende Wortgefechte, <==> die nicht für Kinder Ohren bestimmt gewesen sind <==> "Wir vertagen das Gespräch auf morgen Mittag, <==> garantiert, <==> Ehrenwort, <==> abgemacht"!
  52. Klartext <==> Klarheit <==> Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, <==> ist die Klarheit in der Kommunikation, <==> bei den Fragestellungen <==> und bei Antworten wichtig, <==> um Missverständnisse zu vermeiden, <==> vermeiden zu wollen <==> Manche Menschen* brauchen eine klare Ansage, <==> da sie anders Denken <==> und funktionieren <==> als das Gegenüber* <==> Mit Akzeptanz <==> und Toleranz <==> von Klarheit <==> und Wahrheit
  53. Kleinigkeiten <==> Es macht Dir jedes Mal richtigen Spass, <==> aus einer Mücke, <==> einen Elefanten zu machen <==> Es sind immer die Kleinigkeiten, <==> das Klein gedruckte, <==> dass uns gegenseitig auf die Nerven geht <==> "Wie kann Mann*, <==> wie kann Frau* nur, <==> wegen so was Keinem, <==> ein so grosses Theater aufführen" <==> "Ich dachte schon, <==> ihr lässt Euch scheiden, <==> Ihr seid pleite <==> oder Du hast eine Geliebte*, <==> einen Geliebten*"
  54. Konsequenzen <==> Jetzt sind Machenschaften an's Tageslicht gekommen, <==> die in den Nachrichten zu hören waren, <==> die das Vertrauen von Arbeitgebern*, <==> deren Mitarbeitenden* <==> und den Kunden* erschüttern, <==> erschütterten <==> Du weisst genau, <==> dass eine Stellungnahme zu wenig ist, <==> dass auch eine Entschuldigung nicht mehr ausreicht, <==> nicht ausreiche wird <==> Nun kommt es zur unerwünschten, <==> schmerzhaften Konfrontation, <==> einer Medienkonferenz, <==> der Mann*, <==> der Frau*, <==> jahrelang ausweichen konnte <==> Tatsachen, <==> Anschuldigungen,  <==>Fakten, <==> hatte Worte <==> und klare Ansagen, <==> fordern Dich auf, <==> eine Menschliche Haltung ein zu nehmen <==> und sie umgehend an zu passen, <==> ansonsten trennen wir uns von Dir <==> und Deiner Firma
    1. Willst Du weiterhin den selben Weg gehen?
    2. Hast Du eingesehen, <==> dass Deine Profitgier nun ein Ende hat?
    3. Was sind Deine nächsten Schritte?
    4. Hast Du es endlich eingesehen?
    5. Willst Du das Problem so lösen, <==> dass Alle* zufrieden sind?
    6. Wovor hast Du Angst?
    7. Wie wäre es: <==> "Mit Deiner Klarheit <==> zur Wahrheit"
  55. Körperkontakt <==> Ungewollte, <==> bewusste <==> und unbewusste Berührungen <==> Es sind die Berührungen <==> und der Körperkontakt, <==> der Dich in die Sätze bringt, <==> da Du es nicht kennst, <==> da Du in der Kindheit keinen Körperkontakt <==> und nähernde Liebe bekommen hast <==> Jetzt, <==> in der Beziehung, <==> musst Du Deiner Angst in die Augen schauen, <==> um es zu transformieren, <==> um mit Deinem Partner*, <==> Deiner Partnerin* <==> in Berührung zu kommen, <==> um gemeinsam den Körperkontakt zu erforschen, <==> zu geniessen <==> und geniessen zu dürfen
  56. Langeweile <==> Du hast Deine Langeweile <==> in der Beziehung, <==> zu Hause, <==> am Arbeitsplatz <==> und in Deinem Leben <==> Alles widert Dich an, <==> Du hast keinen Bock, <==> etwas zu ändern, <==> sogar für eine Aussprache bist Du zu faul <==> und zu feige <==> "Doch Heute diskutieren wir bis in die Nacht, <==> bis wir einen vernünftigen Kompromiss gefunden haben"
  57. Lebensfreude <==> Du warst ein glückliches Kind, <==> ein energievoller Jugendlicher Mensch*, <==> eine feurige, <==> leidenschaftliche erwachsene Person* <==> Doch Heute bist Du im Elend versunken <==> Du willst und magst nicht mehr, <==> da Deine Welt aus den Fugen geraten ist <==> und Du nur noch zu Hause sitzt, <==> Allen* auf die Nerven gehst, <==> Dich immer betrinkst <==> und unangenehm Auffällst <==> Die ungewollten Auseinandersetzung <==> zu Deiner depressiven Phase, <==> Deiner negativen Einstellungen <==> zum Leben <==> und zur ganzen Welt, <==> sie haben Dir Dein Herz geöffnet <==> und die Blockaden <==> um Dich aufgebrochen, <==> um Dich zu Deiner neuen Lebensfreude zurück zu begleiten <==> "Dem Freundeskreis sei Dank"
  58. Leichtgläubigkeit <==> Du mit Deiner Leichtgläubigkeit, <==> bist schon so oft in Fallen <==> und Beziehungen getappt, <==> die Dich Energie, <==> Nerven <==> und viel Geld gekostet haben <==> Nun hast Du genug <==> und stellst Dich der Realität <==> und denen Menschen*, <==> die Dich missbraucht haben <==> Beleidigungen, <==> Demütigungen, <==> Anschuldigungen <==> und böse Worte <==> waren das Resultat <==> der Auseinandersetzung <==> mit Deinem Thema <==> Nun sind all die Schmarotzer*/innen* vertrieben worden, <==> da Du von Deiner Leichtgläubigkeit, <==> in Deine Selbstermächtigung gefunden hast <==> Jetzt hast Du einen wahren Freundeskreis, <==> wo Du im Gleichgewicht <==> von Geben <==> und Nehmen angekommen bist
  59. Leichtsinn <==> Risiko <==> Im jugendlichen Alter, <==> durftest Du Dir keine Fehler leisten <==> Du warst brav <==> und beliebt <==> Nun bist Du seit 20 Jahren verheiratet, <==> Du, <==> Ihr habt einige minderjährige Kinder <==> Ausgerechnet jetzt, <==> willst Du mit dem Segelboot <==> alleine um die Welt segeln, <==> mit dem Velo/Fahrrad durch Europa, <==> mit dem Motorrad durch die Sahara, <==> vom Eiffelturm zu springen, <==> die Eiger Nordwand besteigen <==> und am Autorennen im Nürnberg Ring teil zu nehmen, <==> mit dem Solarhelikopter um den Nordpol fliegen <==> Dein Partner*, <==> Deine Partnerin*, <==> rastet aus: <==> "Du kannst uns nicht so lange alleine lassen, <==> wenn Dir etwas zustösst <==> Du kannst doch nichts so leichtsinnig Dein Leben auf's Spiel setzen" <==> Nach dieser Auseinandersetzung, <==> hast Du Dich erneut von den verpassten Jugendträumen verabschiedet <==> Es sind die kleinen Risiken, <==> die Du im Einverständnis <==> mit Deinem Partner*, <==> Deiner Partnerin* triffst, <==> die Du nun mit Verantwortung eingehen darfst
  60. Lernen <==> Du kannst nicht verstehen, <==> dass Deine Lernmethoden veraltet <==> und kompliziert sind <==> In der Heutigen Zeit, <==> zählt des Resultat, <==> und nicht das Vorgegebene <==> oder das Verfahren <==> Die Einen* lernen durch Lesen, <==> Andere* durch Hören, <==> durch Anpacken, <==> durch das ansehen von Bildern <==> oder durch Dokumentationen <==> Warum hast Du immer das Gefühl, <==> dass Deine Lernmethoden, <==> die Richtigen sind?
