Webseite mit Google durch­suchen:

Vaterkomplex

Dieses Flowchart wurde begonnen von Yvan.
  1. Abgestumpft <==> Du warst eine so toller <==> und liebevoller Vater, <==> als ich noch ein Kleinkind war <==> Mit der Zeit, <==> ist die Liebe zu mir abgestumpft, <==> verflossenen <==> und sogar zu Hass über gegangen, <==> nur weil meine Mutter, <==> mich von Herzen liebte <==> und verwöhnte <==> Nun bin ich erwachsen, <==> und Du bist mir immer noch fremd, <==> was ich sehr bedaure
  2. Abhängigkeit <==> Du hast Deine Macht als Vater, <==> völlig missbraucht <==> Ich durfte nur in Deine Arme, <==> wenn Du Zeit für mich haben wolltest, <==> wen Du einmal Zeit für mich nehmen konntest, <==> nie dann, <==> wenn ich Deine Geborgenheit <==> und Deinen Schutz brauchte <==> Alles schreien half nichts, <==> im Gegenteil, <==> je mehr ich nach Dir schrie, <==> und nach Dir verlangte, <==> um so weniger bekam ich meinen geliebten Vater, <==> Deine Wärme, <==> Deine männliche Energien, <==> die für mich so lebenswichtig sind, <==> wären <==> Was habe ich Dir angetan?
  3. Alkohol <==> Die schwarze Energie <==> des Alkohols, <==> hat unsere Liebe, <==> und Bindung zerstört <==> Du Hast Dich täglich berauschen, <==> und Dich von andern Frauen verführen lassen <==> Zum Glück wurden ich von Dir getrennt, <==> weggenommen, <==> damit ich überleben konnten, <==> um mich vom Alkoholismus <==> und von Dir zu trennen, <==> trennen zu dürfen
  4. Angst <==> Du hast mir immer gedroht, <==> wenn ich was anders machen wollte, <==> als Du es Dir vorgestellt hast <==> Du hast mich im dunkeln Keller eingesperrt, <==> geschlagen, <==> verleugnet <==> und manipuliert <==> Ich hatte Angst, <==> mit irgend Jemanden* darüber zu reden, <==> nicht einmal mit dem Pfarrer, <==> da Du mir eingetrichtert hast, <==> dass ich sonst in's Kinderheim <==> oder in eine Psychiatrie eingeliefert werde <==> Erst jetzt, <==> nachdem ich aus den Krallen von Dir, <==> meinem Vater befreit wurde, <==> kann ich darüber reden, <==> und anderen Menschen* zur Seite stehen
  5. Arbeit <==> Bei Dir musste ich, <==> um die Liebe von Dir zu erhalten, <==> diese hart erarbeiten <==> "Ohne Fleiss, <==> keinen Preis, <==> keine Vaterliebe", <==> hast Du mir gesagt <==> Anerkennung gab es keine, <==> da auch Du keine Anerkennung <==> und keine Wertschätzung <==> von Deinem Vater, <==> Deiner Mutter, <==> von Deinen Eltern bekommen hast <==> Ich war immer Dein/e Handlanger*/in*, <==> in der Garage, <==> in der Werkstatt <==> und auf den Baustellen, <==> so hattest Du mich immer unter Kontrolle <==> Zeit für meine Freunde*/innen*, <==> hatte ich nie, <==> bekam ich nie, <==> da ich für Dich die Nummer Eis war, <==> was ich nie sein wollte
  6. Arbeit hoch zwei <==> Eigentlich wolltet ihr keine Kinder, <==> doch nun bist ich da <==> Wie im Arbeitsleben, <==> hast Du mich mit eingeplant <==> Windeln wechseln, <==> gefüttert, <==> ab in's Körbchen, <==> Du gehst jetzt zur Arbeit <==> Zum Mittag <==> und am Abend <==> den selben Trott, <==> den selben Ablauf, <==> ohne Kuscheln, <==> ohne Streicheleinheiten <==> und ohne Küsschen, <==> einfach <==> und schnell abgefertigt <==> und abgeschoben, <==> wie bei einen Computerspiel <==> Hallo, <==> ich bin Dein Kind, <==> ein Lebewesen, <==> ein Teil von Dir
    1. Wo bist Du Papa/Vater?
    2. Warum hast Du nie Zeit für mich?
    3. Ich brauche Dich <==> und Deine Liebe
  7. Arme <==> Männer*, <==> wie auch Frauen*, <==> die zu wenig lange in den Armen <==> des Vater gelegen sind, <==> zu wenig in den Armen liegen durften, <==> neigen da zu, <==> die Sehnsucht nach Geborgenheit <==> und Schutz, <==> im Innen <==> und im Aussen, <==> heimlich, <==> bei andern Männern*, <==> in der Sozialen Medien, <==> in käuflicher Liebe, <==> im Ausgang zu suchen <==> Das ständige Gefühl, <==> Angst zu haben, <==> beschützt werden zu wollen, <==> von bekannten, <==> und fremden Männern, <==> ist dabei zur Normalität geworden, <==> auch wenn Du verheiratet bist, <==> oder Du auch deswegen mal Fremd gehst
  8. Auf bleiben <==> Du bleibst am Abend immer auf, <==> bis ich nach Hause komme <==> Du erzeugst in mir ein schlechtes Gewissen, <==> das mich plagt <==> und Dich nährt <==> Dies alles in der Hoffnung, <==> dass ich mehr zu Hause, <==> unter Deiner Kontrolle bleibe, <==> damit ich ein Andermal <==> eher nach Hause komme,<==> oder erst gar nicht ausgehe <==> "Entschuldigte Vater, <==> dass ich erst jetzt nach Hause komme" <==> Er schweigt, <==> und geht in's Bett
  9. Aufklärungsarbeit <==> Irgend wann im Leben, <==> wurde ich zum jugendlichen Erwachsenen* <==> Nun interessiert Mann*, <==> Frau*, <==> sich für das andere, <==> das eigene Geschlecht <==> Zur Aufklärung, <==> wäre ein Vater, <==> als Mann*, <==> mit seiner Sicht, <==> hilfreich gewesen <==> Stattdessen wurde ich gut von meiner Mutter, <==> meinen älteren Geschwistern, <==> meiner Grossmutter, <==> und vom Internet aufgeklärt <==> Mann* sollte sich nicht vor der Sexualität drücken, <==> denn der Erste, <==> der sich aufregt, <==> und jammert, <==> wenn ich schwanger bin, <==> ich Vater werde, <==> bist ausgerechnet Du!
  10. Auftritte <==> Wichtige Auftritte <==> Immer hast Du Dich irgendwie von meinen Auftritten gedrückt <==> Du warst weder an meinem ersten Schultag, <==> noch an meinen Fussballspielen, <==> Handballtournee, <==> Ballettauftritt, <==> Gesangsabend, <==> beim Antritt meiner Lehrstelle, <==> oder bei der Autoprüfung <==> Sogar unsere Hochzeit hast Du verpasst, <==> verpassen lassen, <==> da Dir andere Dinge wichtiger waren als ich <==> Schade, <==> um eine solche Beziehung, <==> eine Beziehung, die nur Einseitig läuft, <==> gelaufen ist, <==> und jetzt ein friedliches Ende findet
  11. Bedauernd <==> Heute, <==> auf dem Sterbebett, <==> wird mir so einiges klar <==> Als Vater <==> und Ehemann, <==> habe ich versagt <==> Ich bin zu engstirnig <==> und zu egoistisch durch mein Leben gegangen, <==> womit ich unbewusst, <==> bewusst auch Euer Leben geprägt <==> und manipuliert habe <==> Ich bedaure all meine Fehler <==> und das Leid, <==> das ich Euch angetan habe <==> Ich hoffe, <==> dass ihr mir vergeben könnt, <==> eines Tages vergeben könnt
  12. Bedingungslose Liebe <==> Deine Liebe war immer gekoppelt, <==> mit Arbeitet, <==> Anerkennung <==> und Fleiss, <==> gegenüber Dir <==> und Deinen Freunden* <==> "Ohne Fleiss, <==> keinen Preis, <==> beziehungsweise keine Väterliche Liebe" <==> Zum Glück hatten wir verständnisvolles, <==> menschliches Personal, <==> die mir ihre Bedingungslose Liebe, <==> und Geborgenheit schenkten <==> Ich genoss jeden Augenblick mit ihnen <==> Zum Dank informierte ich sie immer über das, <==> was Du, mein Vater im Schilde führte
  13. Befriedigung <==> Befriedigt werden, <==> durch Männer*, <==> die Deiner Vater-Figur entsprechen, <==> die Anziehungskraft eines Vaters, <==> die Dich befriedigt, <==> die Dich magisch anzieht, <==> Dich befriedigen darf <==> Manchmal entstehen unbewusste, <==> absichtslose, <==> erotische Beziehungen, <==> die die Seelen von beiden streichen, <==> beleben <==> und nähren <==> Selbstbefriedigung <==> Durch die fehlende Vaterliebe, <==> darf, <==> muss eine Ersatzvater her <==> Da der Mut fehlt, <==> sich auf einen älteren, <==> reifen Mann* einzulassen, <==> diesen zu finden, <==> und sich ihm hin zugeben <==> Da ist die Selbstbefriedigung <==> zu Hause <==> viel einfacher, <==> sich mit der Phantasie, <==> mit S-Heftchen <==> und anderen Hilfsmittel <==> zu befriedigen, <==> befriedigen zu müssen
  14. Besuch <==> Immer, <==> wenn ich auf Besuch komme, <==> wird von Dir erzählt, <==> über Deine neusten Anschaffungen, <==> Geldgewinn <==> und Du schwärmst vom Rest der Familie <==> Von mir, <==> will niemand etwas wissen
    1. Bist Du hier am richtigen Ort?
    2. Ist das wirklich Deine Familie?
    3. Wie fühlst Du Dich gerade?
    4. Möchtest Du was ändern?
    5. Schaffst Du es alleine?
    6. Wenn Du Hilfe brauchst, <==> wende Dich an Deine/n besten Freund*/in*
  15. Bindung <==> Unsere Beziehung <==> und Bindung zu einander war, <==> wie eine Vater/Tochter Beziehung, <==> Vater/Sohn Beziehung, <==> aus dem Bilderbuch, <==> bis ich mich verliebte <==> Von da an, <==> warst Du gegen alle Beziehungen <==> und Freundschaften, <==> da Du Angst hattest, <==> mich zu verlieren <==> Je mehr Du gegen meine neuen Freunde*/innen* warst, <==> um so mehr trennten sich unsere Wege, <==> bis ich bewusst, <==> unbewusst, <==> ohne Dich geheiratet habe
  16. Dankbarkeit <==> Durch das Wort <==> "Dankbarkeit", <==> bin ich zurück in mein Leben gekommen <==> Das, was ich mit meinem Vater erlebte, <==> möchte ich niemandem gönnen <==> Meine Schmerzen, <==> meine Wut, <==> tiefe Erniedrigungen, <==> meine Trauer <==> und meine Tränen, <==> möchte ich mit Dir teilen, <==> um auch Deine negativen Vater-Anteile, <==> in Heilung zu führen, <==> führen zu dürfen