  61. Liebeskummer <==> Du hast ihn, <==> Du hast sie, <==> mit eine anderen Mann*, <==> einer anderen Frau* gesehen <==> Das trifft Dich hart <==> Nie hättest Du es für möglich gehalten, <==> dass Dein Liebster*, <==> dass Deine Liebste* <==> einen anderen Menschen* hat, <==> sich eng umarmen <==> und sich dann noch küssen <==> Es ist aus <==> und vorbei <==> Zu Hause <==> schliesst Du Dich in Deinem Zimmer ein <==> und weinst, <==> wie ein Schlosshund <==> Du gehst in die nächste Bar, <==> die Stamm Kneipe, <==> und spülst Deinen Liebeskummer <==> mit Alkohol weg <==> Lied <==> Liebeskummer lohnt sich nicht <==> von Siw Malmkvist
  62. Lilith <==> Sie ist ein Planet der uralten, <==> weiblichen, <==> ungestümen, <==> kraftvollen <==> und freien Kraft der Liebe <==> Das Gegenüber ist der Priapus, <==> das männliche Prinzip, <==> der den Mann* stehen will <==> Durch diese Konstellationen sind wir gefordert, <==> in der Liebe, <==> der körperlichen Nähe, <==> Einander* zu offenbaren, <==> anstatt mit Kraft <==> und Gewalt etwas erzwingen, <==> erzwingen zu wollen <==> Mit achtsamen, <==> langsamen Berührungen, <==> mit Genuss, <==> bis zur Verschmelzung, <==> das ist die wahre Liebe
  63. Lösen <==> Als junger Mensch*, <==> als abhängiges Kind, <==> ist es relativ schwer, <==> sich von den Eltern lösen zu wollen, <==> lösen können <==> Die zu hohen Ansprüche <==> und Verpflichtungen, <==> der Schwiegereltern <==> und der Firma, <==> zwingen Dich, <==> eine brisante Entscheidungen zu treffen, <==> jedoch nicht über meinen Kopf hinaus, <==> ohne mich zu fragen <==> "Hallo, <==> ich lebe schliesslich mit Dir zusammen, <==> wir regeln das heute gemeinsam am Tisch"
  64. Loslassen <==> Die Kunst des Loslassens besteht nicht darin, <==> den Reibereien <==> und den Konfrontationen <==> den Rücken zu kehren, <==> ihnen geschickt auszuweichen, <==> sondern um die Aufarbeitung dieser gravierenden Themen, <==> die Dich <==> und Dein Umfeld belasten <==> und aus dem Gleichgewicht bringen
    1. Was möchtest Du loslassen?
    2. Warum zögerst Du?
    3. Müssen sich zuerst die Umstände ändern?
    4. Warum brauchst Du eine Ausrede?
    5. Was verlierst Du, <==> wenn Du loslassen kannst?
    6. Was gewinnst Du, <==> wenn Du loslassen kannst?
    7. Was fühlt sich stimmungsvoller an?
    8. Worauf wartest Du noch?
  65. Lüge <==> Notlüge <==> Alles begann mit einer Notlüge, <==> dann kommt noch eine Lüge dazu <==> und alles summiert sich zu einer Lügengeschichte <==> Nun wirst Du gestellt, <==> da Du Dich widersprichst, <==> da Mann*, <==> da Frau*, <==> Dich durchschaut hat <==> "Es hat keinen Wert zu lügen, <==> die Lügen kommen immer an’s Licht, <==> erzähle uns die ganze, <==> wahrhaftige Geschichte"
  66. Menschlichkeit <==> Die Konkurrenz ist stark <==> und liegt Dir im Nacken <==> Du willst alles tun, <==> um diesen Kunden an Dich zu reissen, <==> auch wenn Du einen "hohen" Preis dafür zählen musst <==> Es ist die Menschlichkeit, <==> die Du gerade mit Füssen getreten hast, <==> da Deine Mitarbeitenden*, <==> mit Deinem Deal, <==> dieses ausbaden müssen <==> In einem Streitgespräch mit Dir, <==> wolltest Du es nicht für wahr haben <==> "Die Hauptsache ist, <==> dass wir einen neuen Kunden <==> und einen neuen Auftrag <==> der Konkurrenz weg schnappen konnten" <==> "Du hast jedoch mit der Umsetzung <==> und den Menschen*, <==> die Du dafür einsetzen musst, <==> keine ausgeglichene Rechnung erzielt, <==> hierfür beissen Deine Mitarbeitenden* <==> sich die Zähne aus <==> Ob die Zufriedenheit der  Mitarbeitenden*  auch so hoch ist, <==> wie auf Deinem Konto"?
  67. Menü <==> Immer wen es um's Essen geht, <==> das Menü für unsere Gäste, <==> für das Hochzeitsessen, <==> die Jubiläumsfeier <==> und andere Anlässe, <==> geraten wir uns ständig in die Haare <==> Du bevorzugst Meeresfrüchte, <==> Fisch <==> und Gemüse, <==> ich hingegen Fleisch, <==> Kartoffel <==> Teigwaren <==> und schmackhafte Saucen <==> Auch bei der Auslese des Weines, <==> der Biere <==> und Apéro Getränke, <==> werden wir uns nicht einig <==> Zum Glück hat Deine Tante, <==> Dein Onkel <==> eine wunderbare Idee <==> Wenn der Anlas mit Dir zu Tun hat, <==> darfst Du auslesen, <==> wenn es mit mir zu Tun hat, <==> darf ich auslesen, <==> wenn es ein Familienfest wird, <==> dann entscheiden wir in der Gemeinschaft
  68. Nachtragend <==> Kaum gibt es eine weitere Diskussion, <==> wirfst Du mir immer wider die alten Geschichten vor, <==> die ich längst verarbeitet habe <==> Du hast es immer ignoriert <==> und mich klein gemacht <==> Du bedrängst mich intensiv, <==> so dass ich klein werde, <==> klein bin, <==> keine Luft mehr bekomme, <==> gegenüber Dir <==> und Deinen Machenschaften <==> Ich habe meine Selbstermächtigung zurück, <==> bestehe auf eine sachliche Diskussion, <==> ohne Vorwürfe, <==> so dass sie zu einem Guten Ende führt, <==> führen wird <==> Nun liegt es bei Dir, <==> wie Du mit dem Thema Nachtragend umgehen kannst, <==> umgehen wirst
  69. Opfer <==> Opferrolle <==> Du bist schon sooo lange krank, <==> arbeitslos, <==> überschuldet, <==> Spielsüchtig, <==> abhängig vom Alkohol, <==> von Drogen <==> und Medikamenten <==> Es sind immer die Andern* Schuld <==> Du bist das Opfer <==> der Intrigen, <==> des Verrates, <==> des Kapitalismus <==> und der Bürokratie <==> Dein Ultimatum ist abgelaufen, <==> jetzt landest Du auf der Strasse, <==> da Dich gerade Deine Familie raus geworfen hat <==> und sich Dein Lebenspartner*, <==> Deine Lebenspartnerin*, <==> aus dem Staub gemacht hast
    1. Was musst Du noch alles verlieren, <==> um endlich aus Deiner Opferrolle aus zu steigen?
    2. Bist Du bereit, <==> Deine Themen des Opfer Seins an zu gehen?
  70. Pingelig <==> Du reagierst extrem Kleinlich, <==> klein Karriere, <==> Pingelig auf Formulierungen, <==> auf Schmutz, <==> dessen Bekleidung, <==> das verschieben der Möbel, <==> die Tisch Ordnung, <==> das angerichtete Teller <==> sowie den eingeparkten Fahrzeugen <==> Nun ist Schluss damit, <==> jetzt darfst, musst Du Dich diesem Thema widmen, <==> um es zu bereinigen <==> Wer möchte da schon mit einem Menschen* zusammen leben, <==> der*/die* alles auf den Millimeter genau haben will, <==> alles pingelig Clean sein muss <==> und zwar ohne Kompromisse?
  71. Platz <==> Um Dich zu entfalten, <==> entfalten zu können, <==> brauchst Du genügend Platz, <==> um kreativ zu sein, <==> um zu kochen, <==> zu malen, <==> Skulpturen zu erschaffen, <==> zu nähen, <==> zu schweissen <==> und neue, <==> alkoholfreie Getränke zu mixen <==> und zu kreieren <==> Das Dumme daran ist, <==> dass Du bereits das halbe Haus, <==> die halbe Wohnung über stellt hast, <==> so, dass Niemand* unangemeldet Platz bei Dir findet, <==> um Deinen einen Tisch zu benutzen, <==> nicht einmal das Badezimmer ist vor Dir sicher <==> Nach einem intensiven Gespräch, <==> konnten wir eine Lösung finden <==> In einer alten, <==> ehemaligen Fabrik <==> wurde gerade ein Platz frei <==> Nun darfst Du Dich da entfalten <==> und ausleben, <==> wie ein echter Künstler*, <==> wie eine echte Künstlerin* <==> Jetzt bist Du glücklich <==> und zugänglicher als zuvor
  72. Preise <==> Günstig <==> Billig <==> Aktionen, <==> 3 für 2, <==> Gratis <==> Du kannst es nicht lassen, <==> unser Geld, <==> mein hart erarbeitetes Geld <==> in überflüssige Aktionen zu investieren, <==> während unsere Kinder <==> auf das Taschengeld verzichten müssen, <==> da Du auch dieses Geld, <==> ungefragt ausgegeben hast <==> Ab nun gibt es nur noch kontrollierte Geldbeträge von mir
  73. Problemchen <==> Es sind die kleinen Dinge, <==> die kleinen Problemchen, <==> die Dich auf die Palme bringen <==> Kein Wunder, <==> dass es nur die kleinen Dinge sind, <==>  denn Ihr habt ja die grossen Dinge, <==> in Eurer Ehe, <==> in Eurer Gemeinschaft, <==> in Eurer Beziehung <==>  schon verarbeitet <==> "Wer nicht will, <==> sieht Probleme <==> Wer will, <==> sieht Lösungen"
    1. Welche Kleinigkeiten bringt Dich auf touren?
    2. War das schon immer so?
    3. Liegt es an Eurer Beziehung?
    4. Liegt es an Deinem Ego?
    5. Kommt es aus der Vergangenheit?
    6. Ist es Dein Spiegelbild?
  74. Rechthaberei <==> Durch Deine ewige, <==> bewusste <==> und unbewusste Rechthaberei, <==> hast Du schon zahlreiche Freundschaften zerstört <==> Die Menschen*, <==> die noch geblieben sind, <==> brauchen Dich, <==> sind unbewusst, <==> bewusst <==> abhängig von Dir <==> Sie schweigen, <==> um Dich nicht zu kränken, <==> sie tun alles für Dich, <==> um Anerkennung zu bekommen <==> und um von Dir geliebt zu werden <==> Ihr Motto lautet: <==> Schweigen <==> und gehorchen <==> Andere* hingegen hören Dir weder zu, <==> noch reagieren sie auf Deine Aussagen <==> Lied <==> Göschenen-Airolo <==> von Stubete Gäng
  75. Reizbarkeit <==> Durch die immer längere dauernden Arbeitszeiten, <==> der Dauerbelastung <==> bei der Arbeit, <==> im Verkehr <==> und zu Hause <==> mit den Kindern <==> und Tieren, <==> diese bringen Dich an Deine Grenzen <==> Kein Wunder, <==> dass es ab und zu nur eine bestimmte Bemerkung braucht, <==> bis Du überreagierst <==> und wütend wirst <==> Es wird endlich Zeit, <==> für Dich <==> und Deine Gesundheit ein zu stehen, <==> um das zu Bitten, <==> was Du gerade am dringendsten nötig hast, <==> Entspannung <==> und vor allem Ruhe
  76. Resultate <==> Es sind die Resultate, <==> die für Dich zählen <==> Bei Dir hingegen sind es die Diplome, <==> die beweisen, <==> offensichtlich beweisen sollen, <==> dass Du mit diesem Abschluss, <==> die Fähigkeiten hast, <==> die Resultate zu erreichen <==> Da sind sich wohl Zwei* nicht einig, <==> ob Mann*, <==> ob Frau*, <==> frisch ab Presse, <==> von der Schulbank, <==> schon die Fähigkeiten hat, <==> die Ziele in den praktischen Bereichen erreichen zu können
  77. Ruhe <==> "Ruhe im Haus, <==> in der Wohnung, <==> im  Garten <==> und im Treppenhaus, <==> ich muss arbeiten, <==> ich muss mich konzentrieren, <==> ich will schlafen, <==> ich habe Gäste, <==> ich will mich entspannen" <==> "Guten Tag, <==> wir haben auch das Recht zu leben, <==> ohne auf den Zehenspitzen herumlaufen zu müssen, <==> im übrigen, die Mittags- und Nachtruhe Zeiten sollten auch von Ihnen eingehalten werden" <==> Die Tür knallt zu, <==> und der Nachbar*, <==> die Nachbarin*, <==> ist verschwunden
  78. Schatten Themen <==> Wer in der Beziehung weiter kommen will, <==> kommt um die Schatten Themen nicht herum <==> Schade nur, <==> dass es immer zuerst zum Streit kommen muss, <==> damit Mann*, <==> damit Frau*, <==> diese Schatten Themen endlich angehen darf
    1. Deine Schatten Themen, <==> von wo kommen sie?
    2. Seit wann trägst Du sie bewusst, <==> unbewusst in Dir?
    3. Welche Schatten Themen möchtest Du jetzt angehen?
    4. Gibt es noch weitere Schatten Themen, <==> die Du jetzt transformieren möchtest?
  79. Schleier <==> Die Schleier der unangebrachten Machenschaften, <==> der gezinkten Karten <==> und der versteckten Konten <==> der kuriosen Konten, <==> im Ausland, <==> im Namen einer Schein Firma, <==> werden dünner, <==> so dünn, <==> dass auch Deine Machenschaften an's Licht kommen <==> Wann willst Du endlich klaren Tisch machen, <==> und Allen* reinen Wein einschenken <==> Die Fahnder*, <==> die Fahnderin* <==> und die Steuerbehörde, <==> sitzen Dir bereits im Nacken
    1. Warum hast Du das alles hinter meinem Rücken getan?
    2. Warum stellst Du Dich nicht?
    3. Was hat das für Konsequenzen für unsere Familie?
    4. War es das wirklich Wert?
  80. Schuldzuweisungen <==> Nicht zuhören wollen <==> Es sind die Schuldzuweisungen, <==> die alles kaputt machen, <==> dabei probiere ich Dir die ganze Zeit zu erklären, <==> wie das ganze angefangen hat, <==> was der Auslöser war <==> und weshalb ich es nicht verhindern konnte <==> "Danke, <==> dass Du mir zugehört hast"
  81. Schwachpunkt <==> Du bist nun verschlossener <==> und zurückhaltender geworden, <==> da Dich Dein bester Freund*, <==> Deine beste Freundin*, <==> aus Wut, <==> aus Neid, <==> aus Eifersucht, <==> Dich vor allen Andern* lächerlich gemacht hat <==> Du hast zwar deren Schwachpunkt angesprochen, <==> doch umgekehrt kommt prompt die Antwort, <==> die Dich tief verletzt <==> Du hattest nie die Absicht, <==> sie zu verletzen, <==> sondern um Deine Schwachpunkte zu über arbeiten <==> und diese mit Licht zu transformieren, <==> transformieren zu dürfen
  82. Schwiegereltern <==> Der ewige, <==> unangekündigte Besuch <==> Deiner Schwiegereltern <==> bringen mich in Rage <==> Immer haben sie etwas zu meckern, <==> das der Rasen noch nicht gemäht ist, <==> die Kinderzimmer noch nicht aufgeräumt sind, <==> der Tisch noch belegt ist, <==> da sie sich von der Katze, <==> dem Hund <==> und dem Papagei, <==> belästigt fühlen <==> "Ich halte das nicht mehr länger aus, <==> entweder Du sagst es Deinen Eltern, <==> oder ich sage es ihnen, <==> deutsch, <==> klar und deutlich <==> Es liegt nun an Dir, <==> was Du tun willst <==> oder eben nicht"!
  83. Science Fiction <==> Du bist Deiner Zeit weit voraus, <==> doch niemand verstehst <==> und interessiert sich für Deine Futuristischen Objekte, <==> Maschinen, <==> Roboter, <==> Geräte, <==> Fahrzeuge, <==> UFO's <==> und viele andere speziellen Anlagen <==> Fast alle finden Dich über geschnappt, <==> Deine Erfindungen als unrealistisch, <==> unmachbar <==> und unlösbar <==> Daher haben sich, nach einer intensiven Auseinandersetzung, <==> die meisten Menschen* <==> und Familienmitglieder* <==> von Dir getrennt, <==> für immer von Dir getrennt
    1. Machst Du weiter?
    2. Wirst Du Dich der Gesellschaft unterordnen?
    3. Willst Du Deine Familie auf's Spiel setzen?
    4. Die Menschheit braucht Dich, <==> um mit der Zeit zu gehen, <==> gehen zu dürfen
    5. Erfinder* <==> und Erfinderinnen*, <==> waren schon immer Einzelkämpfer*/innen*, <==> und ihrer der Zeit voraus <==> Das ist eine Gabe, <==> die gelebt werden muss, <==> gelebt werden darf