  17. Danksagung <==> Ich möchte mich bei allen Vätern <==> und Männern, <==> die mir, <==> und anderen Menschen Trost, <==> achtsame Liebe <==> und Geborgenheit schenken, <==> beschenkt haben, <==> von ganzem Herzen bedanken <==> Durch Euch, <==> und Euren männlichen Energien, <==> Eurer absichtslosen Verbundenheit mit mir <==> und meinem Schmerz, <==> meinem Vater-Thema, <==> habt ihr mir all das ersetzt, <==> was mir mein Vater nie geben wollte, <==> nie geben konnte <==> Seid alle mit HerzLicht <==> und Dankbarkeit <==> von mir umarmt
  18. Egoist <==> Durch Deinen überaus stark ausgeprägten Egoismus, <==> hast Du mir aufgezeigt, <==> was es heisst, <==> nur für sich selbst zu sorgen <==> Du hast mich Ausgenommen, <==> erniedrigt <==> und manipuliert, <==> sowie die Menschen um Dich, <==> um Dich von ihnen bereichern zu lassen <==> Ich habe Deinen Ego studiert, <==> und setze mich bewusst für die Menschen ein, <==> die Du jahrelang ausgenommen hast
  19. Eifersucht <==> Mit Deiner begründeten, <==> unbegründeten Eifersucht, <==> hast Du nicht nur unsere Mutter, <==> sondern auch uns in den Wahnsinn getrieben <==> Ein Blick genügte, <==> und der Haussegen war schief <==> und das Familienglück zerrissen <==> Es kam zu einem grossen, bösen Ehestreit, <==> zur Trennung, <==> der zum Schluss zu einem jahrelangen Scheidungskrieg führte, <==> worunter wir alle leiden mussten
  20. Eigenschaften <==> Negative Eigenschaften, <==> negative Angewohnheiten <==> Immer alles negativ sehen, <==> mit Scheuklappen durch's Leben gehen, <==> ohne wenn und aber, <==> Augen zu und durch, <==> kompromisslos, <==> ohne Zuhörern, <==> nicht richtig Hinhören, <==> Materialist, <==> Geld-Mensch, <==> sich vom Geld treiben lassen, <==> nie genügend Geld haben, <==> das bereitet Dir Angst <==> Faul-Pelz <==> Herrscher <==> Egoist <==> Pascha <==> Eigensinnig <==> Stur <==> Rechthaberisch <==> Schwammig <==> Träumer <==> Faul <==> Arbeitslos <==> Unbeweglich <==> Zur Last fallend, <==> Ignorant <==> Allein bestimmend, <==> Süchtig <==> Geizig <==> Kontrolle pur, <==> Machtspiele, <==> nur das eigene Ziel <==> und das eigene Denken, <==> ist Richtig, <==> den ganzen Tag am PC, <==> am TV, <==> am Strand
    1. Was ist mit uns?
    2. Bist Du wirklich so krank im Kopf?
    3. Du hast die Realität aus den Augen verloren?
  21. Emotionen <==> Umgang mit Emotionen, <==> die im Moment sehr schnell funktionieren <==> Wut <==> kontrollierte Feuer-Energien <==> Kontrolle <==> Kontrolllos <==> Gefängnis <==> Freiheit <==> Haus-Attest <==> Ausgangssperre <==> Frust <==> Euphorie <==> Trauer <==> Freude <==> verlorene Liebe
  22. Erniedrigen <==> Du hast keine Chancen ausgelassen, <==> mich in der Schule, <==> auf dem Sportplatz, <==> in der Lehre, <==> zu Hause,vor geladenen Gästen, <==> sogar an der Abschlussfeier, <==> und in aller Öffentlichkeit, <==> mich zu kritisieren <==> mich zu erniedrigen <==> und schlecht zu machen <==> Deine Dominanz <==> und Autoritäre Haltung <==> und Führung, <==> haben mich viele Freunde*, <==> zahlreiche Freundinnen* gekostet <==> Nur ganz wenige, <==> trauten sich, <==> mit mir zu tun zu haben, <==> alle andern haben über mich gelästert, <==> getuschelt <==> und mir meine Freundschaften genommen <==> und zerstört <==> Dein egoistisches Verhalten, <==> und Deine Arroganz <==> haben mir vieles aufgezeigt, <==> und mich aufgeschreckt, <==> wie die Du wirklich bist, <==> und wie ich nie werden möchte <==> nie sein werde
  23. Ersatzvater <==> Ich liebe es, <==> Ersatzvater zu sein, <==> von einer jungen Frau*, <==> einem jungen Mann*, <==> geliebt, <==> gestreichelt <==> und geküsst zu werden <==> So fühle ich mich jung <==> und beschenkt, <==> sowie erotisiert <==> und genäht
  24. Erwartungen <==> Du bist so erzogen worden, <==> dass Du den Erwachsenen, <==> Deinem Vater <==> immer gehorchst, <==> ohne zu hinterfragen, <==> einfach tun <==> Nun ist Schluss mit Deinen Erwartungen, <==> Erwartungen an mich, <==> ich bin alt genug, <==> selbst zu entscheiden, <==> meinen eigenen Weg zu gehen <==> und für mich zu schauen <==> und zu sorgen <==> Ich wünsche Dir eine schöne Zeit
  25. Familie <==> Ersatz-Familien <==> Die Suche nach Liebe, <==> nach Anerkennung, <==> Geborgenheit <==> und Dazugehörigkeit, <==> haben mir geholfen, <==> für einige Jahre, <==> die verweigerte Vaterliebe, <==> in anderen Menschen*, <==> und in Ersatz-Familien zu suchen, <==> zu finden <==> und es zu geniessen <==> Wo ich auch ging, <==> ich habe nirgendwo meine Bedürfnisse, <==> die Bedürfnisse nach der Vaterliebe stillen können, <==> stillen dürfen <==> Nun weiss ich, <==> was eine richtige Familie ist, <==> wo die Gefühle, <==> die Bedürfnisse ausgesprochen <==> und gelebt, <==> geliebt werden dürfen
  26. Frauen Held <==> Du bist <==> und warst schon immer der schönste Vater, <==> der schönste Mann, <==> weit und breit <==> Ich habe Dich verehrt <==> und den Narren an Dir gefressen <==> Auf einmal waren Dir andere Frauen wichtiger als mich, <==> Deine Ehefrau <==> und Deine Kinder <==> Immer hattest Du Ausreden, <==> weshalb es auch heute wieder so spät wurde <==> Dabei war uns allen klar, <==> dass erneut eine Frau dahinter steckt, <==> den das Parfüm <==> und der Lippenstift an Deinem Kragen, <==> verraten Dich jedes Mal <==> Wehen, wenn meine Mutter Mal einen fremden Mann* angeschaut hat, <==> dann wurdest Du wütend, <==> und hast ihr das Haushaltsgeld <==> und uns das Taschengel gekürzt
  27. Freiheit <==> Bis zu meinem 18. Geburtstag, <==> war mein Leben von meinem Vater bestimmt <==> und geregelt worden <==> Keine Freizeit, <==> ohne unter der Kontrolle von Dir zu sein <==> Das bemerkten auch meine Mitschüler*/innen*, <==> die sich von mir distanzieren <==> Zu meinem 18. Geburtstag, <==> wurden Deine Freunde*/innen* <==> und Deine Arbeitskollegen*/innen* eingeladenen <==> An meinem Geburtstag war ich fehl am Platz <==> Alle waren mindestens eine Generation älter als ich <==> Was für eine Party, <==> ohne Freunde*/innen* <==> und mit vornehmen Essen, <==> von dem ich weder satt wurde, <==> noch Freude haben konnte
  28. Freizeit <==> Ich musste die eigene Freizeit abverdienen <==> Während meine Mitschüler*/innen* <==> am Velofahren/Radfahren, <==> am Skifahren/Ski laufen <==> in der Badi/Schwimmbad, <==> auf dem Fussballplatz, <==> oder auf der Rummelbahn waren, <==> musste ich zuerst die Werkstatt aufräumen, <==> im Garten jäten, <==> den Pool reinigen, <==> in der Firma mithelfen, <==> um dann doch noch einige Minuten mitmachen zu dürfen <==> Hiermit hast Du mich schamlos ausgenutzt, <==> und meine Freude <==> und Freundschaften zerstört
  29. Fremd <==> Wenn sich Kinder, <==> Erwachsende, <==> vom Vater trennen, <==> und einen anderen, <==> bessere Vater suchen, <==> suchen müssen, <==> finden, <==> gefunden hat, <==> bekommt, <==> da taucht Eifersucht <==> Unverständnis <==> und Wut auf <==> Der Vater distanziert sich vom Kind, <==> vom Erwachsenen* <==> Schmerzen treten beim Vater auf, <==> psychische Probleme, <==> die ihn plagen, <==> schwächen, <==> und in ein tiefes Loch ziehen
    1. Hast Du das bemerkt?
    2. Hast Du reagiert?
    3. Konntest Du ihm helfen?
    4. Fehlte Dir der Mut dazu?
  30. Fremd gehen <==> Ja, <==> nein, <==> der Vaterkomplex, <==> ist keine Entschuldige, <==> sollte keine Entschuldigung sein, <==> um Fremd zu gehen <==> Wer geht hier Fremd?
    1. Die Mutter?
    2. Der Sohn*?
    3. Die Tochter*?
    4. Der Vater* selbst?
  31. Geborgenheit <==> Auf der Suche nach der Geborgenheit, <==> die "nur" ein Vater an ihrem Kind, <==> an andere Kinder schenken kann <==> Die achtsame Liebe, <==> der Schutz <==> und die Geborgenheit bietet, <==> wird vermisst, <==> auch noch im Erwachsenen*-Alter <==> Diese will gestillt <==> und genäht werden, <==> auch wenn andere Männer* dazu gebraucht werden
  32. Gefühle <==> Du hast mit meinen Gefühlen gespielt, <==> diese manipuliert <==> und zu Deinen Gunsten ausgenutzt <==> Ich liebe Dich immer noch, <==> ich kann mich von Dir nicht trennen, <==> da ich ein Teil von Dir bin, <==> das hast Du mir gesagt <==> Als ich jedoch herausfand, <==> dass Du gezielt, <==> und bewusst mit meinen Gefühlen spielst, <==> konnte ich Dich, <==> und die Welt nicht mehr verstehen <==> In zahlreichen Selbsthilfegruppen, <==> lernte ich zu verstehen, <==> zu begreifen, <==> wie Du mich hintergangen hast <==> Nun habe ich mich bewusst von Dir getrennt, <==> um ein neues, <==> gefühlvolles <==>und eheliches Leben zu geniessen
  33. Gefühle <==> Negative Gefühle <==> vom Kind, <==> vom Erwachsenen*, <==> zum Vater <==> Warum hast Du meine Bedürfnisse nach Deiner Nähe, <==> nach Deiner Geborgenheit <==> und Liebe, <==> nie stillen wollen, <==> können <==> Ich bin immer noch auf der Suche, <==> nach Geborgenheit, <==> Liebe <==> und Deiner, mich schützenden Arme
    1. Wo warst Du?
    2. Ich sehne mich nach Dir?
    3. Ich sehne mich nach all dem, <==> was ich gebraucht hätte, <==> und was Du mir hättest geben dürfen