    6. Kannst Du mich jetzt verstehen?
  84. Selbstverständlichkeit <==> Jeder*, <==> Jede*, <==> hat seine Aufgabe <==> Werden diese nicht sauber <==> und korrekt ausgeführt, <==> kommt es zu einer Krisensitzung, <==> zum Familien Tisch <==> Danke, <==> dass es Dich gibt, <==> das Du bei mir bist, <==> das wir zusammen sind, <==> das wir unsere Arbeit <==> und das Vergnügen <==> miteinander teilen, <==> miteinander teilen dürfen
  85. Sexualität <==> Der Mann* ist dominierend, <==> obwohl die Frau* die Domina* sein möchte <==> Der Mann* liebt das Schnelle, <==> die Frau* die achtsamen Berührungen <==> Der Streit im Bett, <==> lässt die Lust <==> auf Liebe verblassen <==> und beenden <==> Es hat sich gerade ein neues Feuer entfacht, <==> das in einem Rollenspiel endet, <==> enden darf
  86. Sparmassnahmen <==> Kündigungen <==> Unverständnis <==> Du wurdest beurteilt, <==> vom Büro, <==> von Deinen Vorgesetzten* <==> Insgesamt waren es sechs Personen*, <==> die Dich aus der Firma werfen liessen, <==> nur weil Du bei einer Aussprache <==> Dich darüber geärgert hast, <==> dass von den Mitarbeitenden* an der Front, <==> immer mehr gefordert wird, <==> diese jedoch immer weniger Zeit bekommen <==> Ebenso hast Du betont, <==> dass die Mitarbeitenden* im Bau, <==> bei den Kunden, <==> die für die Firma ausliefern, <==> das Geld erarbeiten, <==> was die Löhne der Bürokraten der Firma decken muss, <==> der Firma deckt <==> Es wäre Zeit, <==> die Bürokratie ab zu bauen, <==> um an der Front Menschen* ein zu stellen <==> Zum Dank für Deine Ehrlichkeit, <==> hast Du den Blauen Brief, <==> die Kündigung erhalten <==> Jetzt hast Du mitbekommen, <==> wie viel Wert Du in dieser Firma bist <==> Nun wartet ein besserer Arbeitgeber*, <==> eine bessere Arbeitgeberin* auf Dich
  87. Spielerisch <==> Du nimmst das Leben spielerisch, <==> einfach <==> und locker, <==> wie in einem Tanz, <==> elegant, <==> rhythmisch <==> und mit viel Gefühl <==> Doch genau hier hast Du die Realität aus den Augen verloren <==> Das Leben besteht nicht nur aus Konsumieren <==> und spielerisch das Leben zu geniessen, <==> von irgendwo muss auch Geld herein kommen, <==> um Dich <==> und die Kinder zu ernähren, <==> ernähren zu können <==> Hast Du das endlich verstanden?
  88. Sterben <==> Aus der Sicht der "Hinterbliebenen" <==> Wir können es nicht zu lassen, <==> dass Du in so jungen Jahren bereits die Welt verlassen willst <==> Es gibt noch andere Möglichkeiten, <==> Dein Leben zu bespielen <==> Denke bitte an uns <==> und Deine Enkelkinder <==> Wir lassen Dich nicht gehen, <==> da wir Dich lieben <==> Die sterbende Person* sagt folgendes: <==> "Wenn Ihr mich wirklich liebt, <==> dann lasst mich los, <==> damit ich in die nächste Dimensionen gleiten zu darf"
  89. Sterben <==> Aus der Sicht der sterbenden Person* <==> "Ich habe das Leben gesehen <==> und mein Leben gelebt <==> Nun bin ich an dem Punkt der Lebensreise angekommen, <==> an der es nur noch ein Ziel gibt, <==> nämlich zu sterben <==> Ich bitte Euch inständigst, <==> mich los zu lassen, <==> damit ich meine letzte Reise antreten darf" <==> "Du bist noch zu jung, <==> um jetzt schon zu gehen, <==> wir brauchen Dich, <==> genau so, wie Du uns" <==> "Bitte respektiert mich, <==> dies ist mein letzter Wunsch, <==> lasst mich los, <==> lasst mich endlich sterben"
  90. Sterben <==> Ich kann Euch hören <==> Ich kann Euch mit meinem Dritten Auge sehen, <==> ich kann Euch von oben herab zusehen, <==> auch wenn Mann*, <==> auch wenn Frau* glaubt, <==> dass ich nicht’s mitbekomme, <==> da ich in der Intensivstation, <==> an den Geräten, <==> am Tropfen hänge, <==> offiziell nicht’s mitbekomme, <==> da ich offenbar benebelt bin, <==> mich in einem Tiefschlaf befinde, <==> da ich offenbar bereits Tod bin <==> Es ist schwer, <==> gar unmöglich, <==> die Erde zu verlassen, <==> wenn Unstimmigkeiten vor mir stattfinden <==> und sie sich nicht bewusst sind, <==> dass ich nicht’s, <==> alles, <==> fast alles mitbekomme <==> und emotional mitschwinge <==> "Reist Euch zusammen, <==> bis ich endgültig gegangen bin <==> Danke für Eure Liebe <==> und Anteilnahme"
  91. Sterben <==> Loslassen <==> Sterbehilfe <==> Abschalten der Leben erhaltenden Geräte, <==> keine Reanimationen, <==> Exit, <==> Sterbebegleitung, <==> zu Hause, <==> im Hospiz, <==> von den Angehörigen, <==> von freiwilligen Sterbebegleiter*, <==> Sterbebegleiterin* <==> Den Willen zu akzeptieren, <==> losgelassen zu werden, <==> loslassen zu müssen, <==> im Namen der sterbenden Person*, <==> kein zurückhalten mehr, <==> aus dem Ego <==> der Zurückbleibenden Menschen* <==> "Danke, dass ich sterben darf, <==> dass ich einschlafen durfte"
  92. Sterben <==> Uneinigkeit <==> Den Sterbe-Prozess zulassen, <==> ihn abblocken, <==> blockieren, <==> verhindern, <==> hinauszögern, <==> abbrechen, <==> darüber vor der sterbenden Person* heftig diskutieren <==> und argumentieren <==> Es herrscht Uneinigkeit, <==> da Du es versäumt hast, <==> Deinen letzten Wunsch des Sterbens <==> auf Papier fest zu halten <==> Sie können Dich nicht hören, <==> doch Du verstehst jedes Wort <==> und bist unfähig, <==> Dir selbst den Stecker zu ziehen, <==> Dein Leben selbst zu beenden, <==> beenden zu können
  93. Sticheleien <==> Du liebst es, <==> Dein Gegenüber* hoch zu nehmen, <==> mich und Andere* zu provozieren <==> und in den Wahnsinn zu treiben <==> Damit schaffst Du Dir keine Freunde*, <==> keine Freundinnen* <==> Heute hast Du Dein Spiegelbild getroffen, <==> ein Mensch*, <==> der noch besser sticheln und provozieren kann als Du <==> Am dritten Tag der Begegnung, <==> kommt es zu einer harten Auseinandersetzung, <==> in der ihr euch gegenseitig die Hörner abgeschlagen habt
    1. Hast Du etwas daraus gelernt?
    2. Was will Dir Dein Spiegelbild zeigen?
    3. Bist Du bereit, aus diese Lektion zu lernen?
    4. Findest Du es lustig, <==> zu sticheln?
    5. Wo liegt Deine Befriedigung in Deiner Stichelei?
    6. Magst Du es, <==> wenn Mann*, <==> wenn Frau*, <==> Dich an stichelt?
    7. Was brauchst Du, <==> um Dich von Deinen Sticheleien zu befreien?
  94. Stopp <==> Du hast immer die Möglichkeit, <==> bei Auseinandersetzung, <==> einem Streit <==> bei einem Angriff, <==> oder einer zu heftigen Diskussion, <==> den Stecker zu ziehen <==> Das berühmte Wort heisst: <==> "STOPP", <==> denn "STOPP" hilft, <==> die Menschen* mit ihren unterschiedlichen Auffassungen <==> und Meinungen, <==> zurück in's Hier und Jetzt zu holen <==> Versuche es Mal aus <==> und Du wirst staunen
  95. Stören <==> Du störst mich immer während meiner Pause, <==> Du unterbrichst meinen Schlaf, <==> störst  mich bei einem Telefonat <==> mit einer wichtigen Person*,<==> Du blockierst meine Kreativität  <==> Immer wider tauchst Du mit Deinem Staubsauger, <==> Deinem Rasenmäher, <==> mit Deinen alten, <==> lärmenden Maschinen <==> und Deinem Freundeskreis auf <==> Wie wäre es, <==> auch Mal etwas an zu kündigen, <==> darüber zu sprechen, <==> was Du, <==> was ich anschliessend vor haben, <==> damit wir uns nicht unnötig, <==> gegenseitig in die Quere kommen <==> "Danke für Fein Verständnis"!
  96. Strategie <==> Unternehmensstrategie <==> In der Öffentlichkeit <==> und auf den Sozialen Medien, <==> wirbt die Firma <==> für sehr gute Qualität <==> und sehr gut ausgebildetes Personal* <==> In Wirklichkeit, <==> an der Front des Geschehens, <==> sind Mitarbeitende* am Werk, <==> die keine richtigen Informationen, <==> Instruktionen <==> und Ausbildungen für diese Aufträge haben <==> Die Chef's* <==> und alle Andern* im Kader wissen Bescheid, <==> jedoch wagt sich Niemand*, <==> sich für die Mitarbeitenden* ein zusetzen <==> An einer Sitzung, <==> in der ein Führungsglied* der Direktion anwesend war, <==> hast Du es zur Sprache gebracht <==> Deine Vorgesetzten* waren über Deine klaren Äusserungen entsetzt, <==> da Du den Nagel auf den Kopf getroffen hast <==> Wie es weiter gehen wird, <==> liegt nun an der Direktion
  97. Streit <==> Auseinandersetzungen <==> Gehässigkeiten <==> Verleugnung, <==> gegen Einander*, <==> in der Öffentlichkeit, <==> bewusste <==> und unbewusste Aussagen <==> und Tätigkeiten, <==> die den Mitmenschen* negativ <==> und schwer treffen, <==> beleidigen <==> und in's Lächerliche hineinziehen <==> Das ist zu viel, <==> das hält die stärkste Liebe nicht aus <==> Wenn Du nicht bereit bist, <==> Deine Schatten Themen jetzt an zu gehen, <==> kann eine Trennung, <==> ist eine Trennung die Folge <==> Es liegt an Dir, <==> das Beste aus Deinem Leben, <==> aus unserer Beziehung zu kreieren
  98. Systeme <==> Veraltete Systeme, <==> die mit aller Macht festgehalten werden <==> festgehalten wurden <==> Diese haben nun ausgedient <==> Die Mitlaufenden* <==> haben genug von der Macht, <==> der Gier, <==> des Ausnützens, <==> der Manipulation <==> und der Intrigen <==> Du hast nun begriffen, <==> dass die Menschlichkeit an erster Stellte stehen sollte, <==> stehen muss, <==> um uns Allen* <==> ein Leben in Ehre <==> und mit Liebe zu beschenken
  99. Tabu Themen <==> Auspuff Probleme, <==> nicht beim Auto, <==> sondern in Deinem Körper, <==> dem Anal Bereich, <==> eine Analfissur, <==> ein Riss <==> durch die Geburt, <==> eine Fistel, <==> Prostata Probleme, <==> der Tripper <==> und andere Geschlechtskrankheiten <==> Schmerzen, <==> die stechend, <==> bohrend, <==> beissen <==> und reissen sind <==> "Hör auf, <==> ich will nichts davon hören, <==> dass Du Dich nicht schämst, <==> dies zu publizieren, <==> in den Sozialen Medien, <==> dem Fernsehen <==> und sogar in einer Radiosendung zu präsentieren" <==> "Es ist höchste Zeit, <==> diese Tabu Themen an zu sprechen, <==> damit Menschen* wie ich, <==> nicht alleine gelassen werden <==> Damit Mann*, <==> damit Frau*, <==> endlich meine Situation erkennt <==> und begreift, <==> begreifen wird, <==> was in meinem Körper abgeht
  100. Telefonieren <==> Zoom <==> und andere Kanäle <==> Miteinander* mit der selben Person* sprechen <==> Du hast keinen Respekt gegenüber mir <==> und der Person* auf der anderen Leitung, <==> immer wider sprichst Du hinein, <==> gibst Deinen Senf dazu, <==> anstatt richtig zu zu hören, <==> hin zu hören, <==> was gerade diskutiert wird <==> Du bist der Besserwisser*, <==> die Besserwisserin*, <==> der/die alles kommentieren, <==> dementieren <==> und richtig stellen will
    1. Kannst Du für einen Moment Deinen Schnabel, <==> Deinen Mund halten?
    2. Warum fällt es Dir so schwer, <==> uns ausreden zu lassen?
    3. Willst Du Dich wichtig machen?
    4. Bist Du etwas Besseres* als wir?
    5. Fühlst Du Dich überlegen?
    6. Was willst Du uns damit beweisen?
    7. Du magst es, <==> wenn Mann*, <==> wenn Frau*, <==> Dir zuhört, <==> und Dich respektiert, <==> also, respektiere auch mich <==> und das Gegenüber*!
  101. Trauer <==> Eigentlich sind wir mitten in der Trauer, <==> auf dem Weg zu Beerdigung <==> Stattdessen gibt es bereits die ersten Auseinandersetzungen, <==> wegen der Kosten, <==> wegen der angefallen Arbeiten <==> und dem fehlenden Testament <==> "Wie kann Mann*, <==> wie kann Frau*, <==> sich noch vor der Beerdigung <==> einer geliebten Person* <==> so in die Haare kommen <==> Nehmt Euch die Zeit, <==> die Zeit der Trauer, <==> bevor Ihr Euch wegen des Erbes unnötig zu streitet <==> und Einander* bewusste, <==> unbewusste Wunden zu fügt <==> Es gibt immer einen Weg, <==> alles friedlich zu lösen, <==> lösen zu wollen
  102. Überforderung <==> Der Druck steigt ständig, <==> die Anforderungen werden immer grösser <==> und die Zeit um es zu erledigen, <==> wird immer kleiner <==> Die folgen sind Ausfälle <==> wegen Überforderung, <==> Krankheit, <==> Unfall,  <==> und wegen der zu schlechten Arbeitsbedingungen <==> Nun ist Schluss, <==> Du sagst Deinem Chef*, <==> Du sagst Deiner Chefin*, <==> Deine Meinung, <==> dass es so nicht mehr weitergehen kann, <==> doch von Deinen Argumenten will er*/sie* überhaupt nichts wissen, <==> nicht einmal die Verbesserungsvorschläge wurden angehört <==> Nun weist Du Bescheid, <==> wie der Hase läuft, <==> dementsprechend fällst Du Umgehend eine wichtige Entscheidung, <==> die Dich aus diesem Debakel erlösen wird, <==> Dich erlöst, <==> da bestimmt etwas besseres auf Dich wartet
  103. Über griffig <==> Du erlaubst Dir Sachen, <==> Annäherungen, <==> Berührungen, <==> das Betatschen gewissen Körperteilen, <==> die Du von Anderen* nie tolerieren würdest <==> Es sind Körperliche <==> und Psychische Übergriffe <==> Du bist Über griffig, <==> lässt das Gegenüber* nicht aus reden, <==> Du sprichst ständig in die Gespräche Anderer* ein, <==> um Dich <==> und Dein Wissen zu zeigen <==> Dabei hast Du gerade die Grenzen des Gegenübers* überschritten <==> und Deine Macht ausgespielt, <==> die Dir in diesem Streitgespräch zum Verhängnis wird <==> Akzeptiere die Grenzen Anderer*, <==> damit auch Deine Grenzen* akzeptiert werden
  104. Umfrage <==> Die Interne Umfrage hat ergeben, <==> dass die Belegschaft*, <==> mehrheitlich, <==> zum Teil, <==> mit den Arbeitsbedingungen zufrieden ist <==> Kein Wunder, <==> dass das Resultiert so "großartig", <==> (47%), <==> ausgefallen ist, <==> da der Rest der Belegschaft* es längst aufgegeben hat, <==> Anregungen <==> und Verbesserungen anzubieten, <==> da diese, <==> wie immer, <==> unter dem Teppich landen
    1. Bist Du immer noch so optimistisch?
    2. Haben sie jemals einen Verbesserungsvorschlag umgesetzt?
    3. Weshalb kannst Du der Realität nicht in's Auge sehen?
    4. Kannst Du hier wirklich noch was zum Guten verändern?
    5. Schade für Deine kostbare Energie, <==> die Du für bessere Projekte, <==> für diese Firma investieren darfst
  105. Ungeborenes Kind <==> Seelenplan <==> Ich, <==> Euer Kind, <==> war schon vor der Geburt, <==> von Euch unerwünscht <==> und zum Tode verurteilt worden <==> Ich bin noch nicht geboren, <==> und komme zum Sterben <==> Ich bin geboren, <==> um anschliessend zu sterben <==> Ich bin auf die Welt gekommen, <==> um Dich, meine Mutter, <==> zu stärken <==> und Dir Dein Selbstbewusstsein zurück zu geben <==> In Eurer Paar Beziehung, <==> möchte ich Euch den nötigen Halt <==> für Euer Leben geben, <==> damit ich bei Euch, <==> mit Euch, <==> in Liebe aufwachsen darf
  106. Universum <==> Energien <==> Planeten <==> Stellungen <==> Astrologie <==> Astronomie <==> Quantenphysik <==> Alles nur Zauberei <==> Hokus Bokus <==> Blindflug <==> Aberglaube <==> und Zufälle <==> Durch diese Aussagen, <==> hast Du den Vogel abgeschossen <==> All mein Wissen, <==> mein Können <==> und meine Berufung, <==> stellst Du in Frage <==> und als Irrglauben dar, <==> als ob ich was gelernt hätte, <==> was die Welt nicht versteht, <==> nie verstehen wird <==> "Nein, <==> Du bist es, <==> der die Einflüsse des Universums nicht versteht, <==> nicht verstehen will, <==> da alles für Dich zu kompliziert ist, <==> um es innerhalb von einer halben Stunde zu begreifen, <==> begreifen zu wollen