  34. Gefühle <==> Negative Gefühle <==> vom Vater <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* <==> Eigentlich haben die beiden schon Recht, <==> ich habe sie zu wenig lange geliebt, <==> ich habe mich immer mit etwas anderem Beschäftigten, <==> was mir wichtiger war, <==> als meine Kinder <==> Es tut mir im Nachhinein leid, <==> dass ich euch nie meine ganze Aufmerksamkeit, <==> Euch in meine Arme genommen habe, <==> meine Liebe <==> und genügend Geborgenheit gegeben habe, <==> geben konnte <==> Ich bitte Euch hiermit um Verzeihung
  35. Gefühle <==> Positive Gefühle <==> vom Kind, <==> vom Erwachsenen*, <==> zum Vater <==> Wir danken Dir, <==> dass wir so lange in Deiner Obhut, <==> in Deinen Armen <==> liegen dürften <==> Deine Küsse <==> und Streicheleinheiten, <==> haben uns zu liebevollen Menschen geformt <==> Dafür sind wir Dir von Herzen Dankbar
  36. Gefühle <==> Positive Gefühle <==> vom Vater <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* <==> Ich liebe es, <==> wie mein Kind, <==> auch noch als Erwachsener*, <==> sich in meine Arme schliessen lässt, <==> und mit mir verbunden ist, <==> mich liebt, <==> und sich geborgen fühlt <==> So weiss ich, <==> dass ich als Vater, <==> meine Liebe weiterhin verschenken darf, <==> verschenken will
  37. Geld <==> Du hast mich abhängig von Dir, <==> und Deinem Geld gemacht <==> Alles, was ich für die Schule, <==> für Zwischendurch, <==> für Veranstaltungen <==> und Ausflüge an Geld benötigte, <==> musste ich bei Dir hart abverdienen <==> Nicht einmal den Schulausflug, <==> hast Du übernommen, <==> obwohl Du mehr als 6'000 SFR./Euro pro Monat verdienst <==> Nun arbeitete ich auswärts, <==> wo mein Stunden Ansatz um das Dreifache höher ist, <==> als der Deinige Ansatz <==> Nun brauchst Du zum Arbeiten einen Ersatz, <==> eine/n Haushälter*/in*, <==> der/die mich liebt, <==> und mich verwöhnt, <==> gegen über Dir
  38. Geliebte <==> Die heimliche Geliebte <==> in Deinem geregelten, <==> verdeckten, <==> und geheimnisvollen Leben <==> ist nun aufgetaucht <==> Aus versehen, <==> per Zufall, <==> weil ich bemerkte, <==> dass mein Vater immer weniger Zuneigung von mir <==> und meiner Mutter wollte, <==> brauchte <==> Nach jedem Arbeitsvollen Wochenende, <==> kam er strahlend <==> und Energievoll zurück <==> Als ich einen merkwürdigen Schlüssel bei ihm fand, <==> machte mich dieser neugierig <==> So entschloss ich mich, <==> am kommenden Arbeitswochenende, <==> meinem Vater, mit dem Taxi zu folgen <==> Und siehe da, <==> das sexy Weib, <==> wartete bereits auf meinen Vater <==> Wie zwei frisch Verliebte, <==> umarmten und küssten sich die Beiden <==> und verschwanden, <==> Hand in Hand, <==> in einem Häuschen
    1. Hast Du uns etwas zu sagen?
    2. Wie lange geht das schon?
  39. Gesetzlose* <==> Es hat alles ganz harmlos angefangen <==> Mit Deinen Tricks, <==> Ablenkungen <==> und Deiner Koordination, <==> hast Du mir gezeigt, <==> wie Mann*, <==> wie Frau*, <==> Menschen manipulieren, <==> austricksen, <==> ablenken <==> und bestehlen kann <==> Es kam so weit, <==> dass Du mich auf Diebstahltour mitnahmst, <==> um auf dem Markt <==> und in Einkaufszentren, <==> Gegenstände zu stehlen, <==> geschickt zu stehlen, <==> ohne dass es Jemand* merkte <==> Unsere Liste war gross, <==> vom Parfüm, <==> zu Uhren, <==> Geldbeutel <==> und teurem Schmuck, <==> die wir vom Handgelenk geklauten, <==> oder aus dem Ausstellungsraum mitnahmen, <==> und noch vieles mehr <==> Erst, als ich aus dem Rausch des Klauens herauskam, <==> bemerkte ich, <==> was wir beide treiben <==> Wir sind Diebe*, <==> Meisterdiebe*, <==> Gesetzlose*, <==> was ich nie sein wollte <==> Du machtest ohne mich weiter, <==> da ich Gewissensbisse bekam <==> Im Nachhinein bereue ich, <==> Menschen bestohlen zu haben, <==> und das alles mit meinem lieben Vater, <==> der mein Vertrauen, <==> schon als Kind, <==> zu seinen Gunsten manipuliert hat <==> Zum Glück habe ich es geschafft, <==> mein eigenes Geld, <==> mit ehrlicher arbeiten zu verdienen <==> Ich bin glücklich dabei
  40. Grenzen <==> Abgrenzen <==> Sich nie abgrenzen können, <==> nie abgrenzen dürfen <==> Du hast mich nie gelernt, <==> mich für mich einzusetzen, <==> um meine Grenzen zu setzen, <==> setzen zu dürfen <==> So hast Du die Kontrolle über mich, <==> und zeigt mir Deine Grenzen, <==> die Grenzen, <==> die ich gegen über Dir einhalten musste, <==> um offenbar mich selbst zu schützen <==> Das ist, <==> das war Deine Manipulation, <==> um Dein Ego, <==> durch mich zu stillen <==> und durch mich zu erfüllen, <==> erfüllen zu können
  41. Hinterfragen <==> "Wer alles glaubt, <==> ist ein Narr <==> Wer nichts glaubt, <==> ebenso" <==> Daher habe ich Dinge hinterfragt, <==> die mir konisch <==> und unlogisch erschienen sind <==> Doch Du hast mich dazu getrieben, <==> gezwungen, <==> alles so zu akzeptieren, <==> wie Du es sagst, <==> wie Du es willst <==> Ich war zu jung <==> und zu schwach, <==> um mich gegen Dich zu wehren, <==> mich durchsetzen zu können <==> Nun bin ich alt genug, <==> ich hinterfrage <==> und bilde mit meine eigene Meinung <==> So stehe ich nun selbstbewusst vor Dir, <==> mit einer klaren Haltung <==> und mit der eigenen Meinung, <==> auch wenn es Dir nicht in den Kram passt
  42. Kompensation <==> Deine Vaterliebe war spärlich, <==> kaum zu spüren <==> Ein Kind braucht diese Vaterliebe, <==> die Du mir nie geben konntest, <==> geben wolltest <==> So suchte ich bei anderen Männern, <==> diese Zuneigung, <==> die Geborgenheit <==> und die Liebe, <==> die ich bekommen <==> und gefunden, <==> und geniessen durfte <==> Es waren Dein Vater, <==> Dein Bruder <==> und Deine Freunde, <==> die mich fürsorglich verwöhnten, <==> und denen ich heute noch, <==> von ganzem Herzen dankbar bin
  43. Kompromisse <==> Alles, was Du wolltest, <==> hast Du bekommen <==> und erreicht, <==> dies alles, weil ich Deine Arbeiten machen musste <==> Du hast die Lorbeeren erhalten, <==> während ich mich, <==> für Dich, <==> zu Tode ackerte <==> Für Kompromisse warst Du nie bereit <==> Der Preis war hoch, <==> zu hoch, <==> so dass ich Dich, <==> von Heute auf Morgen, <==> verlassen habe, <==> verlassen musste, <==> um mich von Dir, <==> und Deinen narzisstischen Systemen zu trennen, <==> trennen zu können
  44. Kontakte <==> Es gibt nur die Kontakte, <==> die von Dir, <==> meinem lieben Vater, <==> vorgegeben sind, <==> alle andern Kontakte werden untersagt <==> oder so manipuliert, <==> dass diese Personen, <==> nichts mehr mit mir zu tun haben wollen <==> So habe ich nur Narzissten*, <==> Vaters Gleichgesinnte* <==> im Haus, <==> die es verstehen, <==> mich in ihrem Bann zu ziehen <==> und mich darin zu behalten
  45. Kontrolle <==> Du hast mich mit Deiner Liebe eingewickelt <==> und manipuliert, <==> so, dass ich es nie bemerkt habe, <==> dass Du mich mit Deiner Liebe, <==> von der ich abhängig wurde, <==> abhängig bin, <==> mich voll unter Deiner Kontrolle hast <==> Aus Liebe zu Dir, <==> habe ich "freiwillig", <==> unter Druck, <==> unter zwang, <==> unter Deiner Herrschaft*, <==> Deiner Frauschaft*, <==> auf so manche Freundschaft, <==> Feiern, <==> Ausgang <==> Verabredungen <==> und Ferien verzichtet <==> Nun bin ich erwachsen, <==> und Du kontrollierst mich immer noch <==> Bis eines Tages der Mann*, <==> die Frau* meines Lebens auftauchte, <==> und mich mit achtsamer Liebe überschüttete <==> Nun weiss ich, <==> dass Deine Liebe zu mir, <==> nur Deiner Kontrolle diente <==> Ich wünsche Dir ein schönes Leben, <==> jedoch ohne mich, <==> ohne uns
  46. Körperkontakt <==> Der Körperkontakt, <==> die körperliche Wärme, <==> sorgen beim Kind <==> und Erwachsenen*, <==> für Ruhe, <==> Geborgenheit <==> und Schutz <==> Bekommt ein Kind zu wenig von dieser lebenswichtigen Körperkontakt, <==> sucht es diesem bei anderen Menschen, <==> das zu einer Trennung, <==> weg vom Vater, <==> führen kann, <==> führen wird
    1. Willst Du das?
    2. Kannst Du das verantworten?
    3. Hörst Du meinen Hilfeschrei?
    4. Wann nimmst Du mich endlich in Deine Arme?
  47. Krankheit <==> Krank sein, <==> krank spielen, <==> ständig über Migräne klagen, <==> sich zurückziehen, <==> um nicht teilnehmen zu müssen, <==> zu können, <==> zu wollen, <==> um zu Hause bleiben zu dürfen, <==> zu können, <==> nicht mitmachen zu müssen, <==> um sich aus dem Unangenehmen, <==> den Aufgaben <==> und Verpflichtungen zu drücken, <==> und Dich herausnehmen, <==> ein Krankheitsspiel, <==> das durch Mitgefühl gefüttert <==> und unterstützt wird
    1. Bist Du wirklich krank?
    2. Möchtest Du Dich erneut drücken?
    3. Warum spielst Du mit mir?
    4. Wo ist Deine Liebe zu mir?
  48. Krankheit hoch zwei <==> Mit Deiner Krankheit, <==> Deiner vorgetäuschten Krankheit, <==> hast Du uns alle um den Finger gewickelt <==> und uns in den Wahnsinn getrieben <==> Du hast uns unsere Kindheit <==> und unsere Freiheit gestohlen, <==> uns ausgenutzt, <==> und zu Deinen Gunsten <==> und Bedingungen <==> bei Dir "leben" lassen <==> Wir hatten Bedauern <==> und Mitleid mit Dir <==> und Deiner Krankheit <==> So hattest Du uns immer unter Kontrolle, <==> immer noch unter Deiner Kontrolle