    1. Warum bestreitest Du die Einflüsse des Universum auf Dich?
    2. Hast Du Angst, <==> dass Mann*, <==> dass Frau*, <==> in Deinem Horoskop etwas unangenehmes herausfinden könnte?
    3. Ist es Deine Eifersucht, <==> nicht zu wissen, <==> was ich weiss?
    4. Ist es Dein Ego, <==> das mich klein machen will?
    5. Liebst Du mich wirklich?
    6. Kannst Du nun mein erarbeitetes Wissen akzeptieren?
    7. Was stört Dich an meiner Arbeit?
    8. Ich kann Dir behilflich sein, <==> das Universum kennen zu lernen, nur wenn Du dazu bereit bist
  107. Unzufriedenheit <==> Du bist gereizt, <==> über reizt, <==> da Mann*, <==> da Frau*, <==> Dich weder sieht, <==> noch hört, <==> noch hören will, <==> obwohl Du immer das Beste <==> für die Firma, <==> für die Familie <==> und für die Beziehungen gegeben hast <==> Morgen ist es so weit, <==> an der Firmen Versammlung, <==> dem Familienrat <==> und am ersten Tag des Monats mit Deinen Liebsten*, <==> da darfst Du Dich zusammen reisen, <==> mit Handfesten Argumenten, <==> die Aufmerksamkeit auf Dich <==> und Deine Unzufriedenheit zu lenken <==> um diese zu belegen <==> um gemeinsam zu einer Lösung zu kommen
  108. Verbindlichkeiten <==> Verbundenheit <==> Spaltung <==> Macht-Gehabe <==> Du machst, <==> was Du willst, <==> am Abmachungen <==> und Termin hältst Du Dich nie, <==> selten, <==> gar nicht <==> Eine Auseinandersetzung ist programmiert, <==> doch auch da gehst Du allem geschickt aus dem Weg <==> Eines Tages wird Dich die Verbindlichkeiten einholen, <==> dann, wenn Mann*, <==> wenn Frau*, <==> Dein Leasing Sportwagen abholt, <==> weil Du die Raten nicht bezahlt hast <==> und die Mahnungen ignoriert hast
  109. Verewigen <==> Sich Verewigen, <==> Dich Verewigen, <==> für die Nachwelt Verewigen wollen, <==> um jeden Preis <==> "Das kann doch nicht wahr sein, <==> dass Du gerade für 10'000 Franken/Euro, <==> eine Strasse <==> auf Deinen Namen ersteigert hast" <==> Möchtest Du Dich so verewigen, <==> anstatt Dich mit den Armen* <==> und Schwachen* zu beschäftigen, <==> die um Dich herum sind, <==> um ihnen mit Rat <==> und Tat <==> zur Seite zu stehen, <==> stehen zu dürfen <==> Ich hingegen brauche für meine Sozialdienste keine Verewigung, <==> ein Dankeschön <==> und die Wertschätzung <==> meiner Arbeit, <==> genügen mir vollkommen
  110. Vergebung <==> "Vergebung <==> bedeutet, <==> einen Gefangenen frei zu lassen <==> und zu entdecken, <==> dass dieser Gefangene immer Du selbst warst" <==> "Vergebung ist das grösste Geschenk, <==> dass Du Dir machen kannst" <==> Autor*/in* unbekannt
  111. Vergessen <==> Du hast vergessen, <==> den Termin einzuhalten, <==> etwas bestimmtes zu kaufen, <==> den Kehricht hinaus zu tragen, <==> den Ablauf zu Endstopfen, <==> die Garagentür zu schmieren, <==> dem Sohn das Fahrrad zu reparieren, <==> der Tochter die Hosen anzupassen, <==> die bestellte Torte zu holen, <==> das Kind vom Jugendausflug abzuholen <==> "Das geht so nicht mehr weiter <==> Entweder wir finden gemeinsam eine Lösung, <==> ansonsten melde ich Dich für einen Arztbesuch an"!
  112. Verlässlichkeit <==> Es freut mich <==> immer wieder, <==> mit Dir in der Gruppe, <==> im Team, <==> am Arbeitsplatz zu sein <==> Doch wenn genau diese Person* <==> in das Team kommt, <==> der/die nicht zu Dir, <==> nicht zu uns passiert, <==> sinkt die Stimmung rasant in den Keller <==> "Auf Dich ist kein Verlass, <==> auch heute erscheinst Du unpünktlich, <==> ohne Dich zu entschuldigen <==> Zudem bist Du nicht Mal passend angezogen, <==> für unseren Einsatz, <==> für unsere Arbeit, <==> für unser Spiel <==> Wenn Du weiterhin in unserem Team teilnehmen willst, <==> solltest Du so schnell als möglich an Deiner Verlässlichkeit arbeiten, <==> denn ein Team ist nur so stark, <==> wie das schwächste Glied*, <==> und das bist Du"
  113. Verlässlichkeit hoch zwei <==> Pünktlichkeit <==> Bis anhin durfte ich Dir Vertrauen, <==> doch seit einiger Zeit, <==> bist Du abgelenkt, <==> unkonzentriert, <==> unerreichbar <==> und bringst die falschen Dokumente <==> und Lieferungen <==> Wo ist Deine Unterschrift, <==> die eingeladenen Gäste <==> und das Buffet? <==> In einem Streitgespräch, <==> fielen harte, <==> klare Worte, <==> die zur Kündigung führte
    1. War es die nackte Wahrheit?
    2. Hättest Du diplomatischer verwandeln sollen?
    3. Bist Du zu weit gegangen?
    4. War es Dir das Wert?
    5. Würdest Du erneut so reagieren?
    6. Warum eigentlich?
    7. Du kennst die Konsequenzen, <==> worauf wartest Du noch?
    8. War es zum Wohle von Dir?
    9. War es zum Wohle der Firma?
    10. Was ist Dein nächstes Projekt?
  114. Verletzlichkeit <==> Auch Du, <==> als starker Mann*, <==> als starke Frau*, <==> kannst verletzt werden <==> verletzlich sein <==> Manchmal schmerzt eine Seelische Verletzung stärker, <==> als eine grosse Wunde am Körper <==> oder ein defektes Fahrzeug <==> "Mit Dir will ich nichts mehr zu Tun haben, <==> Du hast mich vor Jahren so sehr verletzt, <==> dass ich vor Allen* als Sündenbock* da gestanden bin, <==> und mein geliebtes Dorf, <==> mein Haus, <==> meine Wohnung, <==> meine Familie, <==> mein Arbeitsplatz verlassen musste"
    1. Wer hat Dich so schwer verletzt?
    2. Wie hast Du Dich da bei gefühlt?
    3. Aus welchem Grund ist das geschehen?
    4. Hat es eine Aussprache gegeben?
    5. Warum bist Du heute noch so wütend auf diese Person*?
    6. Bist Du bereit, <==> Deine Verletzungen zu heilen?
    7. Dann bitte Dich <==> und Deinem Gegenüber* <==> um Verzeihung
    8. Spürst Du die hochschwangeren Energien in Dir?
    9. Hat sich gerade etwas in Dir  verändert?
  115. Vermeiden <==> Reibereien vermeiden, <==> ehrliche <==> und fachliche  Kommunikation fördern, <==> das ist Dein Ziel, <==> die ausnahmsweise auch Mal über heftige Diskussionen laufen dürfen <==> Wer allem aus dem Wege geht, <==> ist nicht bereit, <==> mit sich <==> und mit der Veränderungen des Lebens zu surfen
  116. Verpflichtungen <==> Mann*, <==> Frau*, <==> geht davon aus, <==> dass der Partner*, <==> dass die Partnerin* genau weis, <==> welche Verpflichtungen sie eingegangen ist <==> Werden diese bewusst, <==> unbewusst nicht erfüllt, <==> ist eine Konfrontation nicht zu vermeiden <==> Daher ist eine offene <==> und ehrliche Kommunikation <==> in Bezug mit Verantwortung, <==> Pflichten <==> und deren Auswirkungen <==> von Wichtigkeit <==> Dies gilt auch für andere Verpflichtungen
  117. Verräumen <==> Immer wenn Du etwas in der Küche, <==> in der Werkstatt, <==> in der Garage <==> und im Kleiderschrank verräumst, <==> ist alles durcheinander <==> Du hast keine Ahnung, <==> Du hast kein System <==> "Das, was Du Ordnung nennst, <==> ist für mich sehr unpraktisch <==> und unlogisch <==> Bei mir müsste alles um platziert <==> und neu sortiert werden" <==> Was für eine Frau* logisch erscheint, <==> ist für den Mann* eher umständlich, <==> oder umgekehrt?