  49. Liebe <==> Die Liebe vom Vater <==> zum Kind, <==> ist unersetzlich, <==> unersättlich, <==> und es ist trotzdem möglich, <==> dieses Kind, <==> diesem Erwachsenen*, <==> die Liebe <==> und die Geborgenheit zu schenken, <==> durch Menschen, <==> die wissen, <==> wie man mit Achtsamkeit <==> und Geborgenheit, <==> diese Liebe vermitteln kann, <==> um Heilung <==> in diese Wunden, <==> in die tiefen Liebeswunden zu bringen <==> Für diese Menschen bin ich von Herzen dankbar
  50. Liebesentzug <==> Nur, weil ich Dich zu intensiv Liebe, <==> und ständig auf Deinem Schoss, <==> in Deine Arme möchte, <==> hast Du mich auf Liebesentzug gesetzt <==> Nun leiden meine Mutter <==> und ich miteinander
    1. Warum entziehst Du uns Deiner Liebe?
    2. Was habe ich Dir angetan?
    3. Ist Liebesentzug wirklich die richtige Lösung?
    4. Was bezweckst Du damit?
  51. Macht <==> Du hast Deine Macht missbraucht <==> Statt mich zu lieben, <==> hast Du mich weitergegeben, <==> zu fremden Menschen, <==> die ich kaum kannte, <==> weit weg von zu Hause, <==> in der Ferne <==> Heimweh nach der Liebe, <==> der Liebe vom Vater, <==> der Mutter <==> und den Geschwistern <==> Kaum zu Hause, <==> musste ich wieder unten durch, <==> arbeiten, <==> gehorchen, <==> wie ein Hündchen <==> seinem Herren <==> Das war eine kalte, <==> harte <==> und traurige Zeit für mich, <==> die mich bis Heute noch verfolgt, <==> und beschäftigt
  52. Machtlosigkeit <==> Deine Machtlosigkeit, <==> Dich zwischen mir, <==> und meiner Mutter zu entscheiden, <==> entscheiden zu müssen, <==> viel Dir leicht, <==> viel Dir schwer <==> Genau diese eine Entscheidung, <==> hat uns getrennt <==> Ich war Hilflos, <==> und brauchte Deine Unterstützung, <==> doch Du hast Dich gegen mich entschieden, <==> da Du Dich dieser Situation nicht stellen wolltest <==> Nun sind wir getrennt, <==> und wir leiden beide darunter <==> Es gab nur einen Versuch, <==> Dich aus der Macht Deiner Frau zu lösen, <==> es anzusprechen, <==> um endlich Frieden <==> in unsere Familie zu bringen, <==> bringen zu können, <==> zu wollen
  53. Magersucht <==> Durch Dein ewiges gequalme, <==> rauchen, <==> in ganzen Haus, <==> hast Du mir unbewusst, <==> bewusst, <==> meinen Appetit geraubt <==> Es war mir unmöglich, <==> am Morgen Tisch, <==> am Mittags Tisch, <==> am Abend Tisch <==> etwas zu essen und zu trinken <==> Ich brauchte mindestens zwei Stunden, <==> ohne Rauch <==> ohne Gestank, <==> um etwas essen zu können <==> So rutschte ich unbewusst in die Magersucht hinein, <==> aus der ich erst heraus kam, <==> als ich mich bewusst von Dir <==> und Deiner Rachsucht trenne, <==> und mir eine eigene Wohnung zulegte <==> Es hat Jahre gedauert, <==> bis ich wieder normal Essen und Trinken konnte, <==> ohne mich umgehend erleichtern zu müssen.
  54. Männer <==> Sich zu ältere, <==> reifen, <==> junge Männern, <==> Vätern, <==> hingezogen fühlen <==> In diesen Vätern den Vater suchen, <==> finden, <==> den man haben möchte, <==> den man vermisst <==> und zu wenig, <==> oder gar nicht hatte
  55. Männlichkeit <==> Die Suche nach der väterlichen Männlichkeit <==> Egal, was für eine Figur dieser Mann hat, <==> das Gefühl, <==> dass er Dir den Vater ersetzen, <==> für ihn einspringen kann, <==> macht Dich ganz nervös, <==> heiss <==> und glücklich <==> Hast Du diesen Mann gefunden, <==> wird zuerst seine Geborgenheit gesucht <==> und gespürt, <==> bevor Mann*, <==> Frau* <==> einander berührt <==> Natürlich lässt Du es zu, <==> wenn auch er Dich streichelt <==> und sanft berührt
  56. Maulkorb <==> Ich war Dein ein und alles <==> Du hast mich sogar meiner Mutter vorgezogen, <==> was mich dazumal ehrte <==> Doch als ich Dich <==> und Deine manipulativen Spielchen durchschaute, <==> und Dich stellte, <==> war es aus mit unserer Vater/Tochter, <==> Vater/Sohn Beziehung <==> Ich lasse mir von Dir keinen Maulkorb aufsetzen <==> Seither gehen wir getrennte Wege, <==> auch meine Mutter hat sich von Dir getrennt, <==> da sie sich erst jetzt, <==> durch mein Verhalten traute, <==> Dir ihre offene und unterdrückte Meinung zu sagen, <==> um ihren eigenen Weg zu gehen, <==> gehen zu können <==> Das ist befreiend, <==> und tut gut!
  57. Nachkommen <==> Kinder <==> Nachfolger*/in* <==> Der Zwang, <==> der Druck des Vaters, <==> des Schwiegervaters, <==> ein Nachkomme auf die Welt zu setzten, <==> endlich schwanger zu werden, <==> zu sein <==> Vorgespielte, <==> von Andern* vorgetäuschte Schwangerschaft <==> Wunschdenken, <==> eigener Wunsch, <==> Erwartungshaltungen gegenüber dem Vater, <==> dem Schwiegervater <==> und der Firma <==> Weltgeschehen <==> Zeitpunkt <==> Arbeitswelt <==> Der Druck von allen Seiten <==> Der Druck wurde so hoch, <==> dass die Liebe <==> und die Erotik zum Zwang wurden, <==> ein Kind zu zeugen, <==> um schwanger zu werden <==> oder ein Kind auf die Welt zu bringen, <==> Diesen Druck hast Du, <==> mein Vater, <==> mein Schwiegervater, <==> mir bei jedem Treffen verstärkt, <==> so dass wir Euch verlassen haben, <==> verlassen mussten, <==> um meinen Herzdruck, <==> gegen über Deinen Erwartungen, <==> zu senken <==> und zu lösen, <==> zu erlösen
    1. Hast Du das erreicht, <==> was Du haben wolltest?
    2. Warum hast Du mir, <==> uns nicht die nötige Zeit dazu gegeben?
    3. Mit Druck, <==> erzeugst Du Gegendruck, <==> der uns beiden schadet, <==> geschadet hat
  58. Nähe <==> Ein wichtiger Faktor, <==> der Bindung <==> zwischen Vater <==> und Kind, <==> ist die Nähe, <==> die Distanz, <==> die geherrscht hat <==> Die Nähe, nach der man sich sehnt, <==> Liebe <==> Geborgenheit <==> Schutz <==> und Zärtlichkeiten <==> Endlich wieder Mal in die Arme des Vaters, <==> in die Arme eines Mannes, <==> um sich zurück in die Kindheit zu versetzen, <==> um den seelischen Schmerz nach Nähe, <==> zu befriedigen, <==> neu anzuheizen, <==> um ihn zu erlösen, <==> endgültig erlösen zu dürfen
  59. Peinlich <==> Ja, <==> es ist peinlich, <==> mein 22 jähriges Kind noch in die Arme zu nehmen, <==> es auf meinen Schoss sitzen zu lassen <==> Es macht mir Spass, <==> mich meinem Kind voll und ganz hinzugeben, <==> da die Anerkennung meines Kindes, <==> mir und meiner Seele guttun, <==> auch wenn das mein Umfeld <==> und die Öffentlichkeit anders sieht <==> Ich weiss, <==> dass meine Frau*, <==> mein Partner* auch darunter leidet, <==> doch auch das hat irgendwann ein Ende
  60. Präsentiert <==> Am Anfang war es neu, <==> spannend <==> und sehr interessant, <==> mit meinem Vater <==> an Veranstaltungen <==> Konzerte <==> Vernissagen <==> Apéros <==> Vorlesungen <==> und sogar an Geschäftsausflügen teilzunehmen, <==> teilnehmen zu dürfen <==> Ich habe sehr viel gesehen <==> und gespürt, <==> dass nicht alles so glänzt, <==> wie es scheint <==> Du hast mich gebraucht, <==> als Deine Begleiterin*, <==> Dein Begleiter*, <==> Dein Aushängeschild*, <==> die/der sich nie Äussern durfte, <==> nicht hinterfragen darf, <==> da Mann*, <==> die Frau*, <==> sonst zu Hause sitzen müsste, <==> und vieles verpassen könnte <==> Als ich Dich <==> und Deine Spielchen durchschaute, <==> wollte ich mich zurückziehen, <==> doch Du hast mich von Dir so abhängig gemacht, <==> dass ich ohne Dich verloren wäre <==> Was für ein Leben, <==> ich schäme mich so sehr für Dich
  61. Psychische Probleme <==> Medikamente <==> und die Einlieferung in die Psychiatrie, <==> habe ich Dir zu verdanken <==> Du hast mich mit Worten, <==> mit nieder schwingenden Mantras <==> mit Suchtmittel <==> und schwarzer Magie verzaubert, <==> verwirrt <==> und in den Wahnsinn getrieben <==> Ich habe Dir vertraut, <==> und alles für Dich getan, <==> schreckliches für Dich getan, <==> was ich erst Jahrzehnte später erfahren habe, <==> was mir nie bewusst war <==> Erst als die Psychiatrie verlassen durfte <==> kam alles wieder hoch <==> Zum Glück gibt es Menschen, <==> in meinem Umfeld, <==> die mir helfen, <==> dieses Trauma zu verarbeiten <==> und zur Heilung zu bringen
  62. Rauchen <==> Trotz der Kinder gerechten Haltung Deiner Frau*, <==> Deines Mannes*, <==> Deine/r Partner*/in*, <==> nur im Büro <==> oder Draussen zu rauchen, <==> hast Du das ganze Haus verräuchert, <==> vergiftet <==> und infiziert <==> Nicht einmal im Kinderzimmer, <==> in der Küche, <==> am Esstisch <==> und im Bad, <==> und sogar im Auto <==> war man von Deiner Raucherei, <==> dem Gestank sicher <==> Du hattest kein Verständnis für Ordnung <==> und Sauberkeit <==> Deine Arroganz, <==> über stieg meine Nerven <==> und strapazierte meine Gesundheit so sehr, <==> dass ich Dich, <==> dass ich Euch verlassen musste, <==> was meine Mutter zu Tränen rührte <==> Du, <==> mit Deiner Herrschaft, <==> Deiner Dominanz <==> und Deiner Tugend, <==> hast mich zu Tode geärgert <==> und gekränkt
    1. Warum konntest Du uns nicht verstehen?
    2. Warum wolltest Du uns nicht verstehen?
    3. Zu einer Kompromisslösung warst Du nie bereit, <==> warum eigentlich?
    4. Bist Du mit der jetzigen Situation zufrieden?
    5. Bist Du bereit, <==> Deinen Beitrag an und zu leisten?
    6. Wir würden es sehr begrüssen
  63. Respektlos <==> So, wie Du mit unserer Mutter, <==> mit mir <==> und meinen Geschwistern umgegangen bist, <==> ist respektlos <==> und unwürdig, <==> unser Haus zu betreten, <==> und uns ein würdiger Vater zu sein <==> Wir hatten keine Chance gegen Dich, <==> da Du das Haus, <==> nur auf Deinem Namen hast eintragen lassen <==> "Wenn ihr artig sind, <==> und das tut, <==> was ich von euch verlange, <==> dürft ihr bleiben, <==> ansonsten könnt ihr die Koffern packen!"
  64. Respektlos hoch zwei <==> Wo ist Dein Respekt, <==> immer mit schmutzigen Schuhen <==> und dreckigen und stinkigen Kleidern <==> zum Essen zu erscheinen, <==> ohne Anstalten zu machen, <==> die schmutzigen Schule <==> und Kleider auszuziehen, <==> Deine Hände zu waschen, <==> um sauber am gemeinsamen Esstisch zu erscheinen <==> Da Du der Hausherr, <==> unser Ernährer <==> und das aller einzige Oberhaupt bist, <==> hast Du das Gefühl, <==> keine Regeln einzuhalten, <==> einhalten zu müssen <==> Meine Mutter <==> und ich mussten Dir hinterher putzen, <==> wegen Deiner Respektlosigkeit <==> gegenüber der Arbeit, <==> das Haus immer sauber zu halten, <==> sauber halten zu müssen
  65. Retten <==> Du hast es nie geschafft, <==> auf eigenen Beinen zu stehen, <==> Finanziell, <==> weder mit Suchtmittel <==> noch beim Sex <==> Zahlreiche Rettungen hast Du erhalten, <==> die Dein Leben gerettet haben <==> Du bist immer nur kurz aufgestanden, <==> und kurzerhand bist Du in das nächste Loch, <==> die nächste Kreise gestürzt
    1. Hast Du mich, <==> als Dein Kind vergessen?
    2. Warum hast Du auf die falschen Prioritäten gesetzt?
    3. Wie stark war Deine Liebe zu mir?
  66. Scheuklappen <==> Seit Deiner narzisstischen Frau*, <==> Deinem narzisstischen Mann*, <==> krankheitshalber auf Deine Hilfe abgewiesen ist, <==> hat er/sie noch den grösseren Machtanspruch auf Dich, <==> als zuvor <==> Wir Kinder sind nur noch Beilage, <==> da wie das Spiel durchschaut haben <==> Doch Du bist Deiner Ehe verpflichtet, <==> Deinem Partner*/in*, <==> immer und zu jeder Tageszeit <==> zur Verfügung zu stehen, <==> was diese Gnadenlos ausnützt <==> Obwohl Du weisst, <==> dass wir Recht haben, <==> gehst Du weiterhin mit Scheuklappen durch Dein Leben <==> Völlig unter Kontrolle des Ehepartners*, <==> lässt Du alles über Dich ergehen, <==> was Dich krank, <==> schmerzt <==> und traurig stimmt <==> Du hast nicht einmal den Mut, <==> Dich mit Jemanden zu verabreden, <==> einen Tag frei zu nehmen, <==> endlich mal Ferien zu machen, <==> um Dich zu erholen, <==> erholen zu dürfen, <==> ohne dabei schlechtes Gewissen zu bekommen, <==> schlechtes Gewisse zu haben, <==> aus Angst, <==> erneut gepeinigt <==> und erniedrigt zu werden
  67. Schutz <==> Der Körper, <==> die offenen Arme des Vaters, <==> ist der Ort, der Geborgenheit <==> der Liebe, <==> und des Schutzes <==> Hier fühlt sich ein Kind wohl, <==> genäht durch die Wärme des Körpers, <==> und die Liebe des Herzens <==> vom eigenen Vater, <==> vom Ersatzvater* <==> vom Ehemann*, <==> vom Partner*, <==> vom Freund*
  68. Seele <==> Als ich noch ganz klein war, <==> hast Du mich verwöhnt <==> mit achtsamen Berührungen, <==> meine Seele gestreichelt <==> Als dann meine Geschwister <==> auf die Welt kamen, <==> war ich für Dich unwichtig <==> und abgestempelt <==> Ich habe mich immer bemüht, <==> Deine Liebe zurück zu gewinnen, <==> stattdessen hast Du mich ausgenutzt, <==> für den Haushalten, <==> im Garten, <==> mit Deine Hobbys <==> und mich zum Autowaschen <==> und Aufräumen benutzt <==> Unsere Seelen haben sich getrennt, <==> was mich immer wieder zum Weinen bringt, <==> brachte <==> und mich zwingt, <==> mich zwang, <==> mein eigenes Leben zu leben, <==> ohne Dich <==> und ohne Familie, <==> ganz weit weg von zu Hause, <==> wo mich niemand mehr verletzen kann, <==> mich niemand verletzen wird
  69. Selbstverständlichkeit <==> Es war für Dich immer eine Selbstverständlichkeit, <==> dass wir pünktlich, <==> sauber <==> und gehorsam waren <==> Dass der Tisch immer für Dich <==> und Deine Freunde*/innen*, <==> reichhaltig gedeckt war, <==> dass Du von mir, <==> und von uns bedient worden bist <==> Du durftest alles sagen, <==> uns vor allen beleidigen <==> und erniedrigen, <==> doch wir mussten schweigen <==> und gehorchen
    1. Was bringt Dich dazu, <==> uns zu beleidigen und zu erniedrigen?
    2. Was haben wir Dir angetan?
    3. Warum hast Du bis anhin jegliche Hilfe abgelehnt?
  70. Sozialer Kontakt <==> Durch, <==> und mit Deiner Liebe, <==> hast Du mich erdrückt <==> Du wolltest mich für Dich alleine haben <==> Jeglicher Kontakt nach draussen, <==> war, <==> und ist untersagt <==> Nie hatte ich Freunde*, <==> da ich von Dir in der Schule abgeholt <==> und kontrolliert wurde <==> Den Sozialen Kontakt zu meinen Mitschüler*/innen* <==> und Freundinnen* <==> und Freunden*, <==> konnte ich nie leben, <==> erleben <==> Deshalb schlich ich mich Abends aus dem Haus, <==> aus der Wohnung, <==> um noch was vom Leben zu haben, <==> und leben zu dürfen
  71. Spielen <==> Du hattest nie richtig Zeit, <==> mit mir, <==> und meinen Geschwistern zu spielen <==> Du kamst immer spät nach Hause, <==> als wir schon im Bett lagen <==> Auch an Wochenenden, <==> hast Du uns vernachlässigt <==> und Dich lieber mit Deinen Golfkollegen*, <==> Arbeitskollegen* <==> Sportfreunden* <==> und Politikern* getroffen, <==> anstatt mit Deiner Familie, <==> einen Ausflug zu machen, <==> miteinander Spiele zu spielen, <==> und zusammen das Leben zu geniessen
  72. Spielsucht <==> Mit Deiner Spielsucht, <==> hast Du unsere Familie zerstört <==> All das Geld, das Du verdient hast, <==> wurde von Dir verspielt <==> Du hast sogar Kredite aufgenommen, <==> um mit Deiner Spielsucht im Einklang zu sein, <==> zu bleiben <==> Das gewonnene Geld, <==> hast Du am selben Abend verprasst, <==> ohne je einen Franken, <==> einen Euro <==> nach Hause zu bringen <==> Wegen Dir, <==> mussten wir unser schönes Haus mit Garten verkaufen, <==> um Deine Schulden zu begleichen
  73. Sperre <==> Ich bin still gestellt worden, <==> habe einen Maulkorb verpasst bekommen, <==> weil ich unangenehm war, <==> bin, <==> ich immer hinterfragte, <==> und nicht immer das tat, <==> was mein Vater will, <==> wollte <==> Ich habe meinen eigenen Kopf durchgesetzt, <==> und wurdest danach bestraft, <==> mit Ausgangs verbot, <==> Telefon verbot <==> und sozialen Medien Sperre
  74. Steinzeitlich <==> Du hast mich immer klein gehalten, <==> mir das Minimum an Liebe <==> Geborgenheit <==> und Gegenstände gegeben <==> So musste ich, <==> ohne Taschenrechner, <==> ohne Natel/Handy, <==> Turnschuhe <==> oder PC, <==> zur Schule <==> Eine alte Handtasche, <==> war mein Schulsack <==> Ich wurde in der Schule gehänselt <==> und verstossen, <==> da ich immer noch so steinzeitlich gekleidet bin, <==> war, <==> und ich mich mit der neuen, <==> neusten Technik nicht auskenne, <==> auskennen konnte
  75. Suche <==> Mann*, <==> Frau* ist bewusst, <==> unbewusst, <==> auf der Suche nach einer Vater-Figur, <==> die Vater-Figur, <==> die das Kind vermisst hat, <==> und die man sich nun als Erwachsene Person* wünscht, <==> ersehnt <==> und sich an den gefundenen Mann* klammert, <==> fest klammert, <==> so, dass es diesem Mann* zu viel wird, <==> unangenehm, <==> und peinlich wird <==> Dies führt soweit, <==> dass er Dich verlässt, <==> und Du einen anderen Mann* suchen wirst, <==> oder Dich endlich dem Problem stellst, <==> stellen willst
  76. Teilen <==> Merke Dir, <==> dass durch Dein Teilen,<==> Heilung entstehen kann, <==> entstehen darf <==> Denn durch Deine Schilderungen, <==> Erfahrungen <==> und Gefühle, <==> zeigt Du der Welt, <==> was geschah, <==> was es mit Dir gemacht hat, <==> und wie Du damit umgegangen bist, <==> und wie Du aus diesem Schmerz herausgefunden hast, <==> denn Teilen ist Heilen
  77. Testament <==> Erben <==> Ich habe Dich jahrelang gepflegt, <==> für Dich gesorgt, <==> und dies fast rund um die Uhr <==> Nun bist Du friedlich eingeschlafen, <==> von uns gegangen <==> Im Testament, <==> hast Du alle berücksichtigt, <==> ausser mich, <==> mit der Ausrede: <==> "Du hast ja genug, <==> Du konntest gratis bei mir wohnen, <==> Du kannst eh nicht mit Geld umgehen" <==> Das ist der Dank, <==> dass ich mein Leben für Dich geopfert habe
    1. Hast Du Dein Testament bereits verfasst?
    2. Hast Du wirklich alle mit einbezogen?
    3. Willst Du Dein Testament neu anpassen?
    4. Was hindert Dich daran?
    5. Wer hindert Dich daran?
    6. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, <==> Dich Deinem Testament zu widmen
  78. Tod <==> Du hast mich, <==> als Dein Kind, <==> und als Erwachsene Person*, <==> ignoriert <==> und immer meine Geschwister bevorzugt <==> und diese unterstützt <==> Mich hast Du weggesperrt, <==> mich nie akzeptiert, <==> mir nie nachgefragt, <==> wie es mir geht, <==> und war ich heute bin <==> Du wolltest nur oberflächliche Gespräche, <==> nie Gespräche mit Tiefgang <==> Auch der Tod, <==> war für Dich ein Tabuthema, <==> wo Du nun auch ohne mich, <==> hingehen darfst
  79. Toleranz <==> Das Wort Akzeptanz <==> und Toleranz, <==> existierte nur auf Deiner Seite <==> Worte, <==> die verdreht wurden, <==> falsche Aussagen <==> und Anschuldigungen, <==> wurden zur Normalität <==> Ich konnte ja nicht anders, <==> als Dir zu glauben, <==> an Dich zu glauben <==> Du, mein Schöpfer*, <==> der Schöpfer* meines Lebens <==> Mit Dir bin ich für immer <==> und ewig verbunden, <==> bis zum jetzigen Zeitpunkt <==> Ich verzeihen Dir, <==> und ich verabschiedet mich jetzt, <==> nicht von meinem Leben, <==> sondern von unserer Beziehung
  80. Trauer <==> Ich traure um meinen Vater, <==> der noch lebt, <==> der verstorben ist, <==> der mir nie das geben konnte, <==> was ein Kleinkind, <==> ein Kind, <==> ein jugendlicher Mensch* braucht, <==> gebraucht hätte <==> Mit dieser Situation, <==> über Jahre hinweg umzugehen, <==> machte mich krank, <==> psychisch krank, <==> so dass ich im Alkohol, <==> in Drogen <==> und im Sexmillieu abgestürzt <==> und ertrunken bin, <==> und es mich schlussendlich mein Leben kostete <==> Das einzige, <==> was Dich an mich erinnert, <==> ist der Friedhof, <==> der Friedhof der verlorenen Kinder
  81. Trauer-Phase <==> Alles, was ich mit Dir erleben musste, <==> hat mich abgehärtet <==> geprägt <==> und gestärkt <==> Und trotzdem, <==> wenn ich unsere Vergangenheit nochmals betrachte, <==> spüre ich, <==> dass ich mich jetzt in einer Trauer-Phase, <==> in meiner tiefen Trauer-Phase befinde, <==> die mich schmerzt, <==> traurig stimmt, <==> und mich zu Tränen rührt <==> "Was Dich nicht um haut, <==> das macht Dich stark" <==> Danke für all das, <==> was ich mit Dir erleben, <==> durchleben musste, <==> erleben durfte
  82. Träume <==> Du hast mir Hoffnungen gemacht, <==> eines Tages meine Träume erfüllen zu können <==> Statt dessen hast Du mich <==> und meine Gutmütigkeit ausgenützt, <==> und für Deine Projekte <==> und Ziele eingesetzt <==> Nun habe ich mich, <==> haben meine Frau*, <==> mein Mann*, <==> uns entschieden, <==> uns von Dir und Deiner Manipulation zu trennen, <==> um meine, <==> unsere eigenen Träume, <==> mit Selbstbestimmung, <==> zu erschaffen <==> zu leben <==> und zu erleben
  83. Über flutet <==> Weil Du überall Deine Finger im Spiel hattest, <==> überall Dich präsentieren musstest <==> und mitmachen wolltest, <==> wurdest Du so sehr von Aussen überflutet, <==> dass Du mich vergessen hast <==> Kaum zu Hause, <==> schon klingelte das Telefon, <==> jemand holte Dich ab, <==> oder Du kamst erst morgens spät nach Hause, <==> so, dass ich alleine zur Schule musste <==> Ich schwor mir, <==> nie so zu werden wie Du, <==> völlig über flutet von Andern, <==> die, die menschlichen <==> und die väterlichen Prioritäten <==> aus den Augen verloren zu haben
  84. Übungen <==> Den Kopf zwischen die Arme, <==> zwischen den Oberschenkel <==> Deines Mannes*, <==> eines Mannes* legen, <==> sich den männlichen Energie hingeben, <==> sich fällen lassen, <==> geniessen, <==> den Schmerz des abgetrennt Sein, <==> erneut aufblühen, <==> erleben, <==> um diesen mit Vergebung zu verabschieden,<==> mit Liebe <==> Licht <==> und Frieden <==> Danke, <==> dass ich mit Dir diese Übung machen durfte
  85. Unverständnis <==> Wie blind, <==> verschlossen, <==> musst Du gewesen sein, <==> dass Du nie mitbekommen hast, <==> wie es mir wirklich geht <==> Alles drehte sich immer nur um Dich, <==> um Deine Firma, <==> Deine Pferde <==> und Deine Rennen <==> Mich hast Du zurück gelassen, <==> wie ein kleiner Vögel, <==> im Käfig, <==> der eh nichts zu sagen, <==> zu pfeifen hat <==> Heute hast Du vergessen, <==> den Käfig abzuschliessen, <==> was mich dazu bewog, <==> mich endgültig von Dir zu trennen, <==> und Dich zu verlassen <==> Für immer <==> und ewig <==> Lied <==> von Sina <==> Immär und ewig
  86. Vater Verpflichtungen <==> So ist es im Leben, <==> die Mutter, <==> und auch der Vater, <==> haben gewisse Verpflichtungen einzuhalten <==> Vereinbarungen mit der Frau*, <==> dem Mann*, <==> der Partnerin*, <==> dem Partner*, <==> gegenüber den Kindern, <==> gegenüber dem Haushalt, <==> der Finanzen, <==> der Ferien, <==> der Gemeinsamkeiten, <==> zum Kochen, <==> oder auch das Bezahlen der Alimente, <==> wenn Mann*, <==> Frau*, <==> nicht zusammen lebt, <==> und die Kinder bei einer Person aufwachsen <==> Traurig, <==> dass Du all diese Vater Verpflichtungen ignoriert <==> und aus der Acht gelassen hast <==> So musste unsere Mutter, <==> ganz alleine für uns sorgen <==> Du bist für uns kein Vorbild, <==> sondern eine abschreckende Vater-Figur, <==> am Rande <==> von unserm Leben
  87. Vaterenergie <==> Wer nur wenig <==> oder klar keine Vaterenergie, <==> in sein Leben mitnehmen dürfte, <==> wird diese unersetzliche Vaterenergie überall suchen, <==> was zu negativen Neigungen, <==> in Beziehungen, <==> zur Folge haben könnte <==> Wird diese vom Partner*/in* abgelehnt, <==> wirst Du weiter suchen, <==> es bei anderen Männern suchen, <==> oder Dich so zurückziehen, <==> dass weder Dein Leben, <==> noch Dein Sexualleben, <==> einen Sinn ergeben <==> Das ist deprimierend <==> Suche Dir Hilfe, <==> in einer Selbsthilfegruppen, <==> denn dort wirst Du gehört, <==> gesehen, <==> akzeptiert <==> und verstanden
  88. Vaterliebe <==> Die Vaterliebe, <==> Deines Vaters, <==> eines Mannes, <==> der sich Dir <==> und Deinen Sehnsüchten hin gibt, <==> und Du Dich in die Arme schliessen lässt, <==> und Geborgenheit erleben kannst, <==> ausleben darfst, <==> dass ist Balsam für Deine Seele, <==> in Achtsamkeit <==> und in Liebe gebettet zu sein, <==> gebettet zu werden, <==> bis hin zur Heilung <==> Danke, <==> dass ich in Deinen Armen, <==> meinen Frieden <==> zu meinem Vater finden durfte
  89. Vaterlos <==> Ich bin Vaterlos aufgewachsen, <==> mit viel weiblicher Energie <==> und Mutterliebe genährt worden <==> Meine Mutter hat viel an Dich gedacht, <==> und Nächtelang geweint <==> Auch ich vermisse Dich, <==> Du, mein Vater
    1. Warum hast Du und verlassen?
    2. Gab es keine Möglichkeit, <==> trotz Trennung, <==> ein guter Vater zu sein?
    3. Warum bezahlt Du keine Alimente, <==> Du warst ja dabei, <==> als ihr mich gezeugt habt?
  90. Verantwortungslos <==> Während all den Jahren, <==> in denen Du mein Vater bist, <==> hast Du Dich immer der Verantwortung gedrückt <==> Dank der starken Mutter, <==> sind wir über dir Runden gekommen <==> Alle Anfragen, <==> Fragen zu den Schulaufgaben, <==> hast Du meiner Mutter über lassen <==> Nicht einmal für einen Kaufvertrag, <==> eine Versicherung <==> oder die Steuererklärungen, <==> hast Du Verantwortung übernehmen <==> Du bist kein Vorbild, <==> als Vater, <==> von einem richtigen Vater, <==> was sich ein Kind wünscht <==> Meine Mutter hat mich gelernt, <==> Selbstverantwortung zu übernehmen, <==> die mich nun von Dir abhebt
  91. Verbundenheit <==> Die Verbundenheit des Vaters <==> zum Kind, <==> zum Erwachsenen* bleibt bestehen, <==> ob im Guten, <==> wie auch im Negativen <==> All das, was Du von Deinem Vater vermisst hast, <==> nimmst Du unbewusst, <==> bewusst <==> mit in Dein Leben <==> Irgend wann kommt alles hoch, <==> und bringt Dir den alten, <==> längst vergessenen Schmerz zurück
    1. Willst Du Dich nun diesem Schmerz hingeben?
    2. Willst Du ihn weiter hin verdrängen?
    3. Fühlst Du Dich bereit, <==> Dich dieser Aufgabe zu stellen?
    4. Brauchst Du Hilfe?
  92. Verhungern <==> Du hast unsere Haustiere verwöhnt, <==> verhätschelt <==> und geliebt <==> Ich hingegen war für Dich, <==> seit Anfang an, <==> nur eine Last, <==> ein ungewollter Anhang, <==> einer verflossenen Liebe, <==> einer Affäre <==> Das hast Du mich jeden Tag zu spüren gegeben <==> Ich bekam nie genug zu Essen, <==> immer nur alte Resten <==> und hartes Brot <==> Es gab weder Butter, <==> noch Käse, <==> Konfitüre, <==> frisches Gemüse <==> oder Obst, <==> auch keine Fruchtsäfte, <==> Tee, <==> oder Kaffee, <==> nur Wasser <==> Um mich am leben zu behalten, <==> habe ich täglich Tierfutter gegessen, <==> essen müssen, <==> in fremden Gärten genascht <==> und bei meinen Freunden <==> meinen Freundinnen <==> um Essen gebettelt
  93. Verlangen/Gluscht <==> Du hast früh bemerkt, <==> dass Du alles von mir bekommen kannst, <==> wenn Du meinen Gluscht, <==> mein Verlangen <==> nach Schokolade befriedigen kannst <==> Das Verlangen nach Rösti Crocetten, <==> ein Fussballspiel, <==> einem Konzert, <==> einem Fest, <==> auf eine Schiffsfahrt, <==> an den See, <==> um anschliessend Auswärts Essen gehen <==> Erst mein Mann*, <==> meine Frau*, <==> hat es Aufgedeckt <==> und es mir vor Augen geführt <==> Ich war mir all die Jahrzehnte nicht bewusst, <==> dass Du mich immer über mein Verlangen, <==> meinen Gluscht, <==> steuern konntest, <==> gesteuert hast, <==> ohne es zu bemerken <==> Schade nur, <==> dass ich immer glaubte, <==> Du hast es aus Liebe zu mir getan <==> Ab jetzt entscheide ich mit meinem Herzen, <==> ob und wann ich Dir helfen kann, <==> Dir helfen will
  94. Vernachlässigen <==> Als ich noch ganz jung war, <==> warst Du viel zu Hause, <==> was mich riesig freute, <==> denn ich spielte so gerne mit Dir <==> Je älter ich wurde, <==> um so länger warst Du auswärts, <==> und kamst erst nach Hause, <==> wenn ich schon schlief <==> Du hast mich <==> und meine Mutter vernachlässigt, <==> und viel zu oft alleine gelassen <==> Deine Liebe <==> und Deine männliche Energie, <==> fehlen mir immer noch, <==> ob wohl ich schon 18 <==> 25, <==> 35, <==> 45, <==> 55 <==> 65 Jahre alt bin
  95. Verpasst <==> Ich musste mich Deinem Leben hingeben, <==> das tun, <==> was Du wolltest, <==> was Du für mich bestimmt hast <==> Das alles sei zum Wohle von mir, <==> hast Du mir täglich eingetrichtert <==> Im Nachhinein betrachtet, <==> hast Du mir all meine Chancen, <==> die sich in meinem Leben boten, <==> mutwillig zerstört, <==> und mich an Deinen Visionen gebunden <==> So verpasste ich meine Jugend, <==> meinen eigenen Willen durch zu setzen, <==> durchsetzen zu können, <==> mein Leben selbst zu gestalten <==> und in die eigene Hand nehmen zu können, <==> nehmen zu dürfen
  96. Verstossen <==> Du, als mein Vater, <==> hast mich verstossen, <==> weg gesperrt, <==> weg gegeben <==> und in's Ausland verfrachtet <==> Nur zu Weihnachten <==> und zu meinem Geburtstag, <==> habe ich etwas von Dir bekommen, <==> jedoch immer ohne Absender <==> Ich vermisse Dich, <==> trotz meiner Schmerzen, <==> die Du mir zugeführt hast <==> Ich habe erst nach Deinem Tod herausgefunden, <==> weshalb ich von Dir verstossen worden bin, <==> was ich nicht begreifen konnte, <==> und was meinen Schmerz auch nicht lindern konnte
    1. Warum hast Du nie mit mir darüber gesprochen?
    2. Ich bin ein Teil von Dir, <==> warum hast Du mich verstossen?
    3. Hast Du Dir überhaupt Gedanken, <==> über mich <==> und meine Gefühle zu Dir gemacht?
    4. Wie konntest Du mir das nur antun?
    5. Hast Du mir was zu sagen?
  97. Vertrauen <==> Vertrauensmissbrauch <==> Jahrelang, <==> habe ich Dir alles gegebenen, <==> Du, mein Vorbild, <==> ich habe Dir blind vertraut, <==> und bin mit Dir, <==> auf Deinem, <==> unseren gemeinsamen Lebensweg gegangen <==> Du hast mich immer wieder vertröstet, <==> andere, und Deine Prioritäten durchgesetzt, <==> und sie durch mich ausführen lassen <==> Jetzt erst bin ich erwacht, <==> spüre Deine Manipulativen <==> der Gesten <==> Deiner Worte <==> und Deiner Ziele, <==> die Du nur durch mich erschaffen hast, <==> erschaffen konntest <==> Das Vertrauen zu Dir ist zerbrochen, <==> von Dir zerschmettert worden <==> Nun ist Schluss mit unserer Beziehung, <==> ich habe gelernt, <==> Dir nie mehr zu vertrauen <==> Das ist die Realität, <==> das ist meine Realität <==> und meine Konsequenzen daraus
  98. Vorbilder <==> Du warst, <==> und bist bis heute noch, <==> für mich ein vorbildlicher, <==> liebevoller <==> und fürsorglicher Vater <==> Auch die andern Männer* <==> um Dich herum, <==> wurden zu meinen Vorbildern, <==> zu denen ich hinauf schaute <==> Einmal versteckte ich mich, <==> und konnte so Eure Gespräche mithören <==> Traurig <==> und abschreckend, <==> was meine Kinder Ohren zu hören bekamen, <==> und mich zum Nachdenken brachte <==> Macht <==> Geld <==> Schönheit <==> Sex <==> und Gier <==> Wer ihr nächstes Opfer wird, <==> und wie Mann*, <==> wie Frau*, <==> das Opfer am besten manipuliert <==> und gegen über anderen ausspielt <==> Das bewog mich dazu, <==> mich still und leise, <==> von Dir zu verabschieden, <==> um mich von Dir, <==> und meinen Ex-Vorbildern* <==> zu trennen, <==> trennen zu können
  99. Werte <==> Du mein Vater, <==> Du hast Dich von Deinen Werten, <==> zu den fremden Werten hinziehen <==> und Dich von ihnen verführen lassen <==> Nun bist Du berühmt, <==> auf Welttournee <==> und ich bin beim Kinderboy, <==> das mich liebt <==> und verwöhnt <==> Deine Vaterliebe, <==> ist unersetzbar, <==> doch ich habe mich an mein Kinderboy so sehr verliebt, <==> dass ich ihn heiraten möchte
  100. Wiederholungen <==> Musik <==> Geschichten <==> Immer wieder die selbe Leier, <==> die selben Lieder, <==> die selben alten Geschichten, <==> aus längst vergangenen Zeiten <==> Ich musste sie täglich mehrmals hören, <==> zuhören, <==> ertragen, <==> bis ich sie so intus hatte, <==> so dass ich es glaubte, <==> mich mit ihnen identifizieren konnte <==> und mich voll und ganz dem Dienen, <==> dem Dienen zu meinem Vater, <==> zu meinem Vorbild*, <==> zu meiner Liebe, <==> zu meinem Lehrmeister*, <==> zu meinem Ernährer* <==> zu meinem Beschützer* <==> und zu meinem Machthaber* hingab, <==> ohne Bedenken <==> an die Folgen, <==> für mich, <==> mein zukünftiges Leben <==> und für Andere
  101. Worte <==> Ausgleich <==> Gerechtigkeit <==> Widerstand <==> Liebe <==> Furcht <==> Leidenschaft <==> Geborgenheit <==> Wut <==> Freude <==> Einsamkeit <==> Frust <==> Harmonien <==> Musik <==> Wasser <==> Feuer <==> Erdung <==> Luft, <==> goldener Käfig, <==> Freiheit <==> Dankbarkeit <==> und Licht
  102. Zärtlichkeit <==> Streicheleinheiten <==> Küsse, <==> liebe Worte, <==> sich in den Armen des Vaters zu legen, <==> in ihnen Schutz <==> und Geborgenheit erfahren, <==> ihn berühren dürfen <==> Genügend Zeit, <==> zu wenig Zeit für Dich, <==> Deine Bedürfnisse nach Liebe <==> und Zärtlichkeit zu stillen, <==> stillen zu wollen, <==> stillen zu können
  103. Zeit <==> Die Zeit ist relativ, <==> jedoch nicht, <==> wenn man zu jung ist, <==> um selbstständig leben zu können <==> Du hattest immer mehr Zeit, <==> mehr Zeit für Deine Karriere, <==> Dein Ansehen, <==> Deine Freunde*/innen* <==> und Deine Hobbys <==> Hallo, <==> ich brauche Deine Liebe, <==> Deine Zuneigung <==> Denen Schutz <==> und Deine Geborgenheit
  104. Zeit hoch zwei <==> Dir Einhaltung von Fix-Zeiten <==> und abgemachten Zeiten, <==> konntest <==> und wolltest Du nie einhalten <==> Nicht einmal zu meinem Geburtstag, <==> zur Lehrabschluss-Feier, <==> zu meiner Premiere <==> oder zu Weihnachten, <==> konntest Du pünktlich erscheinen, <==> oder Zeit dafür zu haben, <==> Zeit haben zu wollen <==> Wehe, wenn ich einmal zu spät kam, <==> dann gab es ein Donnerwetter, <==> jetzt werden die Erwartungshaltungen an mich noch höher gestellt, <==> als sie bereits schon sind <==> Das war Deine Vaterliebe, <==> Deine Vaterliebe, <==> von der ich mich jetzt trennen werde, <==> mich jetzt trenne
  105. Zerstört <==> Mein Leben zerstört <==> Mit Deinen unberechenbaren Aggressionen, <==> Deiner Wut <==> und Deiner Jähzornigkeit, <==> hast Du uns das Leben, <==> das Leben mit Dir, <==> schwer gemacht, <==> sehe schwer gemacht, <==> verunmöglicht <==> Es brauchte nur ein Wort, <==> eine falsche Geste, <==> ein Widerspruch, <==> und Du wurdest wüteten, <==> so dass Mann*, <==> Frau*, <==> Dir blindlings gehorchen musste <==> Wehe, ich hätte mich gedrückt, <==> dann wäre die Welt Kopf gestanden <==> Mit Deinem Verhalten, <==> hast Du meine Liebe <==> und mein Vertrauen zu Dir, <==> als mein Vater, <==> zerstört
    1. Bist Du Dir bewusst, <==> was Du mir angetan hast?
    2. Was hat Dich effektiv auf die Palme gebracht?
    3. Wie hast Du Dich dabei geführt?
    4. Bereust Du, <==> dass Du mein Leben zerstört hast?
    5. Was hat Dich dazu Bewogen?
  106. Zu Hause <==> Du hast mir nie das Gefühl gegeben, <==> zu Hause zu sein, <==> zu dieser Familie zu gehören, <==> dazu zu gehören, <==> ein Teil von Euch zu sein <==> Das hat mich von Dir, <==> von Euch weg getrieben, <==> da ich bei Euch nicht mehr willkommen bin <==> Ihr braucht weder mich, <==> noch brauche ich Euch <==> Funkstille, <==> über Jahre, <==> ist die Folge
  107. Zuhören <==> So manche einfache <==> und auch schwierige Auseinandersetzungen, <==> konnten wir nur provisorisch, <==> mit Versprechungen, <==> mit leeren Versprechungen <==> und heisser Luft beenden <==> Du konntest <==> und wolltest einfach nie zuhören <==> Weder Deiner Frau*, <==> Deinem Mann*, <==> noch Deinen Kindern <==> und Deiner Nachfolgerin*, <==> Deinem Nachfolger* <==> Wie konnten uns nie einigen, <==> nie einen Kompromiss finden, <==> da Du das Oberhaupt bist, <==> und immer alles besser weisst, <==> zu wissen scheinst <==> Du hast jedoch vergessen, <==> dass wir Mutig sind <==> So verschwanden wir alle am selben Tag, <==> aus Deiner Herrschaft
  108. Zweifel <==> Ich habe nie an Dir gezweifelt, <==> da Du mein Vater bist, <==> und immer das Beste für mich willst <==> Per Zufall, <==> konnte ich ein Telefongespräch mithören, <==> aus einem Brief entnehmen, <==> dass ich eines Tages etwas sehr grosses Erben würde, <==> und Du schon alles vorbereitet hat, <==> an mein zukünftiges Erbe zu kommen <==> Der Zweifel lüftete sich, <==> als Du Dich verplappert hast <==> So leitete ich umgehend die nötigen Schritte ein, <==> um mein rechtmässiges Erbe, <==> Geld <==> und noch viel mehr, <==> für mich zu sichern, <==> und abzusichern

    Dieses Flowchart bewerten: 10 = super    
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10


Finden Sie dieses Flowchart gut ?
Möchten Sie dieses Flowchart an Freunde weiterempfehlen ?
Bitte einfach die Links im Actioncenter am rechten Rand unten benutzen. Es gibt auch eine Druckversion, falls Sie das Flowchart ausdrucken möchten. Hat Ihnen dieser Beitrag geholfen ? Sie können gerne für den Betrieb von flowchart-forum.de eine Spende überweisen oder direkt über Paypal:

Hier können Sie einen Kommentar hinterlassen

Kommentar, Verbesserung oder zusätzliche Punkte zum Flowchart einreichen:


Phantasiename

Ihr Kommentar
Diese Webseite ist spendenbasiert. Ihre Fragen werden auf Spendenbasis beantwortet. Mit dem Absenden/Speichern stimmen Sie der AGB zu. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Home | Flowcharts | Über dieses Projekt | Was ist ein Flowchart? | Üungen | Empfehlungen | Suche | Flowchart einreichen | Impressum | Spenden
Partnerseiten: Vergebung | Tantra | Abnehmen | Beten | Spirituelle.info

Das Vaterkomplex Flowchart
Artikel ID: 328
Aufrufe pro Tag: 5.7
Bewertung: 0.0
Kommentare: 0
Kategorie Flowcharts
Alle Texte
Flowcharts
Übungen
Sonstige

Neueste Flowcharts:
Vaterkomplex
Mutterkomplex
Qualität
Licht
Fülle
Begegnungen
Bedauern
Mikronährstoffe
Ende

Beste Flowcharts:
Verkaufen
Widerstände
ALS
Burnout
Parkinson
Zwilling
Niere
Liebesmangel
Warzen
Mobbing

Beliebteste Flowcharts:
Wirbelsäule
Flirten Pick-Up Abkürzungen
Zähne
Geld
Erfolgreich sein
Konflikte
Augen
Angst
Familienaufstellung Heilende Sätze


Büchersuche nach CQM
Sofort Down­load von medi­tativer Ent­spannungs-Musik als MP3s































Mehr in Flowcharts
Positives Tun
Mehrwert
Huna Prinzipien
Homepage/Webseite
Negative Glaubensmuster
Belohnung
Positive Affirmationen
Unabhängigkeit
Negative Bemerkungen
Zusammenhalt
Auto
Visionen
Rauchen
Spüren
Augen
KI / Künstliche Intelligenz
Freie Rede
Komplimente
Sinne
Turbulenzen
Idealgewicht
Wunschgedanken
Chakren
Sorgenlos
Meridiane
SelbstLiebe
Meditation
Sonnenbrand
Wohnen minimalistisch
Zurück in die Vergangenheit oder Zukunft
Gute Laune
Vernetzungen
Erdung
Erwartungen
Entstörung
Frühkindliche Reflexe
Mars Ares
Rituale
Webseite
Sinne Leben
Geübde Schwüre Eide
Ziel
Flüche
Spiegel
Vater Mutter
Lange Weile
Wechseljahre
Ich denke an Dich
Schmerzen
Trennen
Grippe
Locker durchs Leben
Freiheits- und Grundrechte
Anerkennung
Angst
Verabschieden
Partnerschaft Ängste
Sich sein
Religion Kirche
Mutter sein


Büchersuche: CQM