  118. Verschwenderisch <==> Du gehst mit Wasser, <==> den Nahrungsmitteln, <==> mit den Energien, <==> den Ressourcen <==> und sogar mit dem Geld verschwenderisch um <==> Du kaufst etwas, <==> nur aus emotionalen Gründen <==> Sind diese Emotionen vorüber, <==> liegt das Ding immer noch ungebraucht herum <==> Heute haben wir Budget Beratung, <==> ob Du willst oder nicht, <==> damit wir unsere Finanzen <==> in den Griff bekommen
  119. Versöhnung <==> Ja, <==> wir streiten oft <==> sehr intensiv, <==> jedoch fair <==> und vernünftig <==> Wir haben gelernt, <==> uns auch emotional zu äussern, <==> einander die Wahrheit <==> an's Gesichert zu schlagen <==> und Klartext zu sprechen <==> So enden unsere Auseinandersetzungen innert Minuten <==> Dann reichen wir uns die Hände <==> und versöhnen uns
  120. Verteidigung <==> Du lässt Niemanden* an Dich ran, <==> da Du in der Jugendzeit oft zu Recht, <==> zu Unrecht bestraft wurdest <==> Sogar Deiner grössten Liebe, <==> kannst <==> und willst Du Dich nicht öffnen, <==> da eine Trennung erneut Deine alten Wunden auf reissen könnte <==> Aus Eigenschutz, <==> verteidigst Du es, <==> alleine sein zu wollen, <==> obwohl Du Dich nach Liebe sehnst <==> Schon oft musstest Du Dich verbal verteidigen, <==> aus Angst, <==> erneut gekränkt zu werden <==> Zum Glück gibt es Angela, <==> Bernhard <==> Monika <==> Hans <==> Erika <==> Valentin <==> Hanna <==> Matteo <==> Giseltraut <==> und Michael ,<==> die Deine Verteidigungsstrategien kennen <==>  und diese mit Liebe versüssen
  121. Vertrauen <==> Das Vertrauen zu Einander* missbrauchen, <==> so, dass eine Konfrontation beide Seiten in Fahrt bringt <==> Schade nur, <==> dass Mann*, <==> dass Frau*, <==> so viel Zeit <==> und Liebe investiert hat, <==> um Einander* Vertrauen zu können <==> Da, ein böses Wort, <==> ein bewusster, <==> unbewusster Ausrutscher <==> zerstört die Harmonie <==> des Vertrauens so sehr, <==> dass das Herz anfängt zu bluten <==> Bemühe Dich, <==> und zwar immer, <==> das Vertrauen an Dich, <==> nie zu missbrauchen <==> und auf’s Spiel zu setzen
  122. Verzichten <==> Oft hast Du die Möglichkeiten verpasst, <==> auf Konfrontationskurs, <==> Reibereien <==> und Streitigkeiten zu verzichten <==> Dein Ego hat Dich dazu gedrängt, <==> Gift zu spritzen, <==> Benzin in's Feuer zu giessen <==> Die Folgen waren auf beiden Seien gravierend, <==> die heute noch Auswirkungen mit sich ziehen <==> Hättest Du dazumal den Mund gehalten, <==> wäre heute alles ganz anders verlaufen <==> Was wäre Wenn? <==> Akzeptiere das Hier und Jetzt <==> und gestalte damit Dein Leben neu
  123. Vorschriften <==> Du wirst von Vorschriften überrollt <==> Am Arbeitsplatz, <==> im Verkehr <==> und jetzt neuerdings auch zu Hause: <==> Die Schuhe Draussen ausziehen, <==> im Freien rauchen, <==> kein Alkohol <==> und Rauchwaren <==> vor den Kindern konsumieren, <==> ein Budget für den wöchentlichen Einkauf erstellen, <==> keine herumliegende Nahrungsmittel <==> und Kleidungsstücke, <==> Aufteilung der Hausarbeiten <==> und vieles mehr <==> "Jetzt reicht es, <==> so kann es nicht weiter gehen <==> Ich brauche mehr Platz, <==> mehr Ellbogen Freiheit <==> Es wird mir hier zu eng" <==> Nach Deiner Aussage wurde heftig diskutiert <==> und eine passende Lösung für Alle* gefunden
  124. Wahrheit <==> Du magst es nicht, <==> wenn Mann*, <==> wenn Frau*, <==> Dich an schwindelt <==> oder Dich belügt <==> Das Kannst und willst Du nicht akzeptieren, <==> was beim Gegenüber* als Angriff gesehen wird <==> Dabei ist Deine Wahrheit <==> und Deine Klarheit genau das, <==> was einen Menschen* von Heute auszeichnet
  125. Weg <==> Warum willst Du immer, <==> dass ich es genauso machen muss, <==> wie Du es für Richtig hältst <==> Ich habe andere Ideen <==> und bessere Wege, <==> um zum selben Resultiert, <==> zum selben Ziel zu gelangen <==> Der Weg zum Ziel, <==> zum Erfolg, <==> erfolgt durch den Fokus <==> und dem Handeln
  126. Wehleidig <==> Du bist und wirkst nach Aussen stark, <==> Du bist kein zarter, <==> schlanker, <==> wehleidiger <==> zum zerbrechlicher Mensch* <==> Schmerzen, <==> starke Schmerzen, <==> vorgetäuschte Schmerzen <==> Schmerzhafte Erfahrungen <==> Für jedes Bobo/Wewehchen, <==> brauchst <==> und provozierst Du bewusst, <==> unbewusst das Mitleid <==> und suchst die Unterstützung Anderer*, <==> um Aufmerksamkeit <==> und Liebe zu ergattern
    1. Wann steigst Du endlich aus Deiner Opferrolle heraus?
    2. Wie lange willst Du uns noch ausnützen?
    3. Was bringt Dir diese Wehleidigkeit?
    4. Benötigst Du Zuwendungen?
    5. Brauchst Du Anerkennung?
    6. Wenn Du uns wirklich liebst, <==> dann ist es höchste Zeit, <==> in Deine Selbstermächtigung zu steigen <==> und diese zu leben <==> Zum Wohle von Dir, <==> zum Wohle von mir <==> und zum Wohle des gesamten Universums
  127. Weihnachten <==> Von Kind an, <==> hast Du mitbekommen, <==> dass Weihnachten <==> ein fest der Liebe <==> und der Familie ist <==> Es gab wohl selten ein Weihnachtsfest, <==> ohne dass sich unsere Eltern gestritten haben <==> Du warst zu jung, <==> um es zu verstehen, <==> um eingreifen zu können <==> Meistens ging es um die Unpünktlichkeit, <==> das verspätete Essen, <==> dass die Eltern*, <==> ein Elternteil* <==> bereits angeschwippst, <==> besoffen <==> zu Hause wartete <==> oder nach Hause kam <==> und die Geschenke vergessen hat <==> "Wann gibt es endlich einmal eine  Weihnachten ohne Streit <==> und ohne Reibereien?
    1. Wie war es bei Dir?
    2. Konntest Du Weihnachten feiern?
    3. War es wirklich ein Fest der Liebe?
    4. Wie sieht es Heute bei Dir aus?
    5. Möchtest Du etwas verbessern?
    6. Wie fühlt sich Deine Verbesserung an?
  128. Werte <==> Du bist Deinen Werten immer treu geblieben, <==> ob wohl sich so vieles in Deinem Leben verändert hat <==> Du hast Deine Werte nie Deiner Zeit, <==> Deinem Sein angepasst <==> Das streitest Du jedoch vehement ab, <==> da ich meine Werte, <==> dem jetzigen Zeitpunkt angepasst habe
    1. Hast Du noch die selben Werte, <==> als Du Deine Lehre begonnen hast?
    2. Haben sich inzwischen Deine Ansichten geändert?
    3. Bist Du immer noch so naiv, <==> wie Dazumal?
    4. Was hat sich bei Deinen Bedürfnissen geändert?
    5. Hörst Du wirklich immer noch die alte, <==> nostalgischen Venilplatten?
    6. Was ist Dir an's Herz gewachsen?
    7. Welcher Wert, <==> ist es Wert, <==> Dich glücklich machen zu dürfen?
  129. Wertschätzung <==> Im einem Satz wird Dir gesagt, <==> wie gut Du bist, <==> und das Aber, <==> und das, was danach kommt, <==> da war wohl Deine Wertschätzung ein schlechter Witz <==> Es war Dein Wunschdenken, <==> nach dem lang ersehnte Gefühl der Wertschätzung, <==> doch an der Wertschätzung fehlt es hier an allen Ecken und Wänden <==> Auch in Qualifikationsgespräch, <==> gab es Lob, <==> doch von Wertschätzung keine Spur <==> Das kann so nicht mehr weiter gehen, <==> da die guten Mitarbeitenden*, <==> jetzt die Firma verlassen
    1. Wird an der Wertschätzung gearbeitet?
    2. Das kann und will Mann*, <==> will Frau* nicht, <==> da man sonst die Endlöhnung nach oben korrigieren müsste?
    3. Schade nur, <==> um die erfahrenen Mitarbeitenden*, <==> die nun bei der Konkurrenz Arbeit gefunden haben
    4. Wer zu lange wartet <==> und die Wertschätzung der Mitarbeitenden* vernachlässigt, <==> den bestraft das Leben
  130. Wichtel* <==> Du liebst es, <==> ein Wichtel* zur Weihnachtszeit <==> und während dem Jahr zu sein <==> Das Dumme daran ist, <==> dass Du Dich immer verspricht, <==> so, das alle Wissen, <==> wen Du mit was beschenken wirst <==> Aus Traditions-Gründen gilt Schweigepflicht <==> Daher darfst Du Dich nicht verwunden, <==> wenn es zu einer heftigen Diskussion kommen könnte, <==> kommen wird, <==> um das Geheimnis des Wichtels* zu wahren
  131. Widerstände <==> Der Widerstand in Dir, <==> mit Deinen Gefühlen <==> und Deinem Willen sind unterschiedlich <==> Sie sind wie zwei Magnete, <==> die sich gegenseitig weg schieben <==> Auch der Druck <==> und die Meinung Anderer*, <==> zerreissen Dich <==> und bringen innere Unruhe <==> und körperliche Anzeichen <==> von Erschöpfung <==> bis zur Hyperaktivität <==> Du wagst Dich jetzt, <==> Deiner Angst entgegen zu treten <==> und beginnst das Aussen, <==> in einer heftigen Diskussion darauf hin zu weisen, <==> wie ihr bewusstes, <==> ihr unbewusstes Verhalten gegenüber Dir, <==> alles in Dir auslöst <==> Der erste Schritt ist getan
  132. Wiederholungen <==> Dir wird vorgeworfen, <==> dass Du Dich im Kreise drehst, <==> dass Du Dich wiederholst, <==> jedoch nicht bereit bist, <==> etwas an Dir <==> und Deiner Situation zu ändern <==> Du wirst wütend <==> und rastet aus <==> Es wurde auch Zeit, <==> dass Dir Jemand* die Wahrheit in's Gesicht gesagt hat <==> Nun liegt es an Dir, <==> weiterhin das Opfer zu spielen, <==> oder in Deine Selbstermächtigung zu steigen, <==> um das Beste für Dich <==> und die Menschheit zu erschaffen, <==> erschaffen zu dürfen
  133. Willen <==> Wider willen, <==> blockieren <==> "Wo ein Wille ist, <==> ist auch ein Weg" <==> Warum hast Du Probleme, <==> wenn der Vorschlag von Jemanden* anders besser angekommen ist, <==> als der Deine? <==> Das Leben besteht nicht nur aus Deiner Meinung, <==> es sind die Kompromisse, <==> die Zusammenarbeit <==> und der Wille, <==> der so vieles auf der Welt zum Positiven verändern kann, <==> verändern wird
    1. Blockiert Dich gerade Dein Ego?
    2. Was hält Dich zurück?
    3. Hat Mann* <==> hat Frau*, <==> Dir zugehört?
    4. Möchtest Du noch was hinzufügen?
    5. Wenn nicht, <==> nehme die Hände aus Deinem Hosensack/Hosentasche, <==> und beginne das Beste daraus zu kreieren
    6. Lied <==> Büetzer Buebe/Arbeiter Knaben <==> von Gölä & Trauffer
  134. Wohnzimmer <==> Im Wohnzimmer, <==> dort, wo die Familie gemeinsam den Abend verbringt, <==> geniessen darf, <==> bist Du nicht der/die Einzige*, <==> der/die hier entscheidet, <==> ob der Radio <==> oder Fernsehen eingeschaltet wird, <==> in welcher Lautstärke <==> und auf welchem Sender, <==> es entscheidet die Familie <==> in einer demokratischen Abstimmung, <==> wem das Resultiert nicht passt, <==> darf das Zimmer wechseln
  135. Worte <==> Eifersucht <==> Widerspruch <==> Eitelkeit <==> Habgier <==> Ego <==> Einseitigkeit <==> Leichtsinn <==> Gutmütigkeit <==> Schuldgefühle  <==> Unausgesprochenes <==> Drama <==> Krankheit <==> Mitleid <==> Dummheit <==> Streit <==> Zuhörern <==> Hinhören <==> Wollen <==> Zeit <==> Miteinander <==> Einsamkeit <==> Gefühllos <==> Überheblichkeit <==> Dankbarkeit <==> Negativität <==> Macht <==> Geld <==> Ansteckungsgefahr <==> Leidenschaft <==> Theater <==> Orgasmus <==> Vorspielen <==> Tabu Themen <==> Fremd gehen <==> Aussprache <==> Geborgenheit <==> Umarmung <==> Wertschätzung <==> Vertrauen <==> Liebe <==> Licht <==> und Leben
  136. Zeit <==> Reisezeit <==> Umsteigezeiten <==> Zeit genug haben, <==> zu wenig Zeit haben, <==> immer auf die letzte Sekunde <==> Ich mag es nicht, <==> ständig der/die Erste*, <==> der/die Letzte* zu sein, <==> sein zu müssen <==> Aus diesem Grund rechne ich genügend Zeit ein <==> Bei Dir spielen weder Minuten <==> noch Stunden eine Rolle, <==> da in 15 Minuten, <==> in 30 Minuten <==> der nächste Anschluss gewährleistet ist
    1. Stehst Du unter Zeit Stress?
    2. Hast Du genügend Zeit einberechnet?
    3. Warum brauchst Du immer so lange?
    4. Aus welchem Grund kommst Du immer zu spät?
    5. Woher kommt Deine penible Pünktlichkeit?
    6. Wartest Du gerne, <==> bis Dein Gegenüber* endlich bereit ist, <==> mit Dir aus zu gehen?
  137. Zeitvertreib <==> In der Freizeit, <==> bedienst <==> und fütterst Du am meiste Zeit Dein Natel/Handy, <==> schaust Dir das Neuste an <==> und lässt Dich von den Sozialen Medien ablenken <==> und über rollen <==> Auch Deine Spiele am PC <==> sind Dir wichtiger <==> als die Hausaufgaben <==> und Deine Freundschaften <==> Heute ist Familienrat, <==> es wird diskutiert <==> und eine faire Lösung gesucht, <==> um alles mit einander zu verbinden, <==> zum Wohle von Dir, <==> zum Wohle Aller*
  138. Zurückweisung <==> Nicht anerkennen, <==> nicht wissen, <==> dass Du mein Kind bist, <==> dass Du mein mein Vater bist, <==> dass Du mein meine Mutter bist <==> Alles ab leugnen, <==> um keine Verpflichtungen zu haben, <==> um frei zu sein <==> Doch der Tag X ist gekommenen, <==> wo ihr Einander* bewusst, <==> unangemeldet begegnet, <==> einander Vorwurfsvoll an schaut, <==> um dann mit Anschuldigungen fort zu fahren <==> Es fällt Dir schwer, <==> es fällt Euch schwer, <==> Einander* zuzuhören, <==> hin zu hören, <==> Einander* näher zu kommen, <==> Einander* verstehen zu wollen <==> und Einander* zu verzeihen
  139. Zuständigkeitsbereich <==> Immer, <==> wenn Du etwas haben möchtest, <==> Jemanden* erreichen willst, <==> etwas anbringen willst, <==> ist es nie der Zuständigkeitsbereich Deines Chefs*, <==> Deiner Chefin* <==> oder einer anderen Ansprechperson* <==> Immer wirst Du um geleitet <==> weg gewiesen <==> und vertröstet, <==> bis Du dessen Vorgesetzten informiert <==> Nun hast Du ärger mit all den Menschen*, <==> die Dich abgewimmelt <==> und Dich weg schickten haben <==> Die Hauptwache ist, <==> das Du das erhalten hast, <==> was Du brauchst, <==> nämlich klare <==> und ehrliche Kommunikation <==> und Antworten

